SWR berichtet: Bettlerbanden überfluten Trier

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Bildquelle: lokalo.de

TRIER. Der SWR nimmt sich auf seiner Homepage unter der Überschrift „Bettelbanden überfluten Trier“ eines brisanten Themas an. Und in der Tat: wenn man in diesen Tagen durch die Trierer Innenstadt geht, sieht man sie allenthalben. Ein Problem, dem die Stadtverwaltung nicht Herr wird, obwohl bandenmäßiges Betteln in Trier schon seit 2005 verboten ist, wie der SWR berichtet. Aber, wie es weiter heißt, habe das zuständige Ordnungsamt viel zu wenig Personal, um wirksam etwas zu unternehmen.

Weiter wird berichtet, dass die eingesetzten Ordnungskräfte, wenn sie einen Bettler des Platzes verweisen, nicht selten Ärger mit Passanten bekämen, die Mitleid haben. Roman Schmitz, Leiter des Ordnungsamtes Trier, sagt dazu, man helfe diesen Mensch überhaupt nicht, wenn man ihnen Geld gebe. Das müssten sie ohnehin am Abend bei ihrer Organisation abliefern und dann werde es sehr wahrscheinlich der organisierten Kriminalität zufließen.

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35 KOMMENTARE

  1. Die etwa 10-12 Bettler, von denen einer auch auf dem Foto zu sehen ist, „wohnen“ am Trierer Südbahnhof. Und sie sind nicht erst seit Beginn der Vorweihnachtszeit hier, sondern schon etwa 2 Jahre, regelmäßig mit kleineren Unterbrechungen. Es handelt sich auch nicht, wie von Vielen angenommen, um „erzwungene Bettelei“, sondern augenscheinlich um einen rumänischen Familienclan, der in Trier „wohnt“, wenn auch nur in den PKWs.

    Der Tagesablauf gestaltet sich so, dass sie morgens, pünktlich um 9 Uhr, hier ankommen (wohne direkt am Südbahnhof), mit 4-5 PKWs parken und dann gemeinsam in die Stadt gehen. Zwischen 17 und 19 Uhr kommen sie zurück und verschwinden dann in den Messepark.

    Bis vor etwa anderthalb Jahren übernachteten sie gleich an Ort und Stelle am Südbahnhof, was dazu führte dass die Grünfläche am Südbahnhof vermüllt und als Toilette missbraucht wurde. Seitdem die Grünfläche, die Jahrzehnte lang bestanden hatte, daraufhin abgeholzt wurde, dient der Messepark wohl als Ausweichmöglichkeit für die Nacht.

    Nun gibt es Menschen, die dem Ordnungsamt die Schuld daran geben, dass das bandenmässige Betteln in Trier nicht unterbunden wird. Da es sich bei den 10-12 Bettlern jedoch um Rumänen handelt und diese deshalb den besonderen Schutz linksgrüner Gutmenschen genießen, überlegen es sich die Damen und Herren vom Ordnungsamt sicher zweimal, ob sie hier eingreifen. Denn wer will schon als Nazi beschimpft werden? Und mal ehrlich: Zwei Damen oder Herren vom Ordnungsamt sollen 12 Rumänen des Platzes verweisen? Hilfreich wäre hier die Zusammenarbeit zwischen Ordnungsamt und der Polizei, vor allem damit nachhaltige Erfolge erzielt werden können.

  2. …….zu wenig Personal? Lächerlich, wahrscheinlich ein Krankenstand von 40%! Die Personalstärke des Rathauses, hat sich in der Zeit von OB Klaus Jensen, von ca. 1500 auf ca. 1800 erhöht, trotz Outsourcing der gesamten Schilder u Absperrmaßnahmen. Wo bitte fehlt hier Personal?

