Mit Weihnachtsliedern gegen Rechts – Trier-Euren bekennt sich zum Asyl

26
Ein eindeutiges Bekenntnis.

Bildquelle: lokalo.de

TRIER. Eine Demonstration gegen den Asylmissbrauch hatte die NPD für den heutigen Abend angekündigt. Daraufhin organisierte die Aktion „Für ein buntes Trier, gemeinsam gegen Rechts“ eine Gegendemonstration. Das Ergebnis war beeindruckend. Ein Dutzend NPD-Anhänger stand gefühlten 300 Freunden der Asylanten gegenüber. Dazwischen ein Großaufgebot der Polizei.

Es war ein klares Bekenntnis für die Asylbewerber, das die Teilnehmer an der Demonstration der Organisation „Für ein buntes Trier, gemeinsam gegen Rechts“ ablegten. Ein klares Bekenntnis unter mehreren Aspekten. Zunächst einmal regnete es in Strömen, als sich die Asylbefürworter versammelten. Aber davon ließen sie sich nicht abhalten. Dann aber auch in den Ansprachen. Mehrfach wurden die Flüchtlinge, die in der Bundesrepublik Schutz suchen, willkommen geheißen. „Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich sehe, wie viele Menschen hier her gekommen sind.“ Das sagte Dagmar Barzen, die Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ADD. Auch sie wiederholte die Aussage, dass die Flüchtlinge hier offene Türen finden.


An dieses Willkommen schloss sich auch Hans-Alwin Schmitz (FWG), Ortsvorsteher in Euren an. Er nutzte die Gelegenheit, einige Irritationen auszuräumen, die durch ein Fernsehinterview entstanden waren. Dieses Interview war so geschnitten worden, dass man es missverstehen konnte. In aller Deutlichkeit betonte er, dass die Asylbewerber in Euren willkommen sind. Er räumte ein, dass es das eine oder andere Problem durchaus gäbe. Dazu aber sagte er: „Diese Probleme lösen wir hier in Euren unter uns und werden gut damit fertig.“ Weiter rief er den Asylbewerbern zu, dass er sehr wohl wisse, dass nicht alles optimal sei, aber das er sich wünsche, dass sie sich in Euren wohl fühlen sollen.

„Der liebe Gott läßt es auf alle regnen“

Als Rahmenprogramm spielte eine Blaskapelle trotz der widrigen Wetterverhältnisse immer wieder Weihnachtslieder. Von „Vom Himmel hoch“ bis zu „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ war alles dabei, um eine friedliche Atmosphäre zu schaffen. Mancher Besucher betrachtete die geöffneten Schleusen des Himmels auch mit einem gewissen Humor. Ein führender Vertreter einer caritativen Organisation meinte: „Der liebe Gott lässt es auf alle regnen.“ Zur Absicherung der Kundgebung hatte die Polizei ein Großaufgebot an Beamten nach Trier beordert.

Der Badenweiler Marsch

Entgegen der Ankündigung formierten sich die Vertreter der NPD erst gegen 18.30 Uhr am Eurener Sportplatz. 12 Personen versammelten sich hinter der NPD-Fahne und unter Führung des Kreisvorsitzenden Safet Babic. Die NPD eröffnete ihre Kundgebung, indem sie den „Badenweiler Marsch“ über Lautsprecher erklingen ließ. Diese Komposition war der Lieblingsmarsch von Adolf Hitler. Recht emotional wetterte Babic anschließend gegen die Politiker der „Klüngelparteien“ und auch gegen Oberbürgermeister Klaus Jensen. Er kreidete ihnen an, dass sie sich gegen eine Demonstration für die Deutschen stellen, jedoch von ihnen nichts zu hören sei, wenn Asylanten gegen Deutsche übergriffig würden. Er beendete seine Ansprache mit der Bemerkung, dass man jetzt „nationale Musik“ laufen ließe.

