Taekwondo: Trierer Sportlerinnen erfolgreich bei Deutscher Meisterschaft

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Alicia Kranz, Sabrina Pütz, Oliver Bienek, Jessica Rau, Torsten Berweiler (Trainer) und Michelle Liebe

TRIER. Drei Trierer Taekwondoler traten am vergangenen Samstag in Wiesbaden bei der Deutschen Meisterschaft im Formenlaufen (Poomsae) an. Zwei der Trierer Sportlerinnen erreichten dabei das Finale.

Sabrina Pütz trat in der Klasse der Damen an, lief vier Formen und erreichte das Finale. Die Taekwondo-Trainerin des PST-Trier belegte bei der Deutschen Meisterschaft den achten Platz. In ihrer Klasse traten insgesamt 26 Sportlerinnen an.

Jessica Rau trat ebenfalls in der Klasse der Damen an und erreichte, wie Sabrina Pütz, das Finale. Sie lief ebenfalls vier Formen und belegte den 7. Platz. Die über ihren Heimatverein der Nordrhein-Westfälischen-Taekwondo-Union (NWTU) angemeldete Sportlerin erhielt außerdem im Freestyle Formenlaufen und Synchronlaufen jeweils den 1. Platz.

Michelle Liebe trat in der Kategorie der Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren an, konnte aber aufgrund ihrer Nervosität die Zwischenrunde nicht erreichen. In allen Kategorien bestand starke Konkurrenz und die Punkteunterschiede waren sehr gering.

Was ist Taekwondo? Was ist Poomsae?
Taekwondo ist eine koreanische Kampfsportart und bedeutet übersetzt der Fuß (Tae-), die Faust (-kwon) und der charakterliche Weg (-do). Taekwondo ist seit dem Jahr 2000 eine olympische Disziplin und ist in Deutschland innerhalb der Deutschen Taekwondo Union (DTU) organisiert.

Poomsae ist eine Disziplin des Taekwondo, in der ein fest vorgelegter Bewegungsablauf vom Sportler erlernt wird. Es geht darum, die Kicks und Blöcke kraftvoll und präzise auszuführen und die Kampfstellungen den Kampfrichtern sauber zu zeigen. Die Kampfrichter bei einem Turnier vergeben Punkte auf die Technik des Sportlers und auf dessen Präsentation.

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