Entwarnung nach AMOK-Alarm an der Berufsbildenden Schule in Trier

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Symbolfoto

Bildquelle: Arno Bachert/pixelio

TRIER. Die Polizei in Trier hat nach der Auslösung eines AMOK-Alarms bei den Berufsbildenden Schulen sämtliche Gebäude der Schule abgesucht. Alle Schülerinnen und Schüler wurden evakuiert. Eine AMOK- oder Gefahrenlage hat sich allerdings nicht bestätigt.

Der Alarm wurde heute Morgen gegen 10.20 Uhr in einem Gebäude des Schulkomplexes ausgelöst, nachdem drei Knallgeräusche wahrgenommen wurden. Daraufhin leitete die Trierer Polizei sofort alle nötigen Maßnahmen ein und suchte die gesamten Gebäude der Berufsbildenden Schulen auch mit Spezialeinsatzkräften ab.

Anschließend evakuierten die eingesetzten Polizeibeamten die Schülerinnen und Schüler. Nach Polizeiangaben konnte ein Teil der Schüler das Gelände verlassen, andere wiederum begaben sich in die Toni-Chorus-Turnhalle, wo sie insbesondere durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst betreut wurden.

Einzelne Klassen warteten über eine Stunde in ihrem Klassenraum bis sie von den Beamten der Polizei aus der Schule evakuiert werden konnten.

Insgesamt wurden 14 Jugendliche wegen Panik, Schwindel oder Herz-Kreislauf Problemen ärztlich versorgt, drei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Eine echte Amok- oder Gefahrenlage hat sich auch nach Absuche aller Gebäudekomplexe der Berufsbildenden Schulen nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauern an.

Die Zusammenarbeit aller fast 400 eingesetzten Kräfte von Polizei, Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz verlief reibungslos.

1 KOMMENTAR

  1. Amokalarm wegen Treibjagd, wer will einem denn das erzählen?
    Es wäre doch einmal wünschenswert, um welche Art von Treibjagd es sich hier handeln soll, an einem Freitag Vormittag?
    Ist gar eine andere Treibjagd gemeint, eine gegen Personen?
    Auch wäre es doch schön zu wissen,die örtliche Revierförsterin, könnte doch Aufschluß darüber geben,um welche Jagd es sich hier gehandelt haben könnte, so nahe am Stadtgebiet.
    So drängt sich der Verdacht auf, daß sich Sicherheitsbehörden,einen Übungstag gegönnt haben, da ja das Burgunderviertel, für solche Extravaganzen nicht mehr zur Verfügung steht,nun vielleicht ein gänzlich neuer „Übungsplatz“; wäre natürlich ein Skandal, aber nach den Aktionen von Paris, und den „Angriff“ auf Hannover,könnte man es ja mal wagen. Der Bevölkerung wird ja manche Mogelpackung zu gemutet, gerade in dieser Zeit.
    Um Auflösung wird gebeten, da ja unsere freie Presse sich scheut diese Fragen zu stellen, hoffe ich auf Antwort hier.

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