Zurück in die Arbeit, aber wie? KEB Westeifel will helfen

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Bildquelle: KEB

WESTEIFEL/BITBURG/NEUERBURG. Wenn man einmal aus dem Beruf raus ist, stellt sich der Wiedereinstieg manchmal recht schwierig dar. Die Katholische Erwachsenenbildung Westeifel (KEB) bietet Menschen, die etwa nach Familien- oder Pflegephase, Krankheit, oder längere Minijobphase wieder in die Arbeit einsteigen wollen, ihre Hilfe an. Für Langzeitarbeitslose allerdings gilt dieses Angebot nicht.

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Westeifel startet in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit eine Initiative, um beruflichen Wiedereinsteigern den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Teilnehmenden werden von Fachpersonal individuell beraten, betreut und begleitet. Sie frischen vorhandene Kenntnisse auf und erlernen weitere Fähigkeiten – von Sprachkenntnissen bis zum Umgang mit Social Media. Ein Bewerbertraining sowie Informationen zu Versicherungs- und Rechtsfragen sind ebenso Teil des Angebots. Die Begleitung erfolgt von der Beratungsphase über Fortbildungen, Praktikum im angestrebten Arbeitsfeld, die Bewerbungsphase und die Arbeitsaufnahme.

Die Initiative richtet sich an alle, die an einen beruflichen Wiedereinstieg, etwa nach Familien- oder Pflegephase, Krankheit, oder längere Minijobphase interessiert sind. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium sowie eine mindestens einjährige Berufserfahrung. Die teilnehmenden sollten mindestens seit einem Jahr ihren Beruf nicht mehr ausgeübt haben. Das Angebot gilt in den Landkreisen Vulkaneifel und Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Das Angebot ist ein Teil der „Perspektive Wiedereinstieg – Bereit für neue Wege“ und wird von der Arbeitsagentur getragen. Das Angebot ist kostenlos. Weitere Informationen gibt bei der KEB Westeifel, Rita Novaki, Tel.: 06551/965560, E-Mail: info@keb-westeifel.de.

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