„Hallo Nachbar!“ – Fußgängerzonenflair im Trierer Karl-Marx-Viertel

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"Hallo Nachbar!" Im Trierer Karl-Marx-Viertel treffen nicht nur am Straßenfest an diesem Samstag Generationen aufeinander.

TRIER. Am kommenden Samstag feiert das Trierer Karl-Marx-Viertel von 12 Uhr bis 20 Uhr ein ganz besonderes und einzigartiges Straßenfest. Die eigens für den Verkehr gesperrten Straßen Brückenstraße, Karl-Marx-Straße bis Feldstraße und die Jüdemer- und Antoniusstraße versprechen an diesem Tag ein einzigartiges Fußgängerzonenflair.

Dabei zeigen bereits zum zweiten Mal 30 inhabergeführte Geschäfte, Künstler und die im Karl-Marx-Viertel ansässigen Handwerker ihr Können und laden bei Spiel und Spaß herzlich zu Köstlichem und Geschmackvollem ein.

Dabei rückt Triers altes Handwerker- und Marktzentrum erneut in den Fokus und wertet sich dabei durch ein umfangreiches Festprogramm ganz besonders auf.

Die Highlights zum Straßenfest im Karl-Marx-Viertel am Samstag
– Die Rock-, Pop-, Oldie-Liveband „Fireworkers“ heizen den Besuchern ebenso ein, wie die Bigband des Humboldt-Gymnasium Trier
– Marx-Gedichte und Dialoge präsentiert von Michael Thielen und Uwe Heil
– Der 19-köpfige Opernchor des Theaters Trier brilliert mit den schönsten Melodien aus Musical, Operette und Film
– Die Gruppe „Konders“ begeistern mit ihren Hochrädern

Christoph Herrig lädt Interessierte dazu ein, dass Viertel bei historischen Führungen neu zu erleben und die Noblet Dance Company, gegründet aus ehemaligen Theater-Mitgliedern, zeigt eine ganz besondere Tanzeinlage.

Der „Cornhole-Meister“ möchte Kindern und Erwachsenen die Technik des spannenden Spiels „Cornhole“ näher bringen, während „Salsa City“ zum Mitmach-Salsa einlädt und ansässige Künstler Aktionskunst anbieten.

„Hallo Nachbar!“ – garantiert mitmenschliche und hilfsbereite Begegnungen auf Augenhöhe.

Noch mehr Informationen gibt es HIER auf der Facebook-Page des Karl-Marx-Viertel.

3 KOMMENTARE

  1. Super Sache !! Die halten wenigstens zusammen …da scheint nicht jede´´ Krähe der anderen gleich ein Auge auszuhacken ´´ So sollte es sein – nur so kommt man gegen den Onlinehandel an…. schade , dass nach dem längst fälligen Abriss an der Kreuzung kein ´´Anziehungsneubau ´´ umgesetzt wird….schade , dass am hinteren Ende der Brückenstrasse schon so viel leer steht und schade, dass der schöne Rathausgarten so ungenutzt ist – ein Jammer

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