Statikuntersuchung: Theater Trier kann saniert werden

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Bildquelle: Trier.de

TRIER. Der Stadtverwaltung liegt seit Montag die statische Untersuchung der Bausubstanz des Theaters am Augustinerhof vor.

Das beauftragte Statikerbüro aus Karlsruhe hat die verwaltungsinterne Lenkungsgruppe bestehend aus Oberbürgermeister Wolfram Leibe, Kulturdezernent Thomas Egger, Baudezernent Andreas Ludwig und Intendant Karl Sibelius sowie weitere Projektverantwortliche darüber informiert, dass die Substanz des Gebäudes unter baukonstruktiven Gesichtspunkten eine Generalsanierung zulässt.

Als nächste Schritte werden nun die Kosten für weitere Aufwendungen wie Bühnentechnik und Hausinstallation ermittelt und die Gesamtkosten für eine mögliche Sanierung zusammengeführt.

Zur Ermittlung dieser Kosten wird laut Mitteilung der Stadt Trier ein theatererfahrenes Architekturbüro beauftragt. Nach Vorliegen des Gesamtergebnisses wird in den Gremien über das weitere Vorgehen beraten und die Öffentlichkeit einbezogen.

5 KOMMENTARE

  1. Waren wir nicht alle schon mal im Trierer Theater, unter Zwang, meisst so im Spätherbst/ Adventszeit, Schulzeit? Ich brauche kein Theater und wenn ich mir vorstelle dass meine super- gut situierten Ex- Schwiegereltern, mit Wohnsitz in der Verbandsgemeinde Ruwertal von Trierern ihr Abonnement subventioniert bekommen wird mir schlecht weil die das mal gerade so nebenbei bezahlen auch wenn es das 5fache kosten würde.

  2. Schade. Ich habe in der letzten Spielsaison drei Aufführungen im Theater besucht. Auch habe ich Sinfoniekonzerte des Orchesters besucht. Trier kann stolz auf dieses Theater und ihr Mitarbeiter sein. Das ist ein Kulturgut wie manch andere Städte sich dies wünschen könnten.
    Wenn jedoch nur Kultur…… sich hier zu Wort melden, wird dieser Kulturstätte nicht gerecht. Fußballfelder und die damit verbundenen Kosten (Randale, kaputte Autos, Einsatzkräfte der Polizei usw.) ist ja nichts.
    Das erste was aber verlangt wird, wenn irgendwo Festivitäten sind, „Wo ist denn die Musik“ – Die macht sich aber auch nicht alleine.
    Ich persönlich hoffe, dass Trier die Millionen investiert – ME auch besser im Theater, als auf dem Fußballplatz. 😉

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