Keine Eskalation

Anschließend zogen beide Gruppen, angeführt von den NPD-Anhängern, zur Asylaufnahmeeinrichtung. Beide Parteien wurden dabei von einem massiven Polizeiaufgebot getrennt, um eine Eskalation zu vermeiden. Auch bei diesem Marsch trugen die Vertreter für ein Buntes Trier ihr Transparent mit sich, auf dem zu lesen stand: „Euren ist ein Ort der Toleranz und Vielfalt“. Eine kleine Gruppe versuchte dann doch, zur NPD-Formation aufzuschließen. Sie wurde aber von der Polizei abgedrängt. Am Ende der Kundgebungen zündeten die NPD-Anhänger dann auch ihre Fackeln.

Es war offensichtlich gut, dass die Polizei stark vertreten war, sonst hätte alles doch eskalieren können. Das Potenzial war vorhanden.

Jetzt lokalo liken und keine News verpassen!

 

 

26 KOMMENTARE

  1. Und wieder rudert der OV von Euren „eine Bootslänge“ zurück obwohl er weis, das die Lage viel brisanter ist. Tagtäglich kommen Bewohner aus Euren in den Laden und berichten uns von aggresiven Betteleien, die bis zu kleinen Strassenblockaden führen, um den ein oder anderen Euro zu erbetteln.
    Die Aussage vom OV, das das Interview „zum negativen umgeschnitten“ wurde, ist doch schlichtweg Unsinn. Gesprochenes Wort ist gesprochenes Wort!
    Ansonsten war die Beteiligung „Eurener Bürger“ bei der Pro-Asyl Demo auch mehr als bescheiden. Wo waren denn die ganzen Bewohner die sich nicht beim OV beschwert haben?

    Zitat OV: “Diese Probleme lösen wir hier in Euren unter uns und werden gut damit fertig.”
    Was will uns der OV nun damit wieder sagen? Wer ist denn „Wir“?

    Fakt ist, das ganze ist zur Zeit nicht mehr kontrollierbar….

  2. So weit ich das beurteilen konnte, waren bei der antifaschistischen Demo nicht nur „die üblichen Verdächtigen“ (zu denen ich mich auch zähle), sondern viele Stadtteilbewohner.

  3. Einige Eurener, die ich kenne nahmen an der Gegendemonstration teil. Einige wenige „Schaulustige“ waren auch zu sehen, davon aber die meisten an den Fenstern ihrer Wohnungen. Ja und ein paar Prolls mit Bierflasche in der Hand und schwer verständlichen Kommentaren auf Trierer-Wester Platt waren ebenfalls zugegen. Desweiteren waren Stadträte von SPD, Linken,Grünen, FWG und CDU zu erkennen. Das überschaubare Grüppchen der Antifa ging mir streckenweise mit seinem „Alertá, Alertá Antifascista“ mächtig auf den Zeiger – dies passte nicht zur Gesamtstimmung der Gegendemonstration: Mit friedlichen Weihnachtsliedern wurden die „markigen“ Sprüche von Babic doch etwas arg persifliert und entlarvt. Am Beeindruckendsten war die Rede von OB Jensen: Der Mann kann nicht nur reden, sondern er weiß auch worüber er was sagt. Alles in allem ein starkes Zeichen für Trier.

  4. Wenn ich auf dem Banner lese: “ Euren, ein Ort der Toleranz “ dann schlagen sich die Zewener vor lachen auf die Schenkel und rufen laut: Lügner.

  5. Schade, Hans-Alwin, dass Du Angst vor der eigenen Courage hast und als OV im weltoffenen Trier politisch korrekt bleibst, anstatt mutig zu sagen, was wirklich abgeht in der GvS-Kaserne und Umgebung, im Netto-Markt, und wie sehr sich die Eurener wirklich über die neuen Mitbürger freuen!

