Die Teufel kommen! Derby-Time in der Arena Trier

0

Bildquelle: Doneck Dolphins Trier

TRIER. Als Abschluss der Hinrunde kommt es am kommenden Wochenende, Samstag 16 Uhr in der Arena Trier, zum Derby zwischen den Doneck Dolphins Trier und den Rolling Devils aus Kaiserslautern. Für beide Teams heißt es, mit einem Sieg im Kampf um die PlayOffs den Anschluss an die ersten Plätze zu halten.

Die Ausgangslage in diesem Spiel ist klar. Die Dolphins um Liga-Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan gehen als Favorit in das Spiel gegen die Pfälzer. Doch Spielertrainer Passiwan warnt vor den Teufeln: „Sie haben trotz finanzieller Schwierigkeiten eine schlagkräftige Truppe und sind mit drei US-Amerikanern, Kai Möller, Matthias Heimbach und Marc Beissert gut besetzt.“

Die Gäste aus Kaiserslautern waren zu Beginn der Saison in die Schlagzeilen geraten, da im Etat ein Loch in fünfstelliger Höhe klaffte. Die Entlassung ihres Trainers Clifford Fisher war eine der Folgen. Spieler Taz Capasso übernahm die Regie auch außerhalb des Feldes.

Trotz dieser Probleme steht das Team mit vier Siegen und vier Niederlagen auf einem guten sechsten Platz. „Ich glaube, dass sie dieses Jahr um die Playoffs mitspielen können. Daher wird es wohl wie auch gegen München in der letzten Woche ein Spiel auf Augenhöhe. Wir müssen uns optimal auf Kaiserslautern vorbereiten, um zwei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten in Trier zu behalten. Es wird auf die Tagesform ankommen“, so Passiwan, auf den die roten Teufel ein besonderes Augenmerk haben wollen.

Das Team aus der Pfalz, weiß worauf es ankommen wird, um in Trier siegen zu können: „Notwendige Voraussetzung für einen Sieg in der Fremde wäre jedoch eine exzellente Defensivleistung gegen die sowohl aus der Mitteldistanz als auch unter dem Korb brandgefährlichen Trierer und vor allem ihren bisher überragend punktenden Oberdelphin Dirk Passiwan“, heißt es im Vorbericht der Rolling Devils.

Das jedoch auch die Trierer vor allem in der Defensive noch eine Schippe drauf legen müssen, zeigte das letzte Spiel gegen USC München. „Da haben wir einfach über weite Strecken schlecht verteidigt und zu viele einfache Punkte zugelassen. Das dürfen wir uns gegen Kaiserslautern nicht nochmal erlauben. Wir dürfen nicht denken, dass Dirk Passiwan das alles schon regeln wird. Andere Spieler wie Diana Dadzite und Mattijs Bellers übernehmen viel Verantwortung und können auch einen schlechten Tag von Dirk abfedern, jedoch gilt es, in der Defensive kompakt zu stehen“, so Bastian Lütge, Pressesprecher des Vereins.

DONECK Dolphins Trier (Kader):
Mattijs Bellers, Edgaras Ciaplinskas, Frank de Jong, Florian Ewertz, Alieu Faal, Tracey Ferguson, Valeska Finger, Tommie Gray, Martin Koltes, Dirk Passiwan, Diana Dadzite

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.