„Wir sind das Volk“ – Beckinger Katholiken protestieren gegen den Bischof

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"Wir sind das Volk". Beckinger Katholiken protestieren in Trier vor dem Bischofssitz.

Bildquelle: Gerhard W. Kluth

BECKINGEN/TRIER. Sie hat tatsächlich stattgefunden, die Demonstration von Mitgliedern der Pfarreiengemeinschaft Beckingen im Saarland gegen den Trierer Diözesanbischof Dr. Stephan Ackermann. So etwas hat es im Bistum Trier wohl noch nie gegeben. Ob diese private Aktion Erfolg hat und der seines Amtes enthobene Pfarrer Christoph Eckert von Ackermann wieder in sein Amt eingesetzt wird, darf aber bezweifelt werden.

Rund 150 Personen aller Altersschichten hatten sich aufgemacht, um singenderweise vor den Amtssitz des Trierer Bischofs zu ziehen und dort ihre Botschaften zu verlesen. Von „Missbrauch“ der Autorität war da die Rede und von „Ignoranz gegenüber der Stimme der Gläubigen“. Ackermann wurde ein „totalitäres Gebaren“ unterstellt und eine willkürliche Personalpolitik. Ob diese Demonstration auf den Bischof oder die Bistumsverwaltung im Generalvikariat einen großen Eindruck macht, ist nicht bekannt. Die Beckinger hatten aber auf jeden Fall eine große Medienaufmerksamkeit.

Versetzung aus pastoralen Gründen

Man muss schon eine ganze Menge Zeit aufbringen, wenn man ein wenig verstehen will, was denn da eigentlich vor sich geht. Von offizieller Seite, also vom Bistum, ist außer der Aussage, dass Pfarrer Eckert „aus pastoralen Gründen“ seines Amtes enthoben wurde, nichts zu erfahren. Also ist das Lesen zwischen den Zeilen gefragt. In seinem Schreiben an die Pfarreiengemeinschaft, mit dem der Bischof die Gläubigen über die Amtsenthebung informierte, schreibt der Bischof, er beobachte die Entwicklung in der Pfarreiengemeinschaft schon länger mit Sorge und hätte feststellen müssen, dass die Auseinandersetzungen an Schärfe und Heftigkeit zugenommen habe, seit die Gemeinschaft durch die Pfarreien in Haustadt und Reimsbach 2013 erweitert wurden. Eine wesentliche Aufgabe eines Pfarrers sei der Dienst an der Einheit der Gemeinde und Ackermann bezweifle, ob Eckert dieser Aufgabe gewachsen sei.

 

Beten statt Sprechchöre. Die Beckinger Katholiken in Trier.
Beten statt Sprechchöre. Die Beckinger Katholiken in Trier.

Liberale gegen Konservative

Und worin besteht nun die Uneinigkeit in den Pfarreien, die Eckert nicht in eine Einheit umwandeln kann? Eckert geht der Ruf voraus, dass er ein sehr konservativer Geistlicher ist. Dafür spricht auch, dass die Pfarrkirche Beckingen von einer als konservativ geltenden Homepage in die Liste der Kirchen aufgenommen wurde, in der es wieder Messen im so genannten tridentinischen Ritus gefeiert werden. Dies scheint die saarländische Gemeinschaft in zwei Lager zu teilen. Gläubige, die eher einer liberaleren Form des Katholizismus zugewandt sind und eben jene, die eine strenge römische Linie bevorzugen. Diese beiden Lager zu einen, kann die Quadratur des Kreises sein, wenn die Fronten so verhärtet sind, wie es offensichtlich in Beckingen der Fall ist. Von Heuchelei des Bischofs, bezogen auf seine Aussagen zur Synode, was die Rede. In Internetforen wird Eckert mit dem ehemaligen Limburger Bischof Tebartz van Eltz verglichen und es heißt: „Mit äußerster Brutalität versucht man den nicht progressiv linientreuen Amtsträger existentiell zu vernichten.“

Kann die Spaltung überwunden werden?

