Aufnahmeeinrichtungen überfüllt: Stadt Trier mietet Wohnraum für Asylbegehrende

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Bildquelle: lokalo.de

TRIER. Mit rund 3.000 Menschen sind die auf eine Kapazität von 2.000 Plätzen ausgelegten Aufnahmeeinrichtungen in Trier mittlerweile bis auf den letzten Platz gefüllt. Längst haben nicht mehr alle Asylbegehrenden ein Dach über dem Kopf und müssen teilweise im Freien übernachten. Die Notunterkunft in Form von Zelten auf dem Flugplatz in Bitburg stößt mit mittlerweile mehr als 300 Menschen ebenfalls an seine Belastungsgrenze und die Behörden haben derzeut akute Probleme, die Menschen in einer weiteren Notunterkunft in Form von Zelten in der ehemaligen Kaserne in Hermeskeil unterzubringen. Die Menschen wollen die provisorische Einrichtung nicht beziehen. Erst im Oktober soll die Hochwaldkaserne entsprechend hergerichtet sein und dann von 750 Menschen bezogen werden.

An so manchem Tag kommen bis zu 200 zusätzliche Asylbegehrende in der Erstaufnahmeeinrichtung in Trier an. Um den Bedürfnissen dieser weiterhin ansteigenden Anzahl an Asylbegehrenden in Trier nachkommen zu können, sucht die Stadt Trier nach verschiedensten Unterbringungsmöglichkeiten. Darunter fallen privater Wohnraum wie einzelne Zimmer, Wohnungen oder Häuser, aber auch Pensionen oder Hotels.

Privatpersonen können Wohnraum unmittelbar an Asylbegehrende vermieten, jedoch weist das Amt für Soziales und Wohnen auch auf die Möglichkeit der Anmietung oder Buchung durch die Stadt Trier hin. Die Stadt Trier tritt für alle Objekte als Mieter auf, wobei längerfristige Mietverhältnisse angestrebt werden.

Nach Mietvertragsabschluss und Übergabe des Mietobjektes würden unter Umständen notwendige Renovierungsarbeiten durchgeführt und die Wohnung ausgestattet, heißt es in der heutigen Mitteilung der Stadt.

Die Stadt Trier sucht auch Pensions- oder Hotelplätze und bucht die Bereitstellung eines oder mehrerer Zimmer für einen zu verhandelnden Zeitraum. Angestrebt wird auch hier eine längerfristige Dauer. Vor Abschluss eines Beherbergungsvertrages prüft die Stadt Trier nach einer Besichtigung vor Ort, ob die Möglichkeit besteht, die Zimmer zum üblichen Zimmerpreis zu buchen.

Nach Zuweisung der Asylbegehrenden an die Stadt Trier würden diese geeigneten Unterkünften zugeteilt. Dabei würde unter anderem die Familienzusammensetzung der Menschen berücksichtigt. Das Amt für Soziales und Wohnen und seine Kooperationspartner stehen außerdem für eine soziale Betreuung der Asylbegehrenden bereit. Die Sozialbetreuung wird im Idealfall durch bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt ergänzt.

Die Abteilung Wohnen des Amt für Soziales und Wohnen ist für weitere Informationen unter 0651-718-4589 oder -2502 oder -4532 oder -3537 oder per EMail unter wohnraum@trier.de. ereichbar.

33 KOMMENTARE

  1. Die Menschen wollen die provisorische Einrichtung nicht beziehen.
    Das ist doch gar kein Problem, dann einfach dahin zurück wo sie hergekommen sind. Denn wenn diese Menschen wirklich um ihr Leben fürchten mussten, wären diese Menschen jetzt froh in Ruhe leben zu können.
    Also Auf wiedersehen!

  2. Ach, jetzt ist auf einmal Wohnraum für Asylanten da. Was ist mit deutschen Familien mit 2 bis 3 Kinder, oder alleinerziehende Mütter mit mehreren Kindern, die schon lange Zeit Wohnungen suchen ?

    • Hallo, wo leben Sie denn? Sie meinen ja wohl deutsche Familien oder Alleinerziehende, oder?
      Für diese gilt wie für uns alle: Schnauze halten und alle „Flüchtlinge“ willkommen heißen, aber zackig!!!