    @ A. Overath: Ja, REDEN kann der OB, aber das kann der Gysi auch ;-D

    • „hans b. Dez 2, 2014 at 18:38
      Herr Jäger, für eine von mehreren Lesern hier gewünschte Auswanderung Ihrerseits, mit dem Versprechen, wirklich nicht mehr ins verhasste Trier mit seinen rückständigen Bürgern zurückzukommen, bin ich bereit, 1000 Euro für den Flug zuzusteuern.“

      Tja, trotz des überaus großzügigen Angebots gefällt es mir hier so gut, dass ich eigentlich nicht darauf zurückgreifen möchte. 🙁

      Aber wie wäre es denn – jetzt, wo ich und das ganze andere Geschmeiss hier bleiben und die Verhältnisse dadurch zunehmend unerträglich werden – mit eigener Auswanderung?

      Dresden wäre doch nett. Da kann man sich die sympathischen, couragierten potentiellen Mitbürger doch täglich im Fernsehen anschauen. Und auch sonst gibt es in den blühenden Landschaften im Osten noch jede Menge aufrechte Menschen unter denen Sie sich sicher wohler fühlen würden als hier.

      Und die all die anderen von der Geißel der grün-bunten Unterwanderung genervten „Leser“, die hier stets mutig anonym verkünden, „was wirklich abgeht“, nehmen Sie am besten einfach mit.

  6. Hier hat sich der Eurener OV Hans Alwin Schmitz vor den grün bunten Wagen spannen lassen und hat kleinlaut beigegeben. Und seine eigene Meinung und die der Eurener verkauft, schade.

  7. na persönlich zieh ich eine Gruppe Asylanten einer Gruppe Trier Westler als Nachbarn vor. Erstere sprechen wenigstens Englisch, während letztere keinen geraden Satz auf Deutsch rauskriegen und auch sonst nicht gerade angenehme Zeitgenossen sind.
    Wo ist denn die Polizei öfter zu Werke? In Trier West oder am Asylbewerberheim? Typisches Bild am Kaufland in Trier West: Am Eingang ein Streifenwagen weil wieder mal jemand geklaut hat, und am Parkplatz beleidigen sich zwei geistige Tiefflieger lokaler Herkunft wegen irgendwelcher Parkplatzstreitereien und nach Einbruch der Dunkelheit sollte man dort eh nicht mehr einkaufen.
    Aber sag mal, hans b, was geht denn dann so ab in der GVS Kaserne.

    • Sorry Frank, aber Du schreibst Müll absoluten Müll. Menschen aus Trier-West sind nicht schlechter oder besser als Menschen aus Trier-Ost oder Menschen aus Syrien oder Menschen aus Eritrea oder woher auch immer. Bewohner aus Trier West pauschal zu verurteilen ist derselbe Rassismus, wie die pauschale Verurteilung von Afrikanern oder Vietnamesen oder oder oder.
      Regelmäßig gehe ich in Kaufland Ost als auch in Kaufland West (nach Einbruch der Dunkelheit) einkaufen. Optisch betrachtet ist der Einsatz der Polizei an beiden Standorten recht hoch – aber in etwa gleich häufig.
      Intoleranz und Vorurteile sind nicht nur ein Zeichen von rechter Gesinnung, auch Mitglieder anderer Gruppen neigen zu dieser Form der Überheblichkeit. Es geht darum, dass Menschen Regeln des Zusammenlebens einhalten und weniger darum ob man deren Sprache versteht…

    • Also, als Bewohnerin von Trier-West muß ich Ihnen aber doch widersprechen. Ich wohne seit über 20 Jahren nun in dem westlichen Stadtteil und fühle mich dort sehr wohl. Bisher hatte ich dort noch keinerlei Probleme und verständigen konnte ich mich auch. Die Polizei ist mit Sicherheit auch nicht öfter am Kaufland oder Edeka in Trier-West als bei der Treveris, im Kaufhof oder Karstadt.
      Mit Sicherheit kennen Sie niemanden persönlich aus Trier-West, denn dann würden Sie nicht so eine gequirlte Hühnerk.acke schreiben.