Es fragt sich, ob die Anhänger von Eckert ihm, sich selbst und ihrer Pfarreiengemeinschaft wirklich einen Gefallen tun. Eckert ist mit seiner Versetzung und auch mit seiner Amtsenthebung nicht einverstanden. Er hat sich, wie es sein gutes Recht ist, an den Vatikan gewandt und das Kirchenrecht untersagt es Ackermann, solange der Vorgang untersucht wird, einen neuen Pfarrer zu ernennen. Die Entscheidung aus Rom wird wahrscheinlich monatelang auf sich warten lassen. Egal, wie das Verfahren ausgehen wird, es bleibt die Frage, ob danach, ganz egal, ob mit Eckert oder mit einem neuen Pfarrer, die Spaltung innerhalb der Pfarreiengemeinschaft überwunden sein wird.

Mit ihren Transparenten schmückten die Beckinger die Treppe von Bischof Ackermann.
Mit ihren Transparenten schmückten die Beckinger die Treppe von Bischof Ackermann.

So sollte jede Demonstration verlaufen

Eines kann man der Demonstration nicht vorwerfen. Dass sie in irgendeiner Form unfriedlich war. Es wurden deutliche Worte gesprochen, aber es gab beispielsweise keine Sprechchöre. Stattdessen wurde gesungen und das traditionelle Mittagsgebet der katholischen Kirche, der „Engel des Herrn“ gebetet. Dies auch als Reaktion darauf, dass sich weder der Bischof noch sonst jemand aus der Bistumsleitung sehen ließ, um mit den Demonstranten zu sprechen. Danach befestigten die Beckinger ihre mitgebrachten Protestschildet am Treppengeländer des Bischofssitzes und stellten auf den Stufen brennende Kerzen auf. Einer der abgestellten Polizeibeamten meinte am Ende nur: „So sollte jede Demonstration verlaufen“.

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10 KOMMENTARE

  1. Sehr sachlicher bericht. Die Tatsache dass herr Pfarrer eckert die Gemeinde spaltet darf man nicht ausser acht lassen. In der Tat braucht die Kirche wenn sie zukunftsfaehig sein möchte etwas anderes ala rückwärts gewandte Riten. Ausserdem weiss ein Pfarrer das er nicht ewig in einer Gemeinde bleibt schon bei seiner weihe.ein Offizier der versetzt wird weiss dies auch und lässt nicht beim Verteidigungsminister demonstrieren. Er soll seine Versetzung als Chance sehen und die gemeinde auch.am ende geht es um die Einheit der Christen vor Ort und nicht um einen eigensinnigen Hirten

    • na hallo, martina Becker,
      warst Du jemals in der Gemeinde in Beckingen, kennst Du die Gläubigen von Reimsbach, Haustadt oder Düppingen. Bitte mal genauer, wo hat der Priester dort die Gläubigen gespalten?…..
      Ich nenne das Kind mal beim Namen: „Intrige“…wer?. Vielleicht können Sie mal näher dazu etwas ausführen!?

  2. Auch ich möchte mich für Ihre sehr faire Berichterstattung bedanken.
    Gerade auch deshalb, weil ich genau die entgegengesetzte Position von @martina Becker einnehme.
    Eine ausgewogene Sicht auf kirchliche Angelegenheiten seitens der Presse kann man in heutiger Zeit kaum noch erwarten, daher umso größer meine Freude darüber.
    Jeder, dem etwas vorgeworfen wird, hat Anspruch darauf gehört zu werden.
    Auch Pfarrer Eckert steht dieses Recht zu.
    Und seinen bisherigen Wirkungsort Hals über Kopf verlassen zu müssen, ohne sich verabschieden zu können, ist nicht nur demütigend für den angeblichen „Spalter“, es ist auch lieblos ihm und den Gläubigen dieses Ortes gegenüber.
    Da die „Tridentinische Messe“ kein verbotener, sozusagen im Untergrund wirkender Akt ist, sondern offiziell erlaubt, hat Pfarrer Eckert sich also nichts Unentschuldbares zuschulden kommen lassen.
    Und vor jeder drastischen, lebensverändernden Entscheidung gegenüber einem anderen, sollte eigentlich das möglichst einvernehmliche Gespräch stehen.
    Dies müsste eigentlich auch für einen Kirchenmann wie Bischof Ackermann gelten.