    • Also, das Ordnungsamt ( gesamt) hat in Trier ca. 50 Beschäftigte. Zum Vergleich: Koblenz hat ca. 130.
      Es ist in verschiedene Abteilungen aufgeteilt: Verkehrsüberwachung( 16 Beamte Außendienst/ die haben z.Zt. ca. 60 % Krankenstand), Geweberecht u.A. und eben der Kommunalvollzugsdienst. Und der ist hierfür Zuständig.
      Genauso wie für Armenbegräbnisse, Zwangseinweisungen, Kontrolle der Anleinpflicht, Messiewohnungen, Überprüfungen im Jugendschutz, Und diese Abteilung hat 9 Beamte(alles Männer). Zum vergleich: Lautern hat 55, Koblenz 38 Beamte. Diese Leute tun was sie können, aber da der Stadtrat es vorzieht, ein Theater mit 240 ! Beschäftigten zu haben, ist eben kein Wille des Stadtrates da.
      Ja, die Stadt selbst beschäftigt 1800 Mitarbeiter. Auf 1500 Stellen( Stichwort Teilzeit) Unter Jensen sind es aber nicht mehr geworden. Nur anders Verteilt. So hat die Feuerwehr z.B. durch hohe Einsatzzahlen ( ca. 30000 Einsätze im Jahr) in den letzten Jahren 25 Beamte und 10 Angestellte mehr erhalten. Andere mussten personal abbauen( z.B. GWT)
      Wenn man die Outsourcingstellen hinzurechnet, kommt man auf etwa 2500 Leute, die bei der Stadt in Lohn und Brot stehen. Nicht soviel: Die Stadt Stuttgart beschäftigt bei 600000 Ew 18000 Leute direkt. + Ausgelagerte stellen.

        • Nein. Nicht das Theater, sondern der Stadtrat hat schuld. Das kann man doch Klar herauslesen, auch im fernen Hawaii. Die Sicherheit der Bürger sollte immer noch vor dessen Belustigung gehen.

      • …..stimmt so nicht ganz Herr Fischer. In den von ihnen erwähnten Städten haben die Ordnungsämter viele zusätzliche Abteilungen, deshalb hinkt ihr Vergleich. Bei der Tätigkeit des Komm. Vollzugs haben sie eine Tätigkeit vergessen, nämlich die, hinter der Polizei herzufahren. Bei effizientem Einsatz und fleißigen Mitarbeitern hätte diese Abteilung Zeit satt.

        • Die mir bekannten zahlen: KL: Kommunalvollzug: 55 Beamte/ KO. 29 Beamte Außendienst + 9 Beamte Leitstelle. Trier: 9 Beamte.

          • Aber auch mit diesen 9 Beamten sollte es möglich sein den Musikterror (trotz verbot) durch dieses Pack, zumindest an Sonntagen, zu unterbinden. Es ist einfach nur traurig und nur noch eine Frage der Zeit bis die Bürger hier zur Selbsthilfe greifen. Warum muss sich dieses Pack in Trier nicht an Gesetze halten? Ach ja, zur Info, der Terror in Simeonstr, Hauptmarkt, Fleischstr. etc. geht jetzt schon mehrere Stunden.

          • Anlieger Hans, genau das ist ja auch ein Personalproblem – wenn die Verantwortlichen schon unter der Woche die Arbeit nicht erledigt bekommen (ganz wertfrei gemeint), dann muss man sich nicht wundern, dass am Wochenende noch weniger geht. Zum einen würde das bedeuten, dass unter der Woche weniger Personal bereit steht, wenn man am Wochenende Einsätze fordert, zum anderen könnte ich mir vorstellen, dass das Wochenende, besonders der Sonntag, nochmal extra in die (nicht vorhandenen) Finanzen schlägt…

          • Lieber Anlieger Hans, Straßenmusiker , bzw. die die sich dafür halten und Bettler sind ja nun 2 verschiedene Dinge : Straßenmusik ist eine Sondernutzung , welche vom Tiefbauamt ( früher Bauverwaltungsamt) genehmigt UND Kontrolliert werden MUSS. Also vom Dezernat 4.Der Sachbearbeiter heißt übrigen Herr A. Krugmann.
            Die Bettler fallen allerding unter die regeln der Gefahrenabwehrverordnung. Also ins Resort des Ordnungsamtes, Dezernat 3.
            Aber: das Dezernat 4 hat zwar zu kontrollieren, aber kein Recht z.B. Ausweise zu Kontrollieren und Platzverweise umzusetzen. Hier muss das Dezernat 3 in Amtshilfe tätig werden. Dies bekommen die aber nicht hin. Anfang des Jahres war das auch so Titelthema im TV.

