„Die Stadt gehört uns allen“ – Heute ist Weltflüchtlingstag

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Symbolfoto

Bildquelle: pixabay

TRIER. Am Samstag, 20. Juni, findet der internationale Weltflüchtlingstag (World Refugee Day) statt. An diesem Tag soll der weltweiten Opfer von Krieg, Gewalt und Verfolgung gedacht werden.

In Trier findet in diesem Zusammenhang eine Demonstration unter dem Titel „Für ein gutes Leben ohne Grenzen – die Stadt gehört uns allen!“ statt, die um 14 Uhr vor der Jägerkaserne in Trier-West startet.

Der Weltflüchtlingstag findet seit 2001 jährlich am 20. Juni statt und ist ein von den Vereinten Nationen eingerichteter Aktionstag. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat für den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni Beflaggung angeordnet.

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38 KOMMENTARE

  1. Oh ja fein, dann können wir ja die Flüchtlinge gleich unter den Umarmern aufteilen, private Unterbringung liegt ja gerade voll im Trend 🙂
    Ich hoffe, es reicht für alle, Gutmenschen reagieren ja immer so hysterisch auf Enttäuschung (aber das nächste Boot kommt ja bestimmt).

  2. … und wer gedenkt der vielen Opfer aus Einbrüchen und Gewalttaten unserer östlichen und südöstlichen EU-Mitbürger, sowie der vielen Drogenabhängigen Kinder und Jugendliche dank asylantischen Drogenschmucklern?

    • @Kuerenzer

      Und wer gedenkt der schönen deutschen Sprache angesichts Ihrer orthographischen Fähigkeiten ( die allerdings perfekt dem Niveau Ihres Intellekts zu entsprechen scheinen).

      Anmerkung extra für Sie: Niveau ist keine Hautcreme.

      • Wie dumm ist man meiner Meinung, andere zu denunzieren, weil er gute Argumente hat, sich aber orthographische Schwächen sucht, um seine Meinung als minderwertig darzustellen. Mein Rat:“Mit Niveau mal eincremen oder mit Nivea vielleicht hilft das Ihrem Intellekt.“

    • Ich esse meinen Mohrenkopf, trinke Negerbrause und wenn ich schwarz angebranntes esse, bin ich dann rassisstisch, ist ein Dirndlweib rassistisch oder der alte Zigeuner. Der Franzos, der Engländer. In Bayern sagt man Geschwaddel, nein wir ca. 50% wollen kein Geschwaddel,

      • Das War nicht böse gemeint, man wuchs mit diesen Wörtern auf und oberhalb von trier gibt es einen Berg und ein Café namens mohrenkopf. Man merkt es erst wenns ausgesprochen wurde. Somit mag ich ausländer, man kann von ihnen andere Kulturen kennenlernen. Ich habe mal Rassismus in der stadt Luxemburg erlebt gegen mich als deutschen.

  3. Auf die Idee wäre ich nicht im Entferntesten gekommen. “ Tach mein Name ist Andreas, ich bin jetzt in Istanbul oder Rom oder Paris, also bin ich jetzt hier und somit gehört ein Teil der Stadt auch mir, uns allen.“ Die Antworten der Einheimischen will ich gar nicht wissen, dass könnte übel für mich ausgehen. Was ist das für ein Schwachsinn?

  4. Aber ja doch, und wer gedenkt den armen Hartz4er die jeden Tag ums Überleben kämpfen ,obwohl sie jahrzentelang hier gearbeitet haben und heute weniger bekommen als Asylanten die auch noch hier die große Klappe aufreissen und wie die Paschas durch die Strassen marschieren.
    Zum RICHTIG VERSTEHEN – nur das Prollvolk das uns ausnützt muss raus.
    Vielleicht kommen unsere Schlipsträger und Konsorten in der Politik noch auf die Idee Aufnahmelager für die armen armen Griechen zu bauen.
    Warum soll man den Deutschen helfen…phhhhh…gibt doch keine Schlagzeilen in der Tagespresse.
    Und zum Müsli Mänecken…soll er doch in den Ostblock oder nach Afrika auswandern um die Würde der Deutschen zu repräsentieren….viel Erfolg.

        • Mein Beileid! Wer sich noch so von der SPD verarschen lässt, ist selbst schuld… Das „Grün/linke Pack“ muss nicht raus, sondern sollte mal mit Vernunft handeln, anstatt immer wieder über das Ziel hinaus zu schießen und obskure Forderungen zu stellen. Über den braunen Abschaum brauchen wir uns hier gar nicht erst zu unterhalten – das ist ohnehin keine Option!

  5. @ Metropolit
    @ Jim Ward

    Bravo Metropolit.
    JW kommt sich bestimmt ganz groß vor. Hoffentlich kommt er sonst im Leben gut klar ???