  3. Der Stadt ist hoffentlich klar, das vermittelte Hotelzimmer dem Tourismus nicht mehr zur Verfügung stehen und deshalb keine Einnahmen mehr folgen. Warum werden die Asylsuchenden nicht nach Berlin verfrachtet ? Im Bundestagsgebäude hätten die wenigstens ein Dach über dem Kopf.

    • Weil in Berlin (Gott sei Dank!) nicht rot-grün regiert wie in Mainz! Leider sind die Unterschiede zu vormals Mitte-Parteien nur noch marginal, da alle im linken Mainstream mitschwimmen wollen/müssen und keine mehr wagt, seine wirkliche Meinung kundzutun. Dann kommt die braune Keule!

  4. Im Moment wird eine ausgiebige Berichterstattung hinsichtlich der ganzen Flüchtlinge geführt. Warum schickt man nicht jene, die Aufgrund des Herkunftsland eh kaum Chancen auf eine Asylbewilligung haben direkt wieder nach Hause. Dadurch könnten doch Kosten gespart und für jene Platz gemacht werden, die berechtigterweise einen Antrag stellen. Ihr habt einen Bericht über drei Syrische Brüder gebracht, die in Trier sind. Auf ihrer Flucht kamen sie auch durch den Kosovo und selbst die fragen sich, was die ganzen Flüchtlinge aus diesen Ländern dort suchen. So langsam wird es auch Zeit, das von der Politik ein Riegel vor den Asylmissbrauch geschoben wird. Jeder Wirtschaftsflüchtling nimmt letztendlich einem Kriegs- oder Politischem Flüchtling, der Angst um Leib und Leben haben muss den Platz weg und fördert den Unmut in der Bevölkerung, denn auch hier gibt es so manchen der Hilfe gebrauchen könnte.

  5. Viele hier vergessen unsere Kirchen, groß fabulieren und dann in Zürückhaltung üben, viele Klöster stehen
    mangels (menschlicher Masse ) leer,, hier könnte christliche Menschlichkeit geradezu ausgelebt werden.

    • Danke – den Vorschlag habe ich an anderer Stelle auch schon gemacht! Anstatt lediglich Mitleid zu heucheln, könnte einmal tatsächlich etwas von deren Seite aus getan werden!

    • Lieber Det, gehen Sie doch einfach mal durch den Nells Park (bevor die Reinigungskolonne durch ist), dann haben Sie vielleicht eine Vorstellung davon, wie ein Kloster innerhalb kürzester Zeit aussehen würde. -> Abrissbirne!

  6. Wenn das so weiter geht dauert es nicht mehr lange bis es wirklich eskaliert., aber dann werden sich die dafür bisher Verantwortlichen einfach zurück ziehen und das Beseitigen der Problemen anderen überlassen.
    Man kann seine Kinder schon nicht mehr ins Nordbad gehen lassen weil die angeblich – friedlichen Asylanten – die Kids laufend belästigen.
    Selbst in der Frauendusche gibts Massenaufläufe von maskulinen Gestalten die dann beim Ansprechen, nichts mehr verstehen und einfach nur frech die Leute anlachen.
    Aber vermutlich ist dieses in den Augen irgendwelcher Warmduscher auch GANZ NORMAL.
    Wartet nur ab was aus Trier wird….und die Dulder und Befürworter der jetzigen Situation werden als Erster am Pranger stehen und laut schreien….

    • Volle Zustimmung!
      Die reiche Stadt Trier sollte keine weiteren Plätze mehr schaffen und keinen weiteren Euro für diese Dinge aufnehmen!

  7. Liebe Stadt, warum nutzt Ihr nicht die (vom Bund hoch bezuschusste) Mehrzweckanlage in der Mustorstraße? Oder die am Viehmarkt? Dort stehen je klimatisierte 1800 Plätze bereit, die innerhalb von Stunden aufgerüstet werden können. Alle probleme gelöst. In der Schweiz funktioniuert das auch.