  3. Die netten Trierer Gutmenschen sind halt so doof, dass sie diesen armen Menschen immer wieder mal was geben und Trierer Ordnungshüter, die eingreifen, befürchten müssen, gelyncht zu werden. Von daher kann ich die Bettler (uebrigens nciht Rumaenen sondern Angehoerige einer rumaenischen Minderheit) nur ermuntern, weiterzumachen, Dummheit muss bestraft werden:)

  4. Die Zuständigkeit entsprechender Kontrollen fällt in den Bereich des Kommunalen Vollzugsdienstes des Ordnungsamtes.

    https://www.trier-mitgestalten.de/anregen/5771

    Das wußte ein jeder auch vorher und was gibt es zur Antwort, bla bla bla …

    Es wurde gefragt, wann denn hier mal gehandelt und eingegriffen wird, sprich, dem organisierten Betteln ein Riegel vorgeschoben wird.

    Aber das Ergebnis kennen wir ja, n Behörde die noch nichtmal in der Lage ist Falschparker zu überwachen, die sollen dann auch noch ein paar Bettler des Feldes verweisen, habt alle Midleid mit den armen Kräften, sonst steigt der Krankenstand noch auf 90 %., das Fest des Friedens steht vor der Tür.

    Wie schon angesprochen, und dann gibt es doch tatsächlich Leute die denen auch noch was geben, das versteh wer will. Würde keiner was geben wäre das Problem allerschnellstens von alleine gelöst.

  5. Ein Artikel aus dem Volksfreund, 2011.

    Schlusslicht bei Sicherheit und Ordnung
    (Trier) Nächtliche Trinkgelage und zurückgelassene Müllberge beeinträchtigen die Lebensqualität in Trier und sorgen immer wieder für Diskussionen. Durch diese zieht sich ständig derselbe rote Faden: Die Stadt kann die Einhaltung der Regeln kaum kontrollieren, es fehlt das Personal. Und daran wird sich auch nichts ändern, sagt Dezernent Thomas Egger.

    http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Schlusslicht-bei-Sicherheit-und-Ordnung;art754,2960003

  6. http://www.trier.de/Leben-in-Trier/Sicherheit/Komm-Vollzugsdienst/

    Befugnisse

    Falls erforderlich, sind die Vollzugsbeamten befugt:

    zur Anordnung von freiheitsentziehenden Maßnahmen
    zur körperlichen Durchsuchung
    zur Anwendung unmittelbaren Zwanges
    zur Identitätsfeststellung
    zum Anhalten und Festhalte
    zur Prüfung von Berechtigungsscheinen
    zum Erteilen von Platzverweisen
    zur Durchsuchung von Wohnungen
    zur Sicherstellung und Verwahrung von Sachen
    zur Anwendung unmittelbaren Zwangs
    zur Fesselung von Personen
    zum Erhebung von Verwarnungsgeld bei Ordnungswidrigkeiten
    zur Anordnung der unmittelbaren Ausführung von Maßnahmen
    zum Betreten von Grundstücken, Räumen, Anlagen und Einrichtungen sowie Verkehrsmitteln aller Art. Sie sind berechtigt Bücher oder sonstige Unterlagen einzusehen, hieraus Abschriften, Ablichtungen oder Auszüge anzufertigen sowie sonstige Gegenstände zu untersuchen oder Proben zur Untersuchung zu entnehmen.

    Wenn man dann ließt was die an Befugnissen haben, dann ist es nicht nur traurig, nein, das ist ein Eingeständnis der Ohnmacht wenn man es noch nicht mal schafft ein paar Bettler dauerhaft der Stadt zuverweisen als auch wie hier angesprochen die Musiker in die Schranken zu verweisen.

    Zitat:
    Die Gefahrenabwehr und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wird durch Fuß- und Fahrzeugstreifen gewährleistet. Rechtliche Grundlagen hierfür sind die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Trier und das Polizei- und Ordnungsbehördengesetz. In diesem Sinne können die Beamten zum Beispiel die Anleinpflicht für Hunde überwachen, gegen aggressive und organisierte Bettler einschreiten oder exzessiven Alkoholmissbrauch in der Öffentlichkeit unterbinden.

