Neues Sicherheitskonzept für Trierer Weiberfastnacht

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Symbolfoto.

Bildquelle: Marc B

TRIER. Am 12. Februar startet um 11.11 Uhr auf dem Trierer Hauptmarkt die heiße Phase der Karneval-Saison 2015 mit dem Startschuss zur Weiberfastnacht. Die veranstaltende Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) stellt dieses Jahr ein neues Sicherheitskonzept vor. „Mit diesem Konzept beabsichtigen wir die Feierzone deutlich vom öffentlichen Raum abzugrenzen, ohne allerdings die Feiernden einzuschränken“, so Präsident Andreas Peters.

Der Plan sieht für den Zeitraum von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr eine abgegrenzte Fläche als Feierzone mit einer Bühne und Verkaufsständen innerhalb eines Teils des Hauptmarkts vor. Der Bereich wird zwar optisch begrenzt, weist aber mehrere Durchgänge auf, an welchen Glascontainer aufgestellt sind.

Ordnungsamt, Jugendamt und die Polizei werden den Bereich patrouillieren und auf die Einhaltung der Auflagen, wie zum Beispiel das Glasverbot, achten.

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9 KOMMENTARE

  1. Denn mal schaun was man sich dieses Jahr hat einfallen lassen. So oder so, wer sich besaufen will tut das ob hier oder um die Ecke. Und solange das nicht in Gewalt ausartet und andere in Mitleidenschaft gezogen werden, soll sich doch ein jeder die Kanne geben.

  2. 4 Mann in Zivil vom Kommunalvollzug an die Kassenreihe vom Lebensmittelladen im Alleecenter und 40 % minderjährige Alkoholleichen weniger.

    • Da kann ich Ihnen nur zustimmen.
      Wäre ebenfalls dafür ein Gesetz für diese Zeiträume einzuführen, das die verursachenden die Kosten für Krankenhausaufenthalt + Transport usw. vom verursachenden selbst getragen werden müssen. Dann würden sie mit ihrem „cool sein“ und trinken auch langsamer machen. Immerhin sind das einige hundert €.

  3. „Eltern haften für ihre Kinder“ – wäre auch eine Möglichkeit. Es kann nicht sein das in solchen Fällen die Rettungsdienste kostenlos sind.

    • ……….wäre doch mehr als gerecht, wenn die Leute die sich auf dem Hauptmarkt die Taschen vollmachen, auch die Rettungsdienste bezahlen würden! genau so ist das bei den anderen Festen in Trier (alstadtfest, zurlauben, olewig) doch auch geregelt. Warum hier eigentlich nicht? Gelten diese städtischen Satzungen, Verordnungen oder Gebühren für einzelne Millionäre (Großgastronomen) hier nicht? Was muss man tun um auch in den Genuss dieser Vorzüge zu kommen?

  4. @ Peter Te – Im Grunde genommen hast Du Recht. Eventveranstalter bezahlen auch für Rettungsdienste und Polizeieinsätze. Aaaber die Kosten der Einsätze für komatöse Jugendliche sollten sich die Krankenkassen von den Eltern zurückholen, denn diese sind verantwortlich für die Erziehung und Aufklärung ihrer Kinder.

  5. ….die Kosten für Rettungsdienst und Sicherheitspersonal und alles was dazu gehört wir vom Veranstalter bezahlt das heist die ATK.
    Keiner kann sich vorstellen was da alles zu beachten ist und wie viele Stein man dort in Weg gelegt bekommt um Strassenkarneval am leben zu halten.
    Es gibt viele die meckern aber wenig die etwas tun…….

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