Mosel Musikfestival: Der europäische Gedanke des Dreiländerecks

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BERNKASTEL-KUES. Eine deutsche Konzertpianistin, ein luxemburgischer Klarinettist und ein vorwiegend französisches Programm tragen am Freitag, 18. September, um 20 Uhr den europäischen Gedanken des Dreiländerecks Saar-Lor-Lux in die Kapelle des Cusanusstifts Bernkastel-Kues.

Die aus Bernkastel-Kues stammende Pianistin Anne-Rose Terebesi am Flügel und Romain Asselborn, Klarinette, spielen im Rahmen des Mosel Musikfestivals Werke von Francois Devienne, Francis Poulenc, Charles-Marie Widor, Philippe Gaubert und Darius Milhaud.

Anne-Rose Terebesi wurde in Bernkastel-Kues als Tochter des Organisten Edmund Kappes geboren. Ihr Musikstudium am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz schloss sie im Fach Klavier und Musikalische Früherziehung mit dem Staatsexamen und im Fach Klavier zwei Jahre später mit der künstlerischen Reifeprüfung/Konzertexamen ab. Seitdem unterrichtet und konzertiert die Pianistin.

Romain Asselborn erhielt den ersten Klarinettenunterricht von seinem Vater am Konservatorium in Esch/Alzette. Anschließend studierte er Klarinette, Violine und Kammermusik an den Konservatorien von Luxemburg, Brüssel, Lüttich und Maastricht und schloss als Master in Klarinette und Bass-Klarinette ab. Von 1988 bis 2000 war er Solo-Klarinettist der Luxemburger Militärkapelle. Seit September 1990 unterrichtet er Klarinette an der Musikschule Grevenmacher und übt seit 1994 das Amt des dortigen Direktors aus.

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