  3. Ich weiß nicht, woher der Verfasser dieses Berichtes seine Infos her hat, aber Pastor Eckert hatte keine einzige tridentinische Messe gefeiert. Zumindest waren alle Messen, die im Pfarrbrief offiziell angegeben waren im „neuen“ Ritus gewesen. Das mit der tridentinischen Messe gehört zu vielen falschen Gerüchten, die Leute in die Welt gesetzt haben, die wahrscheinlich noch nie eine Messe bei Pastor Eckert mitgefeiert haben. Eine Messdienerin hat mir erzählt, dass sie nach all diesem Medienrummel von Klassenkameraden gefragt wurde, ob es stimme, dass unser Pastor keine Messdienerinnen zulassen würde.
    Schauen Sie doch am Besten mal selber auf der Seite der Pfarreiengemeinschaft oder der Messdiener vorbei, bevor Sie behaupten, wir seien „konservativ“:
    pg-beckingen.de
    messdiener-beckingen.de

  4. In vielen Gesprächen mit Bürgern aus Beckingen und Kommentaren auch in anderen Foren zu diesem Fall werden Vergleiche mit der Privatwirtschaft gezogen. “Wenn der Chef sagt ich soll die Stelle wechseln dann muss ich das tun”. Aber stimmt das auch so ?
    Obwohl dieser Vergleich hinkt werde auch ich dies nun tun.
    Also: Man stelle sich vor in einem weltweit agierenden Konzern arbeitet in einer Filiale ein Sachbearbeiter welcher nach Abschluss seines Studiums sein Arbeitsfeld noch nicht perfekt beherrscht und hier und da Fehler begeht. Nach Jahren wird er von dem Regionalleiter zu sich gerufen und bekommt gesagt, er habe sich gebessert und nach reichlicher Überlegung traue man ihm zu, zum Filialleiter aufzusteigen. Doch drei Monate später wird er zum Regionalleiter bestellt und dieser eröffnet ihm, er habe aus seiner 50 köpfigen Abteilung 3 Beschwerden erhalten, daher müsse er ihn in eine andere Filiale als Hilfskraft versetzen. Was kann er nun tun um sich gegen das Mobbing der 3 Beschwerdeführer zu wehren. Gewerkschaft ?Mitarbeitervertretung? alles dies gibt es nicht in seiner Firma. Also widerspricht er dieser willkürlichen Versetzung. Nun zu seinem Erstaunen melden sich 45 der 47 anderen Mitarbeiter seiner Filiale und wenden sich an den Regionalleiter mit der Bitte sich vor Ort zu informieren bevor er ihren Chef versetze. Des Weiteren bescheinigen sie ihm eine gute Arbeit. Nach dem die Proteste laut werden ordnet der Regionalleiter an, dass die Chefs der Personalverwaltung einige Vertreter der Filiale empfangen und diese anhören sollen und lässt dann trotzig verkünden lieber schließe er die Filiale für einige Zeit als dass er seine Meinung revidiere. Nach dem er dies verkündet hatte ist große Unruhe in der Filiale und ein Großteil der Kunden der Firma wenden sich von der Firma ab.
    Nun ja, ich denke im Sinne der Firma hätte der Regionalleiter mal besser jemanden entsenden sollen der sich in der Filiale umhört um festzustellen wie es an der Basis tatsächlich aussieht. Wenn diese Firma weiter so agiert, ist es kein Wunder wenn irgendwann die Kunden ausbleiben.
    Was bleibt der Konzernleitung als anders übrig als den Regionalleiter auszutauschen, denn der ist dabei die Firma regional zu ruinieren.