  8. Ich könnte nicht so viel essen, wie ich bei den meisten Kommentaren hier kotzen möchte… War aber wieder klar, dass das ein gefundenes Fressen für unsere rechtspopulistische Ecke ist.
    Aber abgesehen von 2 durchaus konkreten Vorschlägen, um die Situation zu verbessern, sehe ich nur Gedankenmüll… Wie weit soll es noch kommen, fragt ihr? Wie weit sind wir schon, wenn solche Äußerungen getätigt werden? Um dieses Land kann man ja dann wohl kaum noch trauern…!

    • ja dann stell dich halt gleich neben die Kloschüssel, dann kannst immer abwechselnd fressen und kotzen. Sind die Kotzbröckchen dann wenigstens grün-bunt?
      Was bringst Du denn Konkretes?
      1. Bitte mal klare Zitate bringen, wer hier in den Kommentaren zu dem Artikel was Rechtes schreibt?
      Peter Zimmer schrieb zum Beispiel eingangs, die die eine provisorische Einrichtung nicht beziehen wollen, sollen dahin zurueck, wo sie hergekommen sind? Ist das rechts? Nein, mitnichten, sondern einfach eine Meinungsaeusserung. Drehen wir mal das Rad der geschichte zurück, 1945: Da kamen ein paar Millionen aus den Ostgebieten hier in Deutschland an, die waren wirklich auf der Flucht. Denkste einer von denen hätte noch die Kraft gehabt, sich über die hier angebotene Behausung zu beschweren? Damits aber nicht wieder heisst hier deutschtuemelt einer, koennten wir auch die Polen nehmen, die nach dem 2. Weltkrieg zwangsweise aus den an die Sowjetunion gefallenen Gebieten Polens in die ehemaligen deutschen Ostgebiete umgesiedelt wurden und dort unter am Anfang ziemlich elenden Bedingungen hausen mussten, denken Sie einer von denen haette die Kraft gehabt sich zu beschweren?
      2. Sodann mal bitte konkrete Lösungsansätze bringen was denn bitteschoen geschehen soll um die Dinge besser zu machen.
      3. Wenn man etwas nachplappert ohne etwas zu verstehen, dann gibt man meistens nur Gemeinplätze wider, weil man von den Fakten keine Ahnung hat, genau den Eindruck hab ich bei Ihnen, denn Sie geben nur allgemeine Aussagen wider, die man der grün-linken Ecke zuordnen könnte, aber etwas Konkretes gibts hier nicht. Das Niveau auf dem Sie hier schreiben ist STammtischniveau, nichts anderes. Vermutlich ist es reiner Zufall, dass sie in die links-grüne Ecke abgerutscht sind, genausogut haette es passieren können, dass sie nach rechts abrutschen, wenn sie eine andere Sozialisation gehabt hätten.

