Betrunkener schlief neben seinem Haus im Schnee – Polizei musste ihn abführen

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Symbolfoto

Bildquelle: Wikipedia

Luxemburg. „Undank ist der Welten lohn.“ Diese alte Weisheit scheint für einen Luxemburger treffend zu sein, dem die Polizei aus einer misslichen Lage heraus helfen wollte. Er wehrte sich vehement und verbrachte dafür die Nacht in einer Ausnüchterungszelle.

Eine Polizeistreife in Luxemburg-Stadt entdeckte bei einer Patrouille einen Mann, der auf dem Bürgersteig im Schnee lag und schlief. Wie sich herausstellte, hatte er sich in stark alkoholisiertem Zustand neben seinem eigenen Haus niedergelassen. Als Begründung gab er an, keinen Schlüssel dabei zu haben. Die Beamten wollten hilfsbereit sein und boten an, einen Schlüsseldienst zu organisieren oder aber die Familie zu benachrichtigen, damit jemand die Türe öffnen könne. Völlig unvermittelt reagierte der Aufgefundene daraufhin sehr aggressiv, beschimpfte die Beamten und stieß sie weg. Sie sahen sich nicht anders zu helfen, als dem Mann Handschellen anzulegen und ihn in eine Ausnüchterungszelle zu bringen.

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