  5. Wer schreibt was von Intrige? Ich nicht. Spaltung geschieht auch wenn es nicht geling unterschiedliche Positionen zu versoehnen oder tragfähige komprmisse zu erzielen. 2. Daa hier nicht win einziges klaerendes Gespräch mit wem auch immer az ebene des istums stattgefunden ist schwer vorstellbar.3. Das ist nicht der Untergang des Abendlandes. 4.in jedem abschied steckt ein Neubeginn für alle Beteiligten

  6. @Frau Becker, betrachten wir das Ganze einmal andersherum:
    Gesetzt den Fall, Pfarrer Eckert wäre vollkommen zeitangepasst und progressiv gewesen und hätte deshalb die Bedürfnisse eines überwiegenden Teiles seiner Gemeinde unberücksichtigt gelassen, was dann …?
    Wenn es dem modern gesinnten Pfarrer Eckert also nicht gelungen wäre, „unterschiedliche Positionen“ zu versöhnen, hätte er dann auch Hals über Kopf gehen müssen, ohne sich verabschieden zu können?
    Gehen müssen nur die Treugläubigen, die anderen dürfen bleiben.
    Ich habe es aus einer Beobachter-Situation heraus selbst erlebt!
    In einer Nachbargemeinde sind die treuen Katholiken spirituell halb „verhungert“, die Modernisten waren begeistert.
    Wissen Sie, wie lange dieser Priester in der Pfarrei wirken -und spalten- durfte?
    Fast 25 Jahre!
    Das ist die Realtität von heute!

  7. Wenn die Leute für einen Pfarrer gegen einen Bischof Krieg führen, dann ist völlig klar, dass es kein Zurück gibt, dass die Zeit dieses Pfarrers in dieser Gemeinde endgültig abgelaufen ist. Dass dieser Pfarrer die Menschen spaltet, ist mehr als offensichtlich.

    Im Übrigen ist die christliche Botschaft nicht personengebunden. Wer die christliche Botschaft mit einer konkreten Person verbindet und für diese Person fast durchdreht, der hat Grundlegendes nicht verstanden.

  8. @Tamara Banka: waren Sie jemals in der Gemeinde Beckingen? wenn ja, wüssten Sie, dass es keinen Ort namens „Düppingen“ dort gibt, wohl aber einen Ort namens „Düppenweiler“. Für diesen Ort jedoch war Pfarrer Eckert nie zuständig – einige Bewohner dort sind auch froh darum.

    Zu dem Thema „Pfarrer Eckert“ gibt es unterschiedliche Meinungen – er hat einige Anhänger, viele sind gleichgültig und viele sind überrascht über die Wellen, die die Maßnahme von Bischof Ackermann schlägt. Es gibt einige, die nicht wollten, dass er ihre Hochzeitsmesse zelebriert – und sind in andere Pfarreien ausgewichen, z. B. in den Nachbarort Düppenweiler.

    Er hat vielleicht keine Messen im tridentischen Ritus gehalten (so genau kenne ich diesen Ritus nicht) – fest steht, dass er Messen mit dem Rücken zu den Gläubigen gehalten hat. Dies ist – nach meiner Kenntnis ein Bestandteil des tridentischen/alten Ritus. Er hat auch zu anderen Themen – z. B. Urnenbestattung – eine sehr konservative, engstirnige Haltung, die nicht alle Gläubigen teilten.

    Es ist auch nicht die Mehrheit, die hinter Pfarrer Eckert steht: die Gemeinde Beckingen hat mehr als 15.000 Einwohner, in der Mehrheit Katholiken. Man kann also davon ausgehen, dass ca. in es in der Pfarreiengemeinschaft, für die Pfarrer Eckert zuständig war, mehr als 7.000 Katholiken gibt. Davon protestieren vielleicht 100 oder 200 – der Vergleich von Alex hinkt also sehr stark.

