Authors Beiträge vonGerhard W. Kluth

Gerhard W. Kluth

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MAINZ/TRIER. Der Fall Tanja Gräff findet offensichtlich kein Ende, sondern ist nach dem Auffinden der sterblichen Überreste wieder hochaktuell. Viele Fragen sind noch offen, warten auf eine Klärung. Mindestens ebenso viele Spekulationen geistern durch die Welt. Jetzt aber wird der Fall auch noch politisiert und für den beginnenden Wahlkampf benutzt.

Die älteste Karte der Eifel-Mosel-Hunsrück Region kann man in Bernkastel-Kues besichtigen.

BERNKASTEL-KUES. Er war einer der ganz großen Denker und Gelehrten seiner Zeit. Nikolaus von Kues, der wohl berühmteste Sohn der Doppelstadt an der Mittelmosel. In der Bibliothek des Cusanusstiftes werden Schriften des Kardinals selbst und von dessen Zeitgenossen aufbewahrt.

Hilfe für den gemeinsamen Weg bietet eine Broschüre der Landesregierung.

MAINZ. Auch wenn es immer mehr Paare gibt, die ohne Trauschein zusammen leben, gibt es sie immer noch. Die Menschen, die mit Trauschein gemeinsam durchs Leben gehen und Ja zueinander sagen. Mit einer Broschüre will die Landesregierung diesen Menschen einen Leitfaden an die Hand geben, in denen viele Fragen zur Eheschließung und das spätere Zusammenleben beantwortet werden.

Wenn es dem Land gut geht, ist das nicht zuletzt den kleinen und großen Unternehmen zu verdanken.

MAINZ. Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz brummt. Vielen Betrieben geht es gut, wie es auch eine Meldung der Industrie- und Handelskammer Trier in den letzten Tagen belegte. Nicht zuletzt ist das ein Erfolg, den sich die Unternehmer des Landes an die Fahne heften können. Das meint auch Ministerprädidentin Malu Dreyer.

Professor Dr. Bernhard Schneider referierte über die Preussen in Trier.

TRIER. Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier erinnert mit ihrer Vortragsreihe „Sacra Treveris capta – Vor 200 Jahren wurde Trier preußisch“ an den Beginn von Triers „preußischer Ära“ 1815. Nach dem Ende der Herrschaft Napoléons und dem Wiener Kongress wurde nämlich unsere Heimatstadt Teil des Königreichs Preußen. Die Veranstaltungsreihe eröffnete der Trierer Kirchenhistoriker Professor Dr. Bernhard Schneider vor zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern mit dem Referat „Vereint aus Kalkül, nicht aus Liebe – Preußen und das Bistum Trier (1815-1824)“.

Bildquelle: Trier.de

TRIER. Es sind schon fast Kapriolen, die das Thema Theater in Trier schlägt. Zunächst hieß es jahrelang, der alte Kasten müsse weg. Es gibt keine Alternative und ein Neubau muss her. Jetzt heißt es auf einmal: alles auf null und alles noch einmal überdenken. Dazu heißt es auch noch: wie wäre es mit eine Sanierung des „alten Kasten?“

Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Besuch bei Charlotte Klamroth zu ihrem 110. Geburtstag.

LUDWIGSHAFEN. Vier Kinder, zwölf Enkel, 18 Urenkel und vier Ur-Urenkel hatte sie. Gemeint ist Charlotte Klamroth, Deutschlands älteste Frau. 1904, zehn Jahre vor Ausbruch des ersten Weltkriegs, wurde sie in Krottorf in Sachsen-Anhalt geboren. Am Samstag verstarb sie in Ludwigshafen.

Die so genannte "Schwalbennestorgel" im Trierer Dom.

TRIER. Orgelkonzerte werden von vielen Menschen als Nischenkonzerte angesehen. Wenn man sich den Besuch dieser Veranstaltungen in manchen Städten ansieht, stimmt diese Darstellung wohl auch. Oftmals befinden sich die Zuhörerzahlen im mittleren zweistelligen Bereich. Eine Aussage, die zumindest für die großen Konzertserien in Trier nicht zutrifft.