Brand- und Katastrophenschutzzentrum Trier – Dreyer: „Wichtige Investition“

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Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer.

Bildquelle: Staatskanzlei

TRIER. „Die Feuerwehr genießt bei uns einen unglaublich großen gesellschaftlichen Rückhalt, sie genießt hohe Anerkennung und Respekt. Alles, was wir in Feuerwehr und Katastrophenschutz investieren, ist gut angelegtes Geld für die Sicherheit der Menschen im Land. Ich freue mich daher sehr, dass es durch das Zusammenwirken von Stadt und Land gelungen ist, diesen modernen und funktionalen Bau zu realisieren.“

Mit diesen Worten hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich des Richtfestes des Brand- und Katastrophenschutzzentrums Trier die Arbeit der Feuerwehr nicht nur in Trier sondern auch in ganz Rheinland-Pfalz gewürdigt.

Für Landesregierung und Kommunen sei die Arbeit der Feuerwehr ein wichtiger Beitrag zur inneren Sicherheit: „Innere Sicherheit ist ein Grundbedürfnis für Lebens-, Wohn- und Arbeitsqualität und hat damit Ausstrahlung auf die wirtschaftliche Stärke der Gemeinden und Städte.“ Daher sei es trotz angespannter öffentlicher Haushalte notwendig, in diesem Bereich zu investieren. Aus diesem Grund habe die Landesregierung das Projekt mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert und unterstütze darüber hinaus die Arbeit der Feuerwehren in ganz Rheinland-Pfalz. Mit dem Neubau erhalte die Feuerwehr Trier ein Dienstgebäude, das den heutigen Ansprüchen an Ergonomie und technische Ausstattungsstandards in besonderem Maße entspreche, sagte Ministerpräsidentin Dreyer.

Die Ministerpräsidentin hob den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute hervor, die ihre Kraft und Zeit dafür einsetzten, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. „Wir verfügen über ein dichtes Netz aus Berufsfeuerwehren wie hier in Trier und freiwilligen Feuerwehren im Land, die alle hervorragende Arbeit leisten“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie unterstrich, dass bürgerschaftliches Engagement in Rheinland-Pfalz von großer Bedeutung sei.

Gerade im Bereich der freiwilligen Feuerwehr werde dies sichtbar: „Sie setzen sich 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für unsere Sicherheit ein. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich.“

1 KOMMENTAR

  1. Jetzt werden die Sonntagsreden auch schon Dienstags gehalten. Wo wir schon dabei sind: warum wurde das Richtfest den Dienstags gefeiert? Damit ja keiner der freiwilligen Feuerwehrleute dabei sein konnte und mitzuessen oder zu sagen wie es wirklich aussieht?
    An alle feiwilligen Feuerwehrleute, die das hier lesen: Danke das Ihr da seit. Ärgert euch bitte nicht so sehr über Politiker wie ich es tue. Trier braucht euch! Mehr als das die. Dank.
    Ihr rettet Trier!

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