    @Clara Franz: sie schreiben, dass in einer Nachbargemeinde „treue Katholiken spirituell verhungert sind“ und dass „Modernisten“ begeistert waren. Und dass dieser Priester seine Gemeinde „25 Jahre spalten durfte“. Sie meinen damit doch nicht etwa Pater Elbert aus Düppenweiler? Wenn ja, dann irren sie gewaltig. Pater Elbert ist und war kein Modernist – bei ihm stehen allerdings die Menschen im Vordergrund, nicht das Ritual. Das kommt wohl daher, dass er viele Jahre in Afrika in der Mission tätig war und dort wohl wirkliche Probleme kennengelernt hat. Und ich – als Bewohner – kann auch keinerlei Spaltung feststellen. Wie sie auf diese Idee kommen, ist für mich keinesfalls nachvollziehbar.

    Vielleicht noch ein Punkt, die alle Anhänger und Fans von Pfarrer Eckert: er hat bei seiner Priesterweihe wohl versprochen, ein Leben aus dem Glauben und in der Hingabe an Gott zu leben, die im seelsorglichen und karitativen Dienst am Menschen sichtbar werden soll. Dies soll durch drei Gelübte zum Ausdruck gebracht werden – eines davon ist Gehorsam dem Bischof seines Bistums gegenüber. Dies bringt zeichenhaft zum Ausdruck, dass der Glaube vom „Hören“ kommt. Der Geweihte läßt sich so von seinem Bischof in den Dienst nehmen und senden.
    Quelle: http://www.katholische-kirche-dinslaken.de/page/3_weihe_352_de_.html

    Spielt dieses Gelübde für Pfarrer Eckert eigentlich keine Rolle mehr in seinem Amtsverständnis? Oder hat er es einfach vergessen? oder ist er vielleicht der Meinung, dass dieses Gelübde für ihn nicht mehr gilt?

    Zur Erinnerung: wenn ein Priester sich in eine Frau verliebt und mit ihr leben will – also ein anderes der drei Gelübte brechen will – muss er auf sein Priesteramt verzichten. Er muss sich entscheiden zwischen seinem Amt als Priester oder seine Liebe zu der Frau und ggf. sogar zu seinen Kindern.

    • Lieber Topfstädter!
      Ich wohne nicht im Raum Beckingen, die dortigen Verhältnisse kenne ich also nur aus der Presse.
      Mein Lebensraum ist im schönen Baden und das von mir angeführte Beispiel bezog sich auf einen bestimmten Priester innerhalb unserer SE.
      Pfarrer NN wurde nicht müde, fast in jeder seiner Predigten in Richtung Rom zu schießen, ganz subtil die Kirche im ganzen anzugreifen.
      Hätte er es öffentlich getan, innerhalb einer Diskussion z.B., hätte die Möglichkeit bestanden, argumentativ dagegenzuhalten.
      Aber bei der Sonntagspredigt ist man zum Zuhören gezwungen.
      Ich nenne dies das Ausnutzen einer Situation, da diese vom Gottesdienstbesucher nicht verändert werden kann. Er könnte höchstens aufstehen und gehen.

      Er selbst hat sich im Ton mir gegenüber einmal derart vergriffen, dass ich unfähig zu einer angemessenen sofortigen Entgegnung war.
      Darum schrieb ich ihm eine sehr sachlich gehaltene Mail, die aber dennoch meine Bestürzung verriet.
      In seiner Antwort gab er zu, ein Zyniker zu sein.
      Priester sein bedeutet – Seelsorger sein.
      Seelsorge und Zynismus schließen sich m.E. aus.
      Es ist ein Widerspruch in sich.
      Fehler haben wir alle, Priester wie Laien und auch die Glaubenslosen.
      Es geht darum, diese Fehler anzuerkennen und sie dem anderen auch zuzugestehen.
      Diese Fairness sollte für alle gelten, warum also nicht für Pfarrer Eckert?

      Ihnen, lieber Topfstädter, wünsche ich einen guten Rutsch ins – und den Segