24 Straßen werden in 25 Tagen instandgesetzt

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Symbolfoto.

Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de

TRIER. Viele Straßen im Trierer Stadtgebiet sind in einem schlechten Zustand und die Finanzlage erlaubt eine grundlegende Sanierung derzeit nicht. Jetzt teilt das Rathaus mit, dass ab dem 21. Mai insgesamt 24 Straßen in einem Schnellverfahren wieder in einen annehmbaren und sichereren Zustand gebracht werden.

24 Neben- und Anwohnerstraßen in acht Trierer Stadtteilen erhalten in den nächsten Wochen eine neue Asphaltdeckschicht im Schnellverfahren. Durch die Instandsetzung in Kaltbauweise soll die Nutzungsdauer von ausgemagerten, versprödeten Deckschichten verlängert werden. Gleichzeitig werden Spurrinnen beseitigt und die Griffigkeit verbessert, wodurch sich die Verkehrssicherheit deutlich erhöht. Eine kostenintensive Erneuerung kann somit um Jahre verschoben werden. Der besondere Vorteil der Kaltbauweise ist, dass die Deckschicht bei ausreichender Fahrbahnbreite in Form einer wandernden Baustelle zügig eingebaut werden kann. Viel befahrene Durchgangsstraßen sind von der Aktion nicht betroffen.


Folgende Straßen und Straßenabschnitte werden ab Donnerstag, 21. Mai, sukzessive unter Vollsperrung abgearbeitet:

Trier-Süd: Löwenbrückener Straße, Nikolausstraße (von Zellstraße bis Friedrich-Wilhelm-Straße), Friedrich-Wilhelm-Straße (von Nikolausstraße bis Hohenzollernstraße), Zellstraße, Lavenstraße.
Kürenz: Leanderstraße.
Trier-West/Pallien: Kockelsberger Weg (von Drachenhaus bis Wendehammer Waldstadion), Stuckradweg (von Drachenhaus bis Parkplatz Weisshaus)
Biewer: Johannes-Kerscht-Straße, Talstraße.
Pfalzel: Philosophenweg.
Ehrang/Quint: Schwarzer Weg, Ziegelstraße, Hochstraße, Milostraße.
Zewen: Kordelstraße, Eulenstraße, Kirchenstraße (Hausnummer 63 bis 67).
Kernscheid: Auf der Redoute (von Franzenheimer Straße bis Jakob-Kneip-Straße), Zum Höchst, Bohneberg (von Mühlenstraße bis Auf der Redoute), Franzenheimer Straße (von Brubacher Weg bis Ende Bebauung), Kernscheider Höhenweg (von Insel Kernscheid bis Hausnummer 54), Morgenweg.

Der Baubeginn in den einzelnen Straßen wird durch die rechtzeitige Einrichtung von absoluten Halteverbotszonen (jeweils zwischen 7 und 19 Uhr) angekündigt. Jedoch kann der tatsächliche Start je nach Witterung und Baufortschritt in den anderen Straßen von diesen Angaben abweichen. Das Tiefbauamt bittet die Anwohner, die Fristen der Halteverbote und Sperrzeiten dennoch in jedem Fall zu beachten. Nur so können die Arbeiten zügig und reibungslos erledigt werden.

Die Dauer der Vollsperrung beläuft sich je Straße in der Regel auf einen halben bis maximal drei Arbeitstage. Während der Bauarbeiten sind die angrenzenden Grundstücke vorübergehend nur fußläufig zu erreichen. Bei guter Witterung rechnet das Tiefbauamt mit einer Gesamtbauzeit von circa fünf Wochen (25 Arbeitstage).

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