Ausbildung in Luxemburg – was ist zu beachten?

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Bildquelle: Agentur für Arbeit

TRIER/LUXEMBURG.  Ein Arbeitsplatz bei den Nachbarn in Luxemburg ist für viele Menschen der Region sehr erstrebenswert. Auch für junge Leute, die erst noch eine Ausbildung absolvieren müssen. Aber was ist hier zu beachten? Wie funktioniert eine Lehre im Großherzogtum? Darüber informiert die Agentur für Arbeit am 21. Januar.

Für viele Trierer ist die Nähe zum Nachbarland Luxemburg alltägliche Selbstverständlichkeit: Sie besuchen das Großherzogtum auf einen Shoppingtrip, für kulturelle Aktivitäten oder um dort ihr Auto zu tanken. Trotz dieser gängigen Austauschbeziehungen ist gerade der berufliche Schritt über die eigene Landesgrenze hinaus ein großes Wagnis, das sorgfältiger Vorbereitung bedarf. Das gilt insbesondere für Jugendliche, die eine Ausbildung in Luxemburg anstreben.

Deshalb informiert am 21. Januar 2015 ein luxemburgischer Berufsberater im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Trierer Arbeitsagentur zur grenzüberschreitenden Ausbildung. Er beantwortet Fragen wie: Welche Betriebe bilden grenzüberschreitend aus? Wie sieht die Ausbildung in Luxemburg aus? Ist es möglich, dass trotz ausländischem Lehrbetrieb der Abschluss in Deutschland anerkannt wird? Jugendliche und Erwachsene mit Interesse an einer Ausbildung im Nachbarland können zwischen 10:00 und 12:30 Uhr und 14:00 und 16:00 Uhr im BiZ der Agentur für Arbeit Trier, Dasbachstraße 9, vorbeischauen und sich im Rahmen der Sprechstunde beraten lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt`s im BiZ unter 0651/205 5000.

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