Traditionelles Hochamt in der Porta Nigra

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Foto: Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

Bildquelle: Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer, Stadtmuseum Simeonstift Trier

TRIER. Auch in diesem Jahr findet am Vorabend des Tages des Offenen Denkmals ein Hochamt zu Ehren des heiligen Simeon in den historischen Mauern der Porta Nigra in Trier statt.

Nach dem Einzug des griechischen Mönchs Simeon 1028, der in Einsamkeit ein frommes Leben führen wollte, wurde die Porta Nigra für viele Jahrhunderte zur Kirche. Diesem Umstand ist die heutige Erhaltung der Porta Nigra zu verdanken.

Die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Pfarrei Liebfrauen laden daher am Samstag, 12. September um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) zum feierlichen Hochamt in der Porta Nigra ein.

Die Porta Nigra als Simeonskirche (Bilderuhr), Öl auf Leinwand, um 1840.
Die Porta Nigra als Simeonskirche (Bilderuhr), Öl auf Leinwand, um 1840.

Die musikalische Gestaltung liegt in Händen des Kirchenchors von Liebfrauen und des Abteier Blechbläserquartetts aus Hermeskeil.
Im Anschluss an die heilige Messe findet ein kleiner Empfang statt.

Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten, sind leider keine Platzreservierungen möglich.

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