    Und, schreiten die ein – NEIN

  7. Die Stadt könnte, wenn sie wollte, sehr wohl mal bisschen mehr einschreiten, aber:
    1. Ich erinnere an den Fall, wo einer der Alkis, die immer rechts vom Eingang Bahnhof stehen, von der Bundespolizei kontrolliert wurde und dann dagegen geklagt hat, mit dem Ergebnis, dass das VG Koblenz festgestellt hat, dass die Bundespolizei nur im Bahnhof zuständig ist die Kontrolle also unrechtmaessig war. Also, da würd ich mir als Mitarbeiter des Ordnungsamtes auch sagen, dann macht doch was ihr wollt und würde einfach wegschauen.
    2. In der Post am Hbf uebernachteten seit Jahren Obdachlose, seit die Post den Eingang jetzt endlich nachts geschlossen hat, sitzt dasselbe Geschmeis abends unterm Bankomaten und bettelt die Leute an die was abheben wollen. Würde mal einer hinlangen oder würde man die Typen mal wegen Fremd- und Selbstgefährdung in die Alkoholikerstation einweisen, dann würds wieder heissen, ach die armen Obdachlosen. Ausserdem gibts in Trier sowieso überdurchschnittlich viele Leute, die es sich in ihrem Asozialentum bequem eingerichtet haben und auch gar nix aendern wollen, wie auch wenn man schon in der 3. oder 4. Generation so lebt und nix anderes kennt. Trier ist in den alten Bundesländern die Stadt mit dem niedrigsten Pro-Kopf-einkommen, sprich es leben überdurchschnittlich viele soziale Problemfälle hier. Als aus dem Umland Zugezogener frag ich mich immer, warum die Touristen nach Trier kommen. Kommt man aus dem Bahnhof raus, sieht man als erstes rechts vom Eingang ein paar Alkis mit Sechsaemtertropfenfläschen in der Hand. Der Vorplatz und die Bushaltestellen sind voller Kaugummis und Müll und ausserdem noch vollgespuckt, weil es anscheinend viele gibt die auf den Boden spucken müssen. Die Gebäude gegenüber von der Post sehen aus wie in der DDR, um zur Porta zu gelangen muss man eine vielbefahrene Strasse mit schlechter Ampelschaltung und Abgasen überqueren.
    Davon abgesehen glaub ich kaum dass die Ordnungsbeamten ein Training haben, das ihnen im Ernstfall ermöglicht, sich selbst zu verteidigen, braucht bloss einer von den Assis ein Messer ziehen oder dir eine Flasche über den Kopf semmeln, dann sagt auch keiner danke, oder vielleicht gibts das Bundesverdienstkreuz posthum wegen Zivilcourage, haha.

  8. Die Sprache, die hier bisweilen geschrieben wird „Geschmeis“ (Frank), lässt auf die politische Bildung des Schreibers Rückschlüsse zu und das sind nicht die besten.
    Im Übrigen, wen bedrohen diese Menschen?

    • Der Satzbau laesst auf mangelhaften sprachlichen Ausdruck des Schreibers Musti schliessen, korrekt muesste sein Satz naemlich so lauten:
      „Die Ausdrucksweise, die hier mitunter verwendet wird, z.B. Geschmeis, laesst Rueckschluesse auf die politische Einstellung des Verfassers zu.“ So waere der Satz zumindest sprachlich, wenn schon nicht inhaltlich, korrekt.

    • Lieber Peter Musti,
      ich wünsche dir EINEN Sonntag mit großer Trommel und anschließendem nicht ausgebildetem Trompeter im Wechsel von jeweils einer Stunde vor der Haustür. Der Klarinettist ist auch nicht zu verachten, er hat ein Repertoire von 3 Stücken, die ständig runter gespielt werden. Das geht von morgens 09.00 Uhr bis abends 22.00 Uhr durchgehend. Diese Menschen bedrohen niemanden, aber sie nerven mit ihrer Dauerbeschallung. Es grenzt an Psychoterror. Es gibt dazu eine Satzung der Stadt Trier, die aber nicht eingehalten wird.

      • Ulkig, der ursprüngliche Artikel erschien vor fast einem Jahr. Aber stimmt, in Trier werden Satzungen eigentlich nie eingehalten, jeder macht was er will, sogar die Ampelschaltungen. Naja, der Jensen ist schuld, der hat nxi auf die Reihe gekriegt 🙂

      • Ganz aktuell gestern ( Volkstrauertag = Stiller feiertag) : Auf dem Hauptmarkt Südamerikaner mit Verstärker . die in ihren Panflöten husten das es bis zum Dom zu hören ist , vor dem Wollworth ein Stehgeiger mit Kassettenrecorder, der das seine Geige gequält hat. Und das Ordnungsamt : Zuhause bei Mutti. Ist ja schließlich Feiertag. Da muss man sich auf die nächste ereignislose Woche vorbereiten.

  9. Diese Bettler bedrohen niemanden. Das ist auch nicht das Thema. Diesen kriminellen Machenschaften der Hintermänner, die die Drückerbanden organisieren, muß Einhalt geboten werden.

  10. Doch Kuerenzer das ist das Thema. Diese Leute, auch wenn sie nicht in unser mitteleuropäisches Raster passen, sind kein Geschmeis und vor allen Dingen nicht von vorneherein kriminell. Auch wenn es schwer fällt, jedem Einzelnen von ihnen muss eine Straftat nachgewiesen werden, bevor man sie verurteilt.
    Kriminell sind sicher die Machenschaften von Hintermännern, wenn es sie denn gibt (siehe dazu den ersten Beitrag von Mario Hau).

  11. Sowas von politisch unkorrekt hier !!!
    Lauter Na2is, genau wie PEGIDA; Ausländerfeinde, die nicht einsehen, dass wir Zuwanderung der Fachkräfte und kulturelle Bereicherung, vor allem aus südöstlicher Richtung, dringend benötigen!
    btw: es ist politisch GEWOLLT, dass niemand gegen „gefühlte Missstände“ vorgeht, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!
    Es gibt auch keine Zuwanderung aus finanziellen Gründen – sind alles Flüchtlinge aus Kriegen …

    Ach ja:
    „Auf Kindergeld haben EU-Ausländer auch dann Anspruch, wenn sie in Deutschland nur wohnen, aber keine Arbeit haben. Kritisiert wurde zuletzt, dass auch Kindergeld für Kinder ausgezahlt wird, die weiter im Ausland leben. Eltern erhalten die Leistung für Kinder bis zum 18. Lebensjahr, im Falle einer Berufsausbildung bis zum 25. Lebensjahr. Für die ersten beiden Kinder werden pro Monat 184 Euro gezahlt, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere Kind 215 Euro. Eltern mit vier Kindern kommen damit auf 773 Euro.“

    Hoffen wir mal, dass unsere Rente dereinst reichen wird, um nicht Dauergast der Tafel zu werden – aber wir müssen nun mal Opfer bringen, z. B. für das erwähnte Kindergeld! Danke, liebe gewähle Volksvertreter!

  12. Haha ich lach mich schlapp. Seht ihr, nun wisst ihr warum die Ordnungshueter keinen Bock haben sich zu kümmern. Kaum sagt man mal was, kommt schon Gutmensch Peter Musti, um mitten in der Nacht einen Artikel zu verfassen (Montag Morgen um 00:43 wuesste ich Besseres, Schlafen, an meiner Freundin rumfummeln usw) und mich in die rechte Ecke zu stellen. Dann wirft er noch alles durcheinander, naja typisch Gutmensch.
    Ich habe im Prinzip nur von zwei Menschengruppen als Geschmeis gesprochen:
    1. Den Alkis die immer am Eingang vom Bahnhof stehen und unter anderem ihren Dreck ueberall hinwerfen, auf den Boden spucken usw., das sind Einheimische
    und
    2. Den Obdachlosen und Alkis die seit Jahren in der Post uebernachten und seit neuestem abends beim Bankomaten Leute belaestigen, , wie ich schon selber erleben durfte. Fuer beide halte ich die Bezeichnung Geschmeis aufrecht.
    3. Den Angehoerigen einer in Rumaenien lebenden Minderheit hingegen habe ich nur Lob entgegengebracht und wenn ich mir das weltfremde Gefasel von Gutmenschen Musti und Kuerenzer durchlese wiederhole ich hier ausdrücklich, dass diese Menschen absolut recht haben und weiter alten Omas das Geld abluchsen sollen, denn ihr habts nicht anders verdient.
    Aber das ist typisch Gutmenschen: Weltfremde Weltrettungsstatements posten und vom Konkreten keine Ahnung haben. Aber das koennt ihr gutmachen: Ihr wisst ja jetzt dass die Bettler im Messepark hausen und dort ihre Notdurft verrichten, also Jungs, naechsten Samstag will ich euch dort sehen, mit Schaufel und Eimer, und dann raeumt ihr mal den Dreck dort weg, ich finde einem staedtischen Angestellten kann man es nicht zumuten, den Dreck anderer Leute wegzuraeumen, wer fuer Bettler ein Herz hat sollte auch eins fuer staedtische Reinigungskraefte haben, denen manchmal Unsaegliches zugemutet wird.

    • ja da komme ich und mach Fotos wenn die Hecken am Messepark von den Gutmenschen gereinigt werden .