      Trotz allem, auch Ihnen, ein frohes Weihnachtsfest.

      • Schande ueber mich, stimmt ich habe pauschalisiert, revidiere meine Aussage dahingehend, dass es in Tr-West nette Menschen gibt, kenn ich sogar welche, aber leider auch ueberdurchschnittlihc viele der Sorte, die einen Hang zu Kriminalität und Gewalttätigkeit hat und das ganze Viertel in einen schlechten Ruf bringt. Diese Einschätzung basiert auf meinen eigenen Erfahrungen in Trier West, die ich auf Wunsch gerne anekdotenhaft widergebe, ich will niemand langweilen, doch, ich kenne welche die in Trier West wohnen und habe wie ich schon sagte dort auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht, unter anderem am Kaufland. Aber eigentlich diskutieren wir hier ueber was anderes, nämlich über die Eurener Asylbewerber. Hier muss ich klarstellen, dass ich keiner der Gutmenschen bin, die dort demonstrierten, generell gehe ich nie auf solche Demos und das hat seinen Grund: Auf der einen Seite hat man die Hohlis von der NPD, die ein Deutschland bauen wollen, das es so nie gab und dabei wie eine Horder Verklemmter auf Schulausflug wirken, auf der anderen Seite die Gegendemonstranten, unter denen es auch viele gibt die nicht unbedingt besser sind, vor allem die sogenannten Linken. Viele von denen glühen schon mal vor und haben dann bei der Demo einen sitzen und machen dann Ärger, ohne dass es ihnen um die Sache geht, es gab ja auch in Euren fuenf leichtverletzte Polizisten und ich hab keine Lust bei so einer Gelegenheit eine Flasche an den Kopf zu bekommen, deswegen.

  8. Eine ganz ernstgemeinte Frage: Welcher Natur sind die Vorfälle in Euren? Wie häufig finden z,B Schägereien und Überfälle statt? So manchen Eurener hab ich persönlich befragt, bisher waren die Antworten eher allgemeiner Natur. Weiß da jemand Konkretes ?

    • Ne, sowas richtig Konkretes ( ala 3 Vergewaltigungen, 29 Drogenverkäufe, 127 ladis ), begangen durch diese Gruppe werden Sie nicht erfahren. Nur Aussagen nach dem Motto: ich hab nix gegen Fremde, aber diese Fremden sind nicht von hier.
      Gut, das trifft in Euren ja auch auf die Zewener zu 😉

  9. @ Frank: Seltsam das die, die Toleranz predigen doch die wenigste Toleranz gegenüber anderen haben.
    Aber so ist das bunte Trier alles was anders denkt ist falsch.

  10. Also wie ich die Klientel der Gutmenschen kenne waren da viele Studenten dabei, Aktivisten, Linke, Grüne usw. Das war ein Breitspektrum alternativer, links orientierter Berufsdemonstranten, gespickt mit dem ein oder anderen, der Mitte orientierten Bürger. Nun sind da 300 Demonstranten bei Trier 106000 Einw. + Trier-land 144000 Einw. nicht unbedingt viele, welche das gut heissen, was viele der politischen Mitte auch nicht wollen.
    Wäre das ganze von der AFD und nicht von der NPD gewesen wäre ich gegen Asylanten sicherlich mitmarschiert. Ist meine Meinung, die lasse ich mir nicht nehmen.

    • „Wäre das ganze von der AFD und nicht von der NPD gewesen wäre ich gegen Asylanten sicherlich mitmarschiert. Ist meine Meinung, die lasse ich mir nicht nehmen.“

      ist aber schon klar, dass das an der „Meinung“ nix ändert, wenn da AfD statt NPD marschiert?
      Außerdem hängt man sich bei so Demos gemeinhin keinen Sack über den Kopp. Das heißt, da muss man dann irgendwie schon ausnahmsweise mal mit seinem Gesicht zu seiner Meinung stehen…

  11. Warum wird hier eigentlich permanent versucht die linke Gesinnung anders Denkenden aufzudrängen.
    Zudem ist für mich, links nicht besser als rechts (Pest oder Cholera), nur sollte man noch seine eigene Meinung haben und vertreten können. Zudem wurden die verletzten Polizisten von Linken attackiert.
    Ich bin für Asyl und gegen Asylbetrüger!

