Mein politischer Jahresrückblick – Teil 3

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Bildquelle: lokalo, FDP Trier, FWG Trier

TRIER. Zum Jahresende hat sich lokalo.de bei den Trierer Politikern umgehört: Wie verlief das Jahr 2014? Auf welches Ereignis lohnt es sich besonders zurückzublicken und was lief 2014 entgegen den eigenen Wünschen? Wie verbringen die Entscheider den Jahreswechsel? Und was sind die Vorhaben für 2015?

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Tobias Schneider, FDP-Kreis- und Fraktionsvorsitzender

Mein politisches Jahr 2014 würde ich mit folgenden drei Wörtern zusammenfassen:

Freiheit, Veränderung, Engagement

Die wichtigste politische Entscheidung 2014 war für mich:

Die Kommunalwahl, die uns eine völlig neue Situation im Stadtrat eingebracht hat.

Mein schönstes politisches Erlebnis 2014 war:

Die maßgeblich durch die FDP auf juristischem Wege angestrebte und schließlich auch politisch herbeigeführte Abschaffung des Alkoholverbotes an Weiberfastnacht.

Das hat mir 2014 gar nicht gefallen:

Die allgemeine Situation der Liberalen in Deutschland.

So verbringe ich den Jahreswechsel:

Im Kreise enger und zum Teil sehr alter Freunde, die sich glücklicherweise hier in Trier versammeln.

Das habe ich mir für 2015 vorgenommen:

Ich werde mich gemeinsam mit meiner Partei weiter für eine zukunftsorientierte Stadtpolitik einsetzen, die statt auf Verschuldung auf Sparsamkeit und Effizienz setzt.

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Christiane Probst, Stellvertretende Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Freien Wählergemeinschaft Trier e.V. (FWG)

Mein politisches Jahr 2014 würde ich mit folgenden drei Wörtern zusammenfassen:

Aufregend – Arbeitsreich – Enttäuschend (Ergebnis Kommunalwahl)

Die wichtigste politische Entscheidung 2014 war für mich:

Das wichtigste war, dass es endlich mit dem Programm Soziale Stadt Trier-West vorangeht und dass hier was passiert!

Mein schönstes politisches Erlebnis 2014 war:

Die schönste Entscheidung ist der Erhalt des Drei-Sparten-Hauses des Theaters Trier. Ein klares Bekenntnis zum Theater der Region!

Das hat mir 2014 gar nicht gefallen:

Bildung der „Verantwortungsgemeinschaft für Trier“ durch CDU und Bündnis 90/die Grünen – auf kommunaler Ebene sieht die Kommunalordnung keine Koalition vor – die Entscheidungen sollten viel mehr mit größtmöglicher Mehrheit nach Sachverhalt getroffen werden.

So verbringe ich den Jahreswechsel:

Mit Freunden und Nachbarn bei uns zu Hause

Das habe ich mir für 2015 vorgenommen:

Die bürgerorientierte und wirtschaftsfreundliche Arbeit der Freien Wähler Trier e.V. konsequent fortsetzen.

 

+++ Teil 1 und Teil 2 gibt es außerdem zum Nachlesen. Morgen erwartet Sie der vierte und letzte Teil unter anderem mit dem neuen Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe. +++

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