„Pi and more“: Computer-Konferenz zum Mitmachen

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Am 20. Juni beschäftigen sich an der Universität Trier zum siebten Mal Interessierte mit kleinen Computern.

Bildquelle: Pressestelle Universität Trier

TRIER. Der in mehr als 5 Millionen Exemplaren verkaufte Kleinstcomputer „Raspberry Pi“ steht im Fokus der Veranstaltungsreihe „Pi and More“. Am 20. Juni beschäftigen sich an der Universität Trier zum siebten Mal Interessierte mit kleinen Computern, eingebetteten Systemen und dem „Internet der Dinge“.

Die Veranstalter der Konferenz „Pi and More“ laden zum Mitmachen ein – ganz wörtlich: Sie rufen dazu auf, eigene Beiträge – Vorträge, Workshops und Projekte – einzureichen. Vom Arcade-Spielautomaten über die selbst entwickelte Heimautomation bis zum Industrieroboter darf alles präsentiert und erklärt werden.


Genauere Informationen sind im „Call for Contributions“ zusammengetragen, der ab sofort unter www.piandmore.de zur Verfügung steht. Bis zum 31. Mai können Beiträge eingereicht werden.

Die Minicomputer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Überall verrichten kleine Rechner wichtige Arbeiten – oft unbemerkt im Hintergrund. Mit dem erfolgreichen Raspberry Pi sind die kleinen Helfer anfass- und begreifbar geworden. Das große Interesse an den Kleinstcomputern zeigt sich in der Resonanz der Veranstaltung „Pi and More“, die regelmäßig die Räume der Universität Trier füllt. In lockerer Atmosphäre treffen sich hier professionelle Anwender, Hobby-Entwickler, Lehrer, Schüler und Studenten zu Vorträgen, Hands-on-Workshops und zu einer großen Projektausstellung.

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