Achtköpfige Gruppe schlägt 18-Jährigen zusammen

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Foto: Symbolfoto

Bildquelle: Polizei Schleswig-Holstein

TRIER. Im Palastgarten kam es am späten Samstagabend zu einem brutalen Überfall: Acht Personen schlugen und traten auf einen 18-Jährigen ein. Die Polizei fahndet jetzt wegen Körperverletzung nach den Tatverdächtigen.

Ein 18-jähriger Mann geriet am Samstagabend in der Nähe des Kurfürstlichen Palais im Palastgarten in die Fänge einer vermutlich 8-köpfigen Gruppe. Die Unbekannten schlugen und traten den Jugendlichen, sodass dieser schwere Verletzungen davon trug. Die Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Das Opfer sagte aus, mehrere Passanten seien Zeugen des brutalen Überfalls geworden. Die Polizeiinspektion Trier bittet nun Personen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Angaben machen können, sich telefonisch zu melden (0651-9779 3200).

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9 KOMMENTARE

  1. An mögliche Zeugen: Bitte, lasst nicht zu, dass diese Stadt zum Schlachtfeld wird ! Jeder kann Opfer werden. Die Täter müssen dingfest gemacht werden.
    Es darf nicht so weit kommen, dass Bürger oder Besucher dieser Stadt sich im Dunkeln nicht mehr ihres Lebens sicher sein können.
    Die Frage kann nicht lauten: Was haben sich Personen im Dunkeln aufzuhalten? Wie schon am Anfang: es kann jeden treffen, wer will der nächste sein? Vielleicht die Zeugen, die sich jetzt nicht melden?

        • Zivilcourage… Heute gibt es doch eher Täter- statt Opferschutz! Der arme Täter hatte 1 Promille, hatte eine schlechte Kindheit, an dem Tattag ist der Hamster gestorben oder der Täter bekommt 3 Monate auf Bewährung weil es in seinem Land eben so üblich war so zu handeln. Die Opfer bekommen (schwere) Verletzungen und wenn einer hilft gibt es neben Ohrfeigen nachher noch eine Anzeige vom Täter wegen Körperverletzung. Mir wurde schon Prügel angedroht weil ich einen Mann darauf hingewiesen habe das er auf einem Behindertenparkplatz parkt – und ich hatte sogar mein kleines Kind dabei.
          Es ist nur erbärmlich was aus vielen Menschen wurde.

          • Da kann man wirklich nur hoffen, dass sie eines Tages mal an den Richtigen geraten, der ihnen Manieren beibringt… Unfassbar (traurig)!

  2. Man sieht auch an Menschen wie Daniel das trierer nicht ganz normal sind, ohne zu wissen wer es war schiebt er alles auf die Ausländer, daran erkennt man dass das niveu dieser Menschen hier sehr weit zurück ist, deswegen ist man auf sich alleine gestellt…. Ich finde es richtig scheiße! Ehrlich. Ich geh schon nicht mehr ohne starkem Pfefferspray und Messer aus dem Haus! Was ist daran so schwer liebe Stadt Trier mal ein paar Kameras in den palastgarten zu installieren… So viele dunkle Ecken wie da sind kein Wunder das so was passiert!

    • Äh, Erwin, ich glaube, Sie haben nicht verstanden, was Daniel sagen will.
      Er hat doch nur aufgezählt, welche Gründe gerne als Strafmildernd genommen werden. Wobei, wenn es in Trier zu einem Prozess kommt ist schon viel gewonnen. kenne Fälle, da haben Beamte Fahrerflucht begangen, wurden aufwendig ermittelt und die Staatsanwaltschaft stellt dann das verfahren wegen mangelndem öffentl. Interesse ein und macht ne OWi draus.

    • …och Erwin… Was soll ich zu so einem Menschen sagen? Sie können nicht richtig lesen, machen einen auf „Gutmensch“ und gehen dabei aber nur mit „starkem Pfefferspray und Messer“ aus dem Haus und erwarten einen Überwachungsstaat. Ich glaube, sie haben echt alles gegeben um sich selber ins aus zu manövrieren. Glückwunsch.

    • Ah ja – auf der einen Seite behaupten, dass Trierer nicht mehr ganz normal sind und auf der anderen Seite mit Pfefferspray und Messer auf die Straße gehen!? Da scheinen Sie ja eher von sich auf andere zu schließen… Erschreckend finde ich dahingehend vor allem auch die potentielle Nutzung einer Waffe. Denn das würde Gewalt doch keinen Abbruch tun, sondern lediglich zu noch schlimmerer Gewalt führen – abgesehen davon, dass Sie recht dumm dastehen, sollten Ihre Waffen im Endeffekt gegen Sie selbst eingesetzt werden. Im Übrigen wünsche ich Ihnen von Herzen eine kleine Kontrolle…

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