      Nur als Hinweis: Wenn die Stadt Trier betteln verbietet ist das Zuwiderhandeln eine Ordnungswidrigkeit und die Leute dürfen entfernt werden und mit einer Strafe belegt.
      Das wäre korrekt und nicht fremdenfeindlich

      Wo sind wir denn dass sich mittlerweile niemand mehr an irgendwas hält. Bettler Radfahrer Autofahrer Fussgänger etc

  13. Es ist immer das gleiche Muster: einfache Lösungen.
    Um Himmelswillen nicht nach Ursachen forschen und vor allen Dingen nicht das checken, was man da so behauptet.
    Man müsste ja dann ehrlicherweise sein Vorurteil revidieren.
    Z.B, lieber (?) Frank, woher weiß du, dass dieses „Geschmeis“ zum Teil in der 3. oder 4. Generation so lebt, wie du das beschreibt?
    Oder dass es in Trier überdurchschnittlich viele dieser Menschen gibt.
    Vermutlich ein Vorurteil, denke ich mal.
    Nur so nebenbei, ich kann dir noch eine Stelle sagen, wo dieses „Geschmeis“ sich an Wochenenden und auch abends schlafenderweise aufhält: am Geldautomaten der Spardabank keine 200 m vom Bahnhof entfernt. Dort treffe ich sie regelmäßig.
    Aber nochmal zurück zu deiner Sprache.
    Als diese Sprache in aller Munde war, hat das Millionen Menschen das Leben gekostet.
    Deshalb und kann und werde ich eine solche Ausdrucksweise nicht tolerieren.
    Übrigens mit meinem Klarnamen.

    • „Um Himmelswillen nicht nach Ursachen forschen und vor allen Dingen nicht das checken, was man da so behauptet.“ Trifft vor allem auf dich selber zu.
      „Z.B, lieber (?) Frank, woher weiß du, dass dieses “Geschmeis” zum Teil in der 3. oder 4. Generation so lebt, wie du das beschreibt?“ Ja stell dir mal vor, wenn man hier lebt und ein gewisses Alter hat kriegt man halt so einiges mit.
      „Als diese Sprache in aller Munde war, hat das Millionen Menschen das Leben gekostet.
      Deshalb und kann und werde ich eine solche Ausdrucksweise nicht tolerieren.
      Übrigens mit meinem Klarnamen.“ Du kannst machen was Du willst. Vom dritten Reich und geschichtlichen Abläufen hast Du wenig Ahnung, ausser ein paar Gemeinplätzen, die du irgendwo aufgeschnappt hast. Ausserdem frage ich mich mal, was das dritte Reich mit einer rumaenischen Bettlerfamilie zu tun hat, die in der Gegenwart in Trier lebt und nur hierhergekommen ist um zu betteln und auch nie die Absicht hatte hier zu arbeiten, im Gegensatz zu anderen Leuten aus Rumänien die durchaus hier was arbeiten wollen. Kannst ja mal nach Bukarest oder Brasov oder Cluj gehen und dort in einen Park scheissen und die Leute anbetteln. Die rumänische Polizei ist nicht so zimperlich wie die Deutsche, da biste gleich mal im Gefängnis und fliegst anschliessend raus aus dem Land.

  14. Muß schon sagen, es wundert mich doch sehr, was verlangt ein Teil dieser Schreiber hier.
    Habt Ihr vergessen wo Ihr wohnt? Hier in uns schöner Trier, interessiert es doch schon lange keinen politisch in der Verantwortung
    stehenden,egal welcher Couleur,was die normalen Belange der – einheimischen- Bevölkerung betrifft!
    Habt Ihr alle schon die anderen, schwerwiegenden Versäumnisse der letzten Jahre vergessen, Schulen, Kindergärten, Sporthallen, Infrastruktur ec.ec. alles dies, geht den politisch handelnden und in der Verantwortung stehenden, sprichwörtlich am Arsch vorbei. Hier zählen an erster Stelle andere
    Prioritäten, Selbstversorgung, Versorgung politisch nahestehender Personen,Klientelpflege, usw. da kommen solch kleinliche Belange, wie betteln,ec doch wohl nicht auf der Agenda vor.
    Es ist grundlegend falsch, in diesem Sinne auch die Beschäftigten des Ordnungsamtes anzugehen, man darf nicht den Hund prügeln, viel mehr wäre es besse dem Herrchen kräftig in den Arsch zu treten.
    Ach ja, Gelegenheit gibt es im März nächsten Jahres! Ihr wisst doch, womit Ihr die richtig aufscheuchen könnt?

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