Exhaus-Task-Force rettet Konzertsaison 2015

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Symbolfoto

Bildquelle: Stefan Kühn

Exhaus-Saison 2015 gerettet – mobile Bühne kommt
Außenveranstaltungen gesichert – Suche nach Ausweichspielstätten läuft mit Hochdruck

TRIER. Das Programm und die Existenz des beliebten Jugendzentrums an der Zurmaienerstraße in Trier-Nord sind gesichert. Eine angemietete mobile Bühne wird die alte Sommerbühne, die abgebaut werden musste, weil sie einen der (Not)Ausgänge versperrte, ersetzen. Damit können die traditionsreichen Konzerte und Festivals im Innenhof des Exhauses wie geplant stattfinden.

Eine im Rathaus eigens eingerichtete Task-Force sucht weiter mit Hochdruck nach Ersatzspielstätten für die innerhalb des Gebäudes befindlichen Veranstaltungsräume (Exil und Balkensaal), die wegen Brandschutzmängeln teilweise starken Einschränkungen bei der zulässigen Besucherzahl unterliegen.

„Wir lassen das Exhaus nicht im Regen stehen“, betonte Baudezernent Andreas Ludwig nach der zweiten Sitzung der „Exhaus-Task-Force“ auch im Namen seiner Kollegin Angelika Birk und verwies auf die gute und einvernehmliche Zusammenarbeit mit dem Trägerverein bei der Umsetzung der Brandschutzauflagen. So werde die neue mobile Bühne für diese Saison kurzfristig ausgeliehen, langfristig sei an den Kauf einer gebrauchten Bühne gedacht.

Bis September wollen Stadt und Verein eine Lösung auch für die Innenveranstaltungen gefunden haben. Die Überprüfung des Gebäudes durch Sachverständige ist inzwischen abgeschlossen, die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen werden jetzt einer Kosten- und Zeitplanung unterworfen.

Der Aufwand zur Erfüllung der Brand- und Sicherheitsauflagen sei in den Gebäudeteilen des Exhauses gewaltig. „Wir werden die notwendigen Arbeiten so gestalten, dass der laufende Betrieb mit so wenig Einschränkungen wie möglich weiter gehen kann“, erklärte Ludwig.

Kleinere Veranstaltungen und der Tagesbetrieb seien ohnehin möglich.

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1 KOMMENTAR

  1. Wie berichtet sollen wohl 3 Millionen in das EX-Haus gesteckt werden, Steuergeldverschwendung hoch zehn.

    Wenn man sowas ließt, man glaubt es nicht. Das Ding ist pleite und sonst gar nichts, n schwarze Null wie auch das Theater wird das Ex-haus nie schreiben. Da sollen jetzt 3 Millionen ins Ex-Haus gesteckt werden, ich glaub es nicht.
    Es ist zum kotzen wie in dieser Welt der noch so strebsame Arbeiter um Lohn und Brot beschnitten wird und dann sowas.
    Nee Leute, das geht auf keine Kuhhaut mehr, solches sinnlose Steuergeldverschwendung, ein Fall für Maro Barth.

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