      • Oh, ja – der Strahl ist quasi ein Regenbogen…! Allein die Farbvielfalt verursacht Diabetes.
        Und beim besten Willen – nicht alle Kommentare, die nicht eindeutig verbotene Parolen enthalten, sind nicht der rechten Ecke zuzuordnen. Das ist keine konstruktiv-kritische und besorgte Beobachtung, sondern Gewäsch, für das sich ein Individuum mit Anstand und Menschlichkeit schämen sollte. Dass die aktuelle Situation suboptimal ist, steht völlig außer Frage – hier geht es jedoch auch um die Art und Weise, wie dem gegenüber gestanden wird. Und das ist der Punkt, an dem ich wiederum besorgt bin! Dass sie aber mit den Gedanken eher um 1945 kreisen, sagt mir auch schon Einiges.
        Zu Punkt 2, so verurteile ich lediglich die ebenso unqualifizierten Kommentare, die pauschal den Flüchtlingen gegenüber gefordert werden. Die beiden Vorschläge hinsichtlich der kirchlichen Unterstützung oder die Bereitstellung der Mehrzweckanlagen durch die Stadt halte ich für überaus sinnvoll. Die Zustände sind auf beiden Seiten katastrophal. Sowohl von unserer Seite, was Unterbringung und die Behandlung, sowie Prüfung der Anträge angeht, als auch die Umstände, die dazu geführt haben, dass diese Menschen hier Zuflucht suchen und dass es ebenso Menschen gibt, die unberechtigterweise auf dieser Schiene versuchen, hier Asyl zu bekommen und so natürlich auch den Sachbearbeitern das Leben schwer machen. Aber auch Wirtschaftsflüchtlingen sollten WIR keine Vorwürfe machen. Es wäre naiv zu glauben, dass wir unsere Möglichkeiten nicht auch nutzen würden und das bereits tun – siehe Beispiel Luxemburg.
        Letztendlich denke ich, dass ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, dass sich die Flüchtlinge auch gegenseitig etwas aus dem Weg gehen können, in Verbindung mit der Aufstockung der zuständigen Stelle zur beschleunigten Bearbeitung der Asylanträge notwendig ist, um die Situation zu entspannen und in den Griff zu kriegen. Nur grob gesagt – natürlich. Die jeweiligen Möglichkeiten hinsichtlich der Gebäude, sollten von Seiten der Stadt/sozialer Einrichtungen/Kirche wohl selbst bekannt sein.
        Zu Punkt 3: Stammtisch-Niveau… Genau das hab ich mir bei ihren Ausführungen auch gedacht… Erfahrungswerte? Ich muss tatsächlich meiner politischen Einordnung etwas widersprechen. Ich habe meine Meinung und meine Moralvorstellungen und mir ist ziemlich scheiss-egal, in welcher Ecke die platziert wird. Aber ich lege auch Wert darauf, mein Hirn zu benutzen – daher ist die rechte Ecke ausgeschlossen.

        • Zitat: „Dass sie aber mit den Gedanken eher um 1945 kreisen, sagt mir auch schon Einiges.“ Ich lach mich schlapp, das grenzt ja schon an eine Psychose, fuehlen Sie sich manchmal von Maennern mit Oberlippenbaertchen verfolgt? Oder von hinkenden zwergwüchsigen Germanisten mit schwarzem Ledermantel?

    • Nomen est Omen, lieber Merlin,

      du glaubst wohl wirklich an Zauberei & Wunder, denn anders sind die Probleme, die von notorischen Realitätsverweigerern wie dir geschaffen werden am Ende wohl nicht mehr zu lösen.

      • Ja, selbstverständlich! Deshalb sind die Probleme der notorischen Nörgler und Besorgniserregten auch meine Lieblingsaufgabe… Darauf freut sich mein Glitzer-Zauberstab am Meisten und mein Einhorn kann es kaum erwarten.

    • Lieber Merlin, weichgespült und politisch korrekt nennen Sie alles „rechtspopulistisch“, was nicht durch Ihre links-grün-rote Brille mitguckt.
      Ich wünsche Ihnen, dass Sie recht heftig und lange kotzen müssen und es sich nur in dem Maß bessert, wie Sie hoffentlich allmählich aus Ihren Träumen erwachen.
      Das, was „irgendwann…“ oben vom Nordbad beschreibt, ist mitnichten ein Einzelfall, sondern mittlerweile Alltag: Belästigungen, Diebstähle in Supermärkten, Schlägereien in TR-Nord, Luxemburgerstr., BItburg – überall, wo die Herzlich Willkommenen wohnen. Nur gesagt oder berichtet werden darf das nicht – trööööt, Na.i-Alarm !!!