    • Nagel auf den Kopf getroffen!
      Aber für die toleranten, links-grünen Gutmenschen ist jeder ein Na2i, der nicht ihre Weltanschauung und Ansicht teilt. Ist ja so einfach, gell, Herr Klarnamen-Jäger?!
      Ich bin auch für Asyl und gegen Asylbetrüger!
      Die meisten Einwanderer wissen sich zu benehmen; Probleme gibt´s hauptsächlich mit einer bestimmten Sorte, aber das darf man so nicht sagen oder karikieren!

      • „Aber für die toleranten, links-grünen Gutmenschen ist jeder ein Na2i, der nicht ihre Weltanschauung und Ansicht teilt. Ist ja so einfach, gell, Herr Klarnamen-Jäger?!“

        Ich könnte mich nicht erinnern, Herr Decknamen-b., hier irgendeine „Weltanschauung“ geäußert zu haben. Ich habe Herrn Decknamen Metropolit lediglich darauf hingewiesen, dass seine „Meinung“ die Gleiche bleibt, egal, mit wem er läuft. Und eben, dass es passieren kann, dass er dabei als Träger dieser Meinung als Person erkennbar ist, was ja für Feiglinge gelegentlich auch schon mal ein Problem sein kann.

    • Da hast du vollkommen Recht, extrem (oder Extremist) bleibt extrem (Extremist), ganz gleich, ob die sich der rechten oder linken Szene zuordnen. Toleranz und Verständnis für Anders-Denkende haben beide nicht.

  12. „Gegen Asylanten“ marschiert die AfD ganz sicher nicht. Denn wer wirklich asylberechtigt oder Flüchtling nach der Genfer Konvention ist, hat das Recht bei uns zumindest solange Zuflucht zu finden, bis sich die Verhältnisse in seiner Heimat zum Guten geändert haben. Diesen Menschen sollten wir großzügig begegnen. Alle anderen sollten jedoch den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend (!) umgehend in ihrer Herkunftsländer zurückgeführt werden. Es ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich und nicht wünschenswert alle in Deutschland aufzunehmen, die gerne hierher kommen möchten. Das festzustellen, hat nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern ist eine Sache der Vernunft. Ich fürchte, mit der jetzigen Politik des „Willkommens für Alle“ schürt man bei den einheimischen Bürgern genau jene Ablehnung, die man eigentlich bekämpfen will.
    Dass fünf verletzte Polizisten nicht Opfer der Rechten, sondern der Linken geworden sind, spricht ebenfalls für sich. Ohne die linksradikalen Gegendemonstranten wäre vermutlich gar kein größeres Polizeiaufgebot erforderlich gewesen. Insofern ist der Lokalo-Bericht stellenweise sehr euphemistisch formuliert. Statt vernebelnder Begriffe wie „aufschließen“ und „eskalieren“ wäre es angebracht gewesen, hier die wirklichen Aggressoren zu benennen. Das ist beileibe keine Sympathiebekundung für die NPD, aber der Appell bei der Wahrheit zu bleiben und nicht das Wunschdenken einer ausschließlich von Rechts ausgehenden Gewalt an die Stelle von Fakten zu setzen.

    • Die AFD ist ja auch eine bürgerliche Partei rechts von der Mitte, absolut wählbar. Ich wählte bisher immer je nach Programm CDU oder SPD aber wenn man sich dort nicht mehr aufgehoben fühlt Niemals, nie, nie und niemals würde ich GRÜN wählen. Ja pro Asyl für Leute die es nötig haben aber Sozialschmarotzer gehören achtkantig rausgeschmissen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.