In Luxemburg steigen die Benzinpreise leicht – Hamsterkäufe sind nicht zulässig

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Bildquelle: Wikimedia

LUXEMBURG. Es ist wohl dem sinkenden Wert des Euros an den internationalen Devisenmärkten zu verdanken, dass in Luxemburg in dieser Nacht die Benzinpreise wieder nach oben korrigiert wurden. Sieht man von der steuerbedingten Erhöhung vom Jahreswechsel ab, ist es die erste Anhebung seit November.

Um 1,8 Cent (Super 95), beziehungsweise 1,9 Cent (Super 98) hat das luxemburgische Wirtschaftsministerium die Maximalpreise für Benzin im Großherzogtum angehoben. Gültigkeit haben die neuen Preise seit dem heutigen Mittwoch um 0 Uhr. Damit liegen die verbindlichen Höchstpreise pro Liter bei 1,14 Euro für Benzin mit 98 Oktan und 1,076 Euro bei Super 95. Der Dieselpreis bleibt unverändert bei 96,3 Cent je Liter.

Die niedrigen Preise verführen manchen Autofahrer dazu, sich mit „Hamsterkäufen“ einen günstigen Karftstoffvorrat anzulegen. Dies ist, darauf weist der ADAC München hin, in Deutschland nur sehr begrenzt zulässig. Außerdem stehen dem die luxemburgischen Gesetze entgegen.

In normalen Garagen ist in der Bundesrepublik das Einlagern von maximal 20 Litern Benzin oder bis zu 200 Liter Dieselkraftstoff erlaubt. Dies aber auch nur in für diesen Zweck vorgesehenen und zugelassenen Behältern, die mit entsprechenden Kennzeichnungen versehen sind. Grundsätzlich aber gilt auch, dass das mitführen von gefüllten Reservekanistern in Luxemburg grundsätzlich verboten ist.

(Quelle: ADAC)

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