      • Lieber Hans, war ja wieder klar, oder? Langsam wird’s zum Sport!? 😉
        Aber war nicht damals die rot-grüne Brille die, die uns Dinge mit 3D-Effekt hat sehen lassen? Nein nein, so leid es mir irgendwie tut, muss ich doch irgendwie enttäuschen. Ich halte von beidem ehrlich gesagt nicht mal so viel. Aber noch weniger von der braunen Ecke, wodurch hier ständig angenommen wird, ich wäre in der rot-grünen Ecke angesiedelt. Merkwürdig… Wie bereits weiter oben erwähnt, lege ich einfach Wert auf meine Prinzipien und Menschenverstand, der über den selbst eingegrenzten Horizont hinaus geht. Dabei sollte man auch nicht gegenüber seiner Träume die Augen verschließen. Vielleicht kommt ja auch eines Tages wieder der Eine, der das Volk vereint… Und noch viele weitere…
        Aber gut – zurück zum Hier und Jetzt. Es gibt klare Grenzen – gar keine Frage. Und es gibt Menschen, die sie überschreiten und dafür zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Auf beiden Seiten!
        Aber erzählen Sie doch mal von all Ihren Erlebnissen! Ich höre gespannt zu! Mir ist zugegebenermaßen noch nichts dergleichen passiert… Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass eine Situation des Wartens auf kleinem Raum mit vielen anderen, sowie das Verbot, sich um Arbeit zu bemühen, auch nicht gerade förderlich für ein friedliches Zusammenleben ist. Möglicherweise sollte man erst einmal etwas an den Umständen ändern und den ganzen nötigen Prozess beschleunigen, anstatt pauschal jeden zu verurteilen und „nach Hause schicken“ zu wollen. So wünsche ich ebenfalls Ihnen, dass sie im Falle einer nötigen Flucht zur Rettung des eigenen Lebens, die Erfahrung machen, die Ihnen die Augen öffnet… Ich frage mich allerdings gerade, ob Empathie in der rechten Ecke nicht ein Widerspruch in sich ist…!?

    • Wie dumm, wie dumm ist es Kritiker in die rechte Ecke zu stellen , ich könnte über links- grüne Fantasten ebenfalls das graue runterkotzen. Aber es kommt so langsam Schwung in die Asylpolitik, Naturalien statt Taschengeld, schnellere Abschiebung jawoll, weiter so. Die Bayern machen es dem Rest der Republik es vor.

      • Ach Metropolit, wer solche Kommentare (s.u.) abgibt, wird sich doch nicht ernsthaft darüber beschweren, in die rechte Ecke gestellt zu werden, oder? Steh doch wenigstens zu deiner braunen, ausländerfeindlichen, menschenverachtenden Gesinnung!

        Metropolit 7. August 2015 at 19:13
        „Absolut erst mal Respekt an ihre gefallenen, verstorbenen Familienmitglieder, mein Opa sagte immer er hätte die Türme Moskaus gesehen und kam aus russischer Gefangenschaft mit einer nicht operativ zu entfernenden Kugel im Kopf zurück. Das waren noch Männer, Kerle da waren noch Werte wichtig. Grün/ rote Weicheier, Gutmenschen verachte ich und um was zu tun werde ich mit der demokratischen Partei AFD anschließen denn diesem grünen Mop, Filz, muss eine starke Gegenbewegung entgegen treten. Ewig gestrige 68er sind der Verderb unseres Vaterlandes. Ich war 15 Monate bei der Luftwaffe 1984 bis 1985 in der heißen Phase und in Roth bei Nürnberg stationiert und hätte den Ar… hingehalten um auch diese Linken zu beschützen. Als Beamter hätte ich mich vom Wehrdienst drücken können aber ich bin freiwillig zur Bundeswehr. Diese grüne, linke politische Art gilt es mit allen Mitteln auf demokratische Weise zu bekämpfen. ICh wünsche ein schönes Wochenende“

  9. @Merlin: Es nützt auch mittlerweile nichts mehr alle die anders denken als euer linker Refugees Welcome Mist in die rechte Ecke zu stellen. Erst schreien kommt alle und aber noch nicht im Ansatz Lösungen parat haben.

    • Okay, ich glaub, dazu hab ich mich jetzt weiter oben schon genug geäußert… An der Stelle möchte ich allerdings am liebsten an die HoGeSa verweisen (Hooligans gegen Satzbau). Nichts für ungut. 😉

  10. Alle die, die sie behalten wollen. -> Ja dann nehmt sie doch in Euren Wohnungen und Häusern auf, und zahlt von Eurem Gehalt alles, Ihr seid ja so sozial. Wir bezahlen alle bereits mehr als genug von unseren Steuergeldern. Wir arbeiten wir Asylanten, der Hammer.
    Steuerverschwendung für eine Haufen Undankbarkeit. Sicher gibt es auch andere, aber das sind Ausnahmen.
    Nichts destotrotz wir können nicht die Welt retten. Sollen wir vielleicht ganze Kontinente aufnehmen. Wer soll das bezahlen. Ich bin auf jeden Fall nicht dazu bereit.

