Tagesarchiv13. März 2017

Bildquelle: Polizei RLP

KAISERSLAUTERN. Mit reichlich Alkohol im Blut hat eine Autofahrerin am Sonntagmorgen in der Pariser Straße einen Unfall gebaut. Die 29-jährige Frau war auf dem Weg in Richtung B270, als sie gegen halb 9 in der Auffahrtkurve zur Bundesstraße die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Ursache: der Alkoholpegel der Fahrerin in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit.

Bildquelle: lokalo.de

TRIER. Das für den 1. April terminierte Heimspiel von Eintracht Trier gegen den 1. FC Saarbrücken findet mit Zuschauerbeteiligung statt, aber unter entsprechenden Auflagen. Dies geht aus einem rechtskräftigen Urteil des Sportgerichts der Regionalliga Südwest hervor. Zugleich haben die beiden Vereine SV Eintracht Trier 05 und der 1. FC Saarbrücken in enger Abstimmung mit der Polizeidirektion Trier ein gemeinsames Sicherheitskonzept ausgearbeitet, das am Spieltag zum Tragen kommt.

Symbolbild von einem entzündeten Taser.
Ein entzündeter Taser (Symbolbild)

TRIER. Wie die Polizei mitteilt, meldeten Zeugen der Polizei am Freitagabend, 10. März, gegen 22.46 Uhr, eine randalierende Person in einem Imbiss in der Trierer Eurener Straße. Die eingesetzten Polizeibeamte setzten den Taser ein.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der 27-jährige tatverdächtige Trierer im Imbiss unvermittelt mit einer Getränkedose auf einen Mann geschlagen und ihn damit im Gesicht verletzt. Nachdem er mit einem Glas auch auf einen zweiten Mann einschlagen wollte, informierten Zeugen die Polizei. Beim Eintreffen der Polizei lagen die beiden Geschädigten mit dem Mann auf dem Boden und versuchten ihn festzuhalten. Eine Fesselung des Trierers war den Polizeibeamten durch die massive Gegenwehr des Mannes nicht möglich. Nachdem er sich mit aller Kraft gegen die Polizeimaßnahme wehrte und um sich schlug, drohten die Beamten den Einsatz des Tasers an und schossen kurz darauf auf den 27-Jährigen.

Die kurze Zeit der Wirkung nutzten die eingesetzten Kräfte der Polizeiinspektion Trier, um den renitenten Mann zu fesseln und ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. In der Folge verhielt sich der Täter ausgesprochen kooperativ – wie er sagte, auch aus Furcht vor einem erneuten Einsatz des Tasers.

Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands ermittelt.

Am Samstag, 11. März, ordnete der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Trier auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier die einstweilige Unterbringung des Tatverdächtigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an, da dringende Gründe für die Annahme bestanden, dass er an einer psychischen Störung leidet.

TRIER/BITBURG/WITTLICH/COCHEM. – Am Samstag, 25. März, wird die Boliviensammlung in der Stadt Trier und in den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Bitburg-Prüm und Vulkaneifel durchgeführt. Ab 9 Uhr sammeln insgesamt 3.000 Ehrenamtliche zugunsten der Bolivienpartnerschaft im Bistum Trier die bereitgestellten Kleiderspenden ein. Die Boliviensammlung steht unter dem Motto: „Gebrauchte Kleider werden Bildung“. Die Säcke werden eingesammelt, verladen und abtransportiert zur Sortierung. Die Erlöse aus der Verwertung kommen schließlich benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung in Bolivien zugute.

Symbolbild.

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FRANKENTHAL. Am gestrigen Sonntag, 12. März, hat ein 29-jähriger Mann im rheinland-pfälzischen Frankenthal wahllos mehrere Passanten mit einem Messer angegriffen. Fünf Menschen wurden dabei verletzt.

nach Angaben der Polizei soll der Mann am Sonntagabend in einer Shisha-Bar zum Streit gekommen sein, da der 29-Jährige seine Rechnung nicht zahlen wollte. Als der Wirt den Mann vor der Tür zur Rede stellen wollte, zückte dieser ein Messer und flüchtete in Richtung Innenstadt.

Auf seinem Weg griff er offenbar wahllos Passanten an. Über das Motiv des Mannes ist bisher nichts bekannt. Er soll im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Werkzeug auf Dach
Symbolbild "Dach"

Bildquelle: pixabay

MERTESDORF/AACH. Am 7. und 8. März wurden in Mertesdorf Dacharbeiten von insgesamt sechs Arbeitern durchgeführt. Diese waren mit einem weißen Kastenwagen polnischer Zulassung unterwegs. Für die Dachdeckerarbeiten wurden insgesamt 5.100 Euro gefordert und bezahlt. Im Nachgang kamen bei den Auftraggebern Zweifel an der fachmännischen Ausführung und der Rechnungshöhe auf, so dass sie Strafanzeige erstatteten.

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