Rugby: Trier zahlt Lehrgeld in Heidelberg

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HEIDELBERG/TRIER. Nichts zu holen für die Rugby-Abteilung des FSV Trier-Tarforst beim Rückrundenauftakt am vergangenen Samstag in der deutschen Rugby-Hochburg Heidelberg. Die Trierer verloren mit 94:0 gegen den Tabellenführer, die Reserve der Rudergesellschaft Heidelberg.

Gegen den routinierten und eingespielten Tabellenführer fand Trier zu keiner Zeit des Spiels das richtige Mittel. Die Heidelberger dominierten das Spiel nach Belieben, was zu einer deutlichen Niederlage von 94:0 führte.

Insgesamt vierzehn Mal konnte der Tabellenführer in die Endzone der Trierer eintauchen. Das Team der Heidelberger besteht zwar zu einem großen Teil aus jungen Juniorennationalspielern und erfahrenen Spielern, die auch in der ersten Mannschaft zum Einsatz kommen, nichtsdestotrotz aber verlief das Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter Jansen zu jeder Zeit fair und kontrolliert.


Jetzt gilt es, sich auf das wichtige Derby am kommenden Wochenende beim RC Luxemburg vorzubereiten. Ankick ist um 17.00 Uhr im luxemburgischen Cessange.

Die Mannschaft von Trainer Mark Turner und deren Unterstützer treffen sich um 15 Uhr am Parkplatz „Gillenbachtal“ an der Fachhochschule, um gemeinsam zu diesem wegweisenden Auswärtsspiel zu fahren.

Für Trier spielten
Puszkar, Dewald (C), Walton, Nowakowski, Fister, Huguet, Hött, Spiegel, Schmitt, Muldoon, Gorges, Steinmetzger, Seidler, Whalen, Klormann; Bongarts, Wilhelmi, Zang

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