Der Winter ist da – Deutscher Wetterdienst verschärft die Wetterwarnungen

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Bildquelle: Wikipedia

TRIER/OFFENBACH. Die einen freuen sich darüber, dass der Winter endlich Einzug hält und alles unter seiner weißen Pracht verhüllt. Die Anderen schimpfen, vor allem, wenn sie mit dem Auto nicht mehr weiter kommen. Mögen das manchmal auch subjektive Empfindungen sein, gibt es bei der derzeitigen Wetterlage auch echte Gefahren. Vor ihnen warnt der Deutsche Wetterdienst. Aktuell sind es drei Warnungen, die der DWD für nahezu ganz Rheinland-Pfalz ausgibt.

Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnmeldung von gestern von der Stufe „Wetterwarnung“ in die Stufe „Unwetterwarnung“ herauf gesetzt. Die Wetterfachleute warnen davor, dass es in den nächsten Stunden in fast ganz Rheinland-Pfalz zu starken Schneefällen mit Neuschneemengen von bis zu 20 Zentimeter kommen kann. Dazu warnen sie vor Sturmböen von bis zu 70 Stundenkilometern, in exponierten Lagen auch darüber, die zu starken Schneeverwehungen führen können. Ebenso wie die Polizei weist der Wetterdienst nachdrücklich auf die Gefahren hin, die jetzt durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume bestehen.

Als dritte Warnung weist der DWD auf so genannte „Leiterseilschwingungen“ hin. Dabei geht es um Überlandleitungen, mit denen Strom transportiert wird. Durch die derzeitigen Witterungsbedingungen können diese Leitungen vereisen und durch die zu erwartenden starken Winde in Schwingungen geraten. Dabei kann es in extremen Fällen dazu kommen, dass eine Leitung reißt oder aber die Masten umstürzen.

Auch bei den Temperaturen wurden die Prognosen für die nächsten Tage verändert. Das Quecksilber wird in den nächsten Tagen große Mühe haben, über die Null-Grad Marke zu klettern. In den Nächten ist mit Tiefsttemperaturen von bis zu 12 Grad unter Null zu rechnen.

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