    Aufgemuckt und in irgend einer Weise auffällig sofort zurück, und nicht mit Flieger von unserem Geld. Genauso wie sie gekommen sind.
    Ich kann nichts für ihr Elend, wir haben in Deutschland selbst genug Elend, dafür ist kein Geld da.
    Wohnungen und Hotelzimmer für Asylanten und Deutsche sitzen auf der Strasse oder in unzumutbaren Wohnungen. eine absolute Frechheit! Die Grenzen müssen geschlossen werden!
    Sie machen unser gesamtes System kaputt. Die Krankenkassenbeiträge werden auch noch steigen, und warum weil sie sich von unserem Geld gesund pflegen lassen. Nein!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Wir haben in Deutschland genug Elend? Verglichen mit den Zuständen in den jeweiligen Flüchtlingsländern? So sehr ich auch selbst auf das verdiente Geld achten muss, aber Ihnen würde ich glatt einen Urlaub da spendieren! Da weiss man ja gerade gar nicht, wo man anfangen soll – herrje…
      Wissen Sie, wenn ich könnte, würde ich sogar. Und auch, wenn das jetzt einen Aufschrei verursacht, so finde ich die Aktion von Til Schweiger durchaus beachtlich. Ich kann ihm sonst nicht viel abgewinnen, kenne ihn aber auch nicht persönlich. Dennoch ist das doch der Weg in Richtung Menschlichkeit, anstatt Ihrer Form der Egozentrik. Geht es Ihnen wirklich so schlecht? Haben Sie jemandem etwas Gutes getan, der ihnen mit Undankbarkeit entgegen trat? Ich könnte mit Sicherheit die nächste Stunde damit verbringen, hierzu etwas zu schreiben und infrage zu stellen, aber meine Mittagspause ist leider vorbei…

  11. Zitat aus Lokalo Interview mit drei Syrern: Er und seine Familie seien belogen worden, so wie viele andere Syrer in der Erstaufnahmeeinrichtung. 200 sollen es nach Schätzungen der Brüder sein. Die übrigen Menschen kämen aus Ländern wie Albanien, dem Kosovo, Serbien oder Mazedonien. Das seien Länder in denen doch gar kein Krieg herrscht. Die mittlerweile fünf Männer aus Syrien, die um uns herumstehen oder mit auf der Steintreppe sitzen, können nicht verstehen, warum die Menschen aus diesen Ländern auch hier sind.

    Selbst die wirklich Hilfsbedürftigen sehen das so….aber die sind bestimmt auch alle braun oder rechter Gesinnung. „Dann bin ich auch rechts“
    Merkt ihr eigentlich das euch jetzt die Argumente ausgehen. Und die Stimmung kippt auch wegen solchen Leuten wie ihr es seid.

  12. @Merlin
    Werdes Sie erst einmal erwachsen – dann verstehen Sie das Ganze auch richtig.
    Außer böse Ausdrucksweisen hier zu veröffentlichen scheint Ihr Gehirn-Atlas nicht mehr herzugeben.

    • Oh, böse Ausdrucksweisen? Dabei habe ich mich bemüht, höflich zu bleiben, Verzeihung! Allerdings finde ich es niedlich, von jemandem mit offensichtlich eingeschränkter Empathie-Fähigkeit den Rat zu erhalten, erwachsen zu werden und die Grenzen des Gehirn-Atlanten zu erweitern. Vielleicht geht das doch über meine Vorstellungskraft hinaus. 😉

  13. Vorhin, riesiges Polizeiaufgebot in der Dasbachstraße wieder. Bestimmt 10-15 Polizeiwagen, teils schwer bewaffnet mit MP, bestimmt die halbe Einsatzbereitschaft von Stadt und Land.

    http://up.picr.de/22855393vc.jpg

    Wieso und warum, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Auf jeden Fall, fällt der Name Dasbachstraße, denn ist alles wieder gesagt.

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