  6. Alles schön ausgetauscht aber wie wäre es mal Beitrag zu leisten; Treffen, Organisation, Keine Asylanten mehr in Trier:“

    • Welch meiner Meinung nach, armes linkes, grünes Würstchen benutzt mein Pseudonym für meiner Meinung nach linkes, grünes deutschlandfeindliches Propagandatum

    • Wie wär’s, wenn man sie mal zur direkten Bekämpfung der Umstände und Behebung der jeweiligen Auslöser in das Krisengebiet entsendet? Wenn Sie dann für Frieden gesorgt haben, bin ich mir sicher, dass die Menschen auch gern wieder in ihre Heimat zurückkehren…

  7. @ Metropolit, Irgendwann, Kuerenzer und all die anderen Zukurzgekommenen und Rassisten hier:

    Ich würde mich wirklich gerne mit Ihnen intellektuell duellieren, aber ich sehe, Sie sind unbewaffnet.

    • …eigentlich ist ein Möchtegernintellektueller, der sich intellektuell über anderen gestellt fühlt doch letzlich auch nur ein Rassist 😉
      gell JW

    • Ja ich war bei der Bundeswehr und Du in der Waldorfschule, ich hatte politische Bildung und du hast deinen Namen getanzt. Nein mit gewissen Subjekten dikutiere ich nicht, es sein den bei dir wohnen 15 Ausländer und du braust Hilfe.

      • Ob die Zugehörigkeit bei der Bundeswehr jetzt tatsächlich ein gutes Argument ist, lassen wir besser mal dahingestellt sein. Ich habe es vorgezogen, trotz dieser Erfahrung, mein eigenes Hirn zu benutzen.

  8. @ Jim Ward

    Hast du armes Würstchen immer noch nicht begriffen, dass ihr linken Spinner durch euren
    generischen Dummsprech Begriffe wie „Nazi“, „Rassist“ etc. schon lange völlig entwertet habt?
    Wenn jeder „Rassist“ ist, der nicht dein dummes Weltbild teilt, dann bin ich gerne „Rassist“ und „Nazi“ und „gruppenbezogener Menschenhasser“ und „Zombi“ und „Kannibale“.

  9. Schlagworte, dumme Sprueche oder heute die Demo sind auch keine Loesung des Problems, das ist auch das was man Jimmy Ward zb vorhalten kann: Er verzapft nur aber bietet keine Loesungen.
    Fragen wir ihn doch einfach mal:
    1. Wer soll ihrer Meinung nach nach Europa/Deutschland kommen duerfen: Menschen aus Buergerkriegsregionen, Menschen aus sogenannten armen Laendern, Menschen aus Balkanstaaten?
    2. Wieviele maximal: Bitte eine Zahl angeben
    3. Wie soll das bezahlt werden?
    4. Wie sollen diese Menschen integriert werden?
    5. Sollen Laender wie das Kosovo zu sicheren Drittstaaten erklaert werden?
    So jetzt einfach mal Stellung nehmen und bitte konkret werden, nicht nur forderungen aufstellen wie heute auf der Demo, Forderungen kann man aufstellen wie man will, ich fordere zb den Weltfrieden, tolle Forderung, oder? Nur leider kommt nix dabei raus, wie beim Papst. Also, jetzt mal konkrete Antworten, sie wollen sich ja intellektuell duellieren, also bitte, sie haben jetzt sogar den ersten Schuss. LOS…

  10. @Peter:

    Versuch einer Antwort…
    1. ja/nein/nein

    2. ca. 100.000 [=20% der Flüchtlinge Richtung EU, da Deutschland +/- 20% der EU-Bevölkerung hat. Nach Wirtschaftsleistung gerechnet, wären es ca. 140.000]

    3. Aus Steuermitteln des Bundes. Die Wahrung der Menschenwürde ist Gesamtaufgabe der Struktur „Bundesrepublik“.

    4. „Flucht“ und „Einwanderung“ zu vermengen, ist ein Grundfehler. „Flucht“ basiert auf alternativlosem und absolutem Zwang, nicht auf einer abgewogenen Entscheidung, in ein anderes Land zu übersiedeln. Statt Integration sollte hier die Beseitigung der Fluchtursachen -gerne auch ‚robust‘ ausgeführt – primär sein, so dass der nicht freiwillig angetretene Zwangsaufenthalt in Europa bald möglichst wieder beendet werden kann.

    5. Ja.

  11. Man gut, dass wir so viele Individuen hier haben, die sich gegenseitig achten und sich nicht über andere stellen.
    Mögen alle anderen die gleichen Erfahrungen heimsuchen, wie den Menschen, denen sie aufgrund von Unwissenheit und offensichtlich beschränkter Horizonte die Einreise gern verwehren würden.

  12. na jetzt haette der Jim Ward mal sein intellektuelles Rohr auspacken koennen um mit uns zu diskutieren aber jetzt kommt nix. Typisch. Vielleicht hat er doch nicht soviel in der Birne, dass es gerechtfertigt ist, sich anderen ueberlegen zu fühlen. Immerhin hat mal der Sven Dahmen geantwortet.

  13. Jim Ward, mich, der so viel in der Welt rumreist als Rassist zu bezeichnen. Erbärmlich. Sorry das ich nicht früher antworten konnte, da ich wieder ein paar tausend Meilen von Kürenz entfernt bin.

  14. Würden die ganzen Rassisten in diesem Forum ihre ausländerfeindliche hetze in diesem Forum auch unter ihrem richtigen Namen angeben? Ich glaube das trauen sie sich nicht: Feiglinge und arme Würstchen!
    P.S. Da ich Angst vor ausländerfeindlicher Gewalt habe traue ichmich auch nicht hier hier meinen richtigen Namen anzugeben! Armes Deutschland!
    Nazis raus aus Deutschland? Nein! Denn da gehören sie hin!

    • Wie kommen Sie zu dieser Aussage? Was für ein dummes Geschwätz!
      Sorry, aber ich lese hier weder typisch rassistische, noch typisch ausländerfeindliche Kommentare.
      Oder stört sie die kritische, die konstruktive Disskussion? Stören Sie sich an anderen Meinungen?
      Selbst dann, wenn nur einfache Worte und Ausdrucksformen gewählt werden – so funktioniert nunmal eine Demokratie. Anonym oder verifiziert spielt dabei keine Rolle.
      Es ist gegenwärtig doch trendy, ob in der Politik oder in den Medien, Meinungen zu manipulieren, Meinungen zu unterdrücken – finden Sie das gut?
      Es geht um ein ernstes Themea – mit gewaltigen gesellschaftlichen Auswirkungen – man muß darüber reden und darüber streiten. Ich wünschte, Politik und Medien würden dies auch etwas ehrlicher und kritischer tun.
      Es ist dringend angeraten, um den sozialen Frieden in unserem Land zu wahren – dies kann man nicht einfach mit blindem Idealismus ignorieren.

  15. Was hat Ihr Rumreisen in der Welt damit zu tun? Es sind schon Hunde, Affen und Menschen ins All geschossen worden und kamen auch nicht klüger zurück. Ich kenne viele nette und kluge Kürenzer, die sich nicht gerade freuen, dass jemand wie Sie diesen Namen gewählt hat.

  16. Ich dachte in Deutschland steht jedem eine Meinung und zwar eine eigene Meinung zu?
    Ich kann Freidenker nur zustimmen. Kann auch keine Rassistischen Äußerungen sehen aber manche Leute leben nach dem Motto Brot für die Welt (und Kuchen für mich). Sind wir mal ehrlich wer will den ein Stück vom Kuchen abgeben, wenn es aber mit der Zuwanderung und vor allem mit den Wirtschaftsflüchtlingen so weiter geht, sehe ich schwarz für mein Stück Kuchen.

  17. Wenn man wie „Kuerenzer“ ständig in der Welt rumreist, sollte man sich ganz genau überlegen, ob das alles nicht Jammern auf sehr hohem Niveau ist (Ihnen scheint es ja finanziell überdurchschnittlich gut zu gehen).
    Zweitens sollte man sich fragen, wie man Sie im Ausland, wo Sie Ausländer sind, behandelt. Und wie man Sie dort behandeln würde, wenn Sie nicht mit Ihren Devisen rumwedeln würden. Mancherorts würde man Sie sicher trotzdem gastfreundlich aufnehmen, mancherorts aber würde man vielleicht nicht so gastfreundlich sein.

    • Achtung, der Schuss geht nach hinten los, denn was sie schreiben heisst also:
      Wer im Ausland mit Devisen wedelt wird freundlich empfangen, wer keine Scheinchen hat nicht. Somit rechtfertigen sie, dass Flüchtlinge, die keine Scheinchen haben, bei uns nicht willkommen sind.

      • Vielleicht habe ich es schwierig ausgedrückt. Damit wollte ich sagen, daß man darüber nachdenken sollte, daß man als Deutscher vielleicht auch nur im Ausland willkommen ist, solange man genug Geld mitbringt und schön konsumiert, so wie es aktuell der Fall ist.

  18. @ Jim Ward & Oma Hans

    Nanana, das klingt ja ziemlich angepisst. Etwa weil ihr Großmäuler mangels Befähigung nicht auf das Angebot einer sachlichen Auseinandersetzung eingehen könnt?

    Mit eurem dümmlichen „Du Rassist!“- Geblöke sind die intellektuellen Fähigkeiten von euch Rotnazis wohl vollstänig erschöpft.

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