Chopin im Dommuseum

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Ji Yeong Mun

Bildquelle: Veranstalter

Trier. In der Reihe Feitagskonzerte gibt es am 16. Januar um 20 Uhr einen Frédréric Chopin-Abend im Trierer Museum am Dom, Bischof-Stein-Platz 1. Die japanische Pianistin Ji Yeaong Mun spielt Werke des polnischen Komponisten.

Man möchte sie fast das Dreigestirn nennen, die Komponisten Robert Schumann, Franz Liszt und Frédéric Chopin. Alle drei haben ihre Zeit geprägt, ihr den musikalischen Stempel aufgedrückt. Alle drei waren sie Komponisten und Pianisten gleichzeitig und haben gerade für dieses Instrument großes geschaffen. Und doch waren sie grundverschieden.

Der in Warschau geborene Chopin explizierte sich ausschließlich dem Klavier und schuf einen Kosmos, wie ihn sonst kein Komponist vorweisen kann. Die Ansprüche, die er an die Interpreten stellt, sind in etlichen Werken immens hoch. Musikalität und Virtuosität wird gleichermaßen gefordert.

Mit dem Nocturne Nr. 16 Es-Dur, op. 55, Nr. 2, den Variations brillantes  op.12, der Barcarolle  op. 60, dem Andante spianato et Grande Polonaise Es – Dur, Op. 22 und den 24 Préludes op. 28 gibt die Pinanistin Ji Yeaong Mun einen tiefen Einblick in das Schaffen des in seinerzeit unerreichten Meisters des virtuosn Klavierspiels.

Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Karten sind erhältlich im Vorfeld an der Museumskasse. Zudem gibt es eine Abendkasse. Weitere Informationen gibt es beim Museum am Dom, Bischof-Stein-Platz 1, 54290 Trier, Tel.:  0651/7105-255 und im Internet unter www.museum.bistum-trier.de.

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