Kein Kinderspiel: Schüler programmieren im Informatikcamp

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Symbolbild

Der Höhepunkt folgt zum Schluss: Vier Tage lang haben 30 Mädchen und Jungen im Informatik-Camp an der Universität Trier Computerspiele entwickelt. Nun präsentieren die Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 dem Publikum ihre Ergebnisse – vom mathematisch besonders anspruchsvollen dreidimensionalen
Tetris-Spiel bis zu Flugsimulationen.

Seit 2009 gibt es das „Informatik-Camp“ an der Universität Trier. Das Interesse der Schüler ist ungebrochen, in diesem Jahr sogar größer denn je: Mit 77 Bewerbungen für 30 verfügbare Plätze meldeten die Organisatoren ein Rekordergebnis.

Die Teilnehmer erhalten in dem viertägigen Workshop einen Einblick in das interessante Themenfeld der Spiele-Entwicklung. Dabei geht es nicht um verpönte Ballerspiele, sondern um sogenannte „Serious Games“ wie Lernspiele, spielerisches Training und Planspiele bis hin zu aufwendigen Simulationen.


Nach einer Einführung in theoretische und mathematischen Grundlagen und die Programmierung beginnt für die Teilnehmer die Gruppenarbeit zur Erstellung eines 3D-Grafikprojekts. Ergänzend schnuppern sie in das Informatik-Studium an der Universität: Sie können Vorlesungen und Vorträge besuchen und werden von Studierenden und Dozenten betreut.

„Wir hatten eine begeisterungsfähige und engagierte Teilnehmergruppe, die zum Abschluss anspruchsvolle Ergebnisse präsentierte“, zog Stephan Diehl, Professor für Softwaretechnik an der Universität Trier, ein positives Fazit. Das Camp wird in Kooperation mit dem Max-Planck-Gymnasium Trier organisiert.

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