„Maximum attack!“ – Audi mobilisiert alle Kräfte zum DTM-Finale

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Red Bull Audi RS 5 DTM #5 (Audi Sport Team Abt Sportsline), Mattias Ekström // Foto: AUDI AG

Bildquelle: AUDI AG , Audi Communications Motorsport

INGOLSTADT. Beim mit Spannung erwarteten Finale der DTM am 17. und 18. Oktober auf dem Hockenheimring gilt für Audi die Devise: „Maximum attack!“

„Wir werden noch einmal alle Kräfte mobilisieren und um die Meisterschaften kämpfen, auch wenn die Chancen nur noch minimal sind“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „In Hockenheim waren wir schon immer stark – ob bei Regen oder Sonnenschein.“

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Der Audi RS 5 DTM ist auf dem Grand-Prix-Kurs in Baden-Württemberg unweit des Audi-Werks Neckarsulm seit drei Rennen unbesiegt. Beim Finale vor einem Jahr gelang in Hockenheim sogar ein Dreifachtriumph. Seitdem ist der Audi RS 5 DTM das DTM-Auto, das es zu schlagen gilt: Acht Siege feierte Audi bei den bisherigen 16 Rennen der Saison 2015. Fünfmal siegte BMW, dreimal Mercedes-Benz.

Audi kann in Hockenheim theoretisch noch aus eigener Kraft die DTM-Hersteller- und Fahrerwertung gewinnen. Dazu müsste den Vier Ringen allerdings gleich zweimal eine ähnlich perfekte Vorstellung gelingen wie zuletzt beim Sonntagsrennen auf dem Lausitzring, als Audi mit sieben Autos in die Top Ten fuhr.

„Realistisch haben wir keine Chance auf den Titel“, weiß Audi-Pilot Mattias Ekström. „Aber wir haben in der DTM in diesem Jahr schon viel erlebt. Es ist toll für die Fans, dass noch vier Fahrer aller drei Marken Titelchancen haben. Wenn unsere Gegner schwächeln sollten, sind wir da, um mitzunehmen, was es mitzunehmen gibt.“

Ähnlich sieht es sein Markenkollege Edoardo Mortara, der beim Saisonauftakt in Hockenheim die meisten Punkte aller Fahrer sammelte und aktuell einen Zähler vor Ekström auf dem zweiten Tabellenrang liegt. „Natürlich sind meine Titelchancen auf dem Nürburgring kleiner geworden“, sagt der Italiener. „Aber für mich ist es klasse, zum ersten Mal in meiner DTM-Karriere vor dem letzten Wochenende noch im Titelrennen zu sein. Das zeigt mir, dass ich gegenüber den Vorjahren Fortschritte gemacht habe. Hockenheim war schon immer eine Strecke, auf der ich mich wohlgefühlt habe. Ich hoffe auf ein positives Saisonende und werde hart kämpfen.“

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