++ Region: Ungemütliches Wetter am Wochenende – Gewitter und Starkregen erwartet ++

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Foto: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild

MAINZ/SAARBRÜCKEN. In Rheinland-Pfalz und im Saarland bleibt das Wetter am Wochenende ungemütlich. Der Freitag startet regnerisch, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Gegen Nachmittag kommt es vor allem in der Südhälfte zu Schauern, teils in Verbindung mit Gewittern und Starkregen. Die Temperaturen steigen den Meteorologen zufolge auf bis zu 24 Grad an. Die Nacht bleibt regnerisch bei 17 bis 12 Grad.

Auch am Samstag könne es teils zu kräftigen Gewittern kommen, teilte der DWD mit. Die Temperaturen erreichen dabei zwischen 23 und 25 Grad. In der Nacht zum Sonntag soll es dann niederschlagsfrei bleiben. Auch tagsüber soll es am Sonntag trocken bleiben bei maximal 24 Grad. (Quelle: dpa)

5 Kommentare

  1. Das muss der Klimawandel sein!

    Ende Juli bis zu 25 Grad im heissesten Juli seit 120.000 Jahren!
    Das gab’s früher nie.

    Und dann die absoluten Kalttemperaturrekorde auf der Südhalbkugel. Sind wohl Anti-Heat-Domes oder so…..

    Nimmt das noch irgendein normal denkender Mensch ernst?

  2. @inzidenzleugner
    Sie scheinen wirklich noch immer nicht den Unterschied zwischen Klima und Wetter zu kennen. Wie alt sind Sie eigentlich? Sind Sie ein ewig Gestriger oder ein junger Mensch? Aber bei der zweiten Alternative müssten Sie doch schon mal etwas über diesen Unterschied gehört haben.

    • Ja ja, die Tour kennen wir mittlerweile zu Genüge.

      Passt es ins Klima-Schrecken-DerHerrseibeiuns-Gedöns, ist es der Klimawandel. Ganz sicher und alle Wissenschaftler sind sich einig (also die, die zu den Freßveranstaltungen eingeladen werden; die anderen dürfen nicht kommen….). Gerne läd man da aber Leute ein, deren Aussagen schon mehrfach widerlegt wurden (z.B. Herr Latif anfang der 2000er: „Es wird in Deutschland nie wieder schneien!“).

      Passt es nicht in o.g. Schema, ist es immer immer immer immer Wetter. Ob es in Argentinien so kalt war wie noch nie, ob diese blöden Eisbären sich vermehren anstatt endlich auszusterben, ob das Antarktis-Eis zu- anstatt abnimmt – geschenkt, das ist immer Wetter. Das die Alpenpässe zu Zeiten der Römer eisfrei waren und diese in Großbritannien Rotwein anbauten oder das in Grönland (das grüne Land) vor 1000 Jahren die Wikinger Ackerbau und Viehzucht betrieben – egal. Der menschengemachte Klimawandel ist da und die Apokalypse nah!!!

      Ich kann mir den deutschen Glauben an den menschengemachten Klimawandel nur dadurch erklären, dass die meisten Schulen es heute nicht mehr schaffen können – oder schaffen wollen – den jungen Menschen Menschenverstand beizubringen. Das Spiel der Klimahysteriker ist eigentlich einfach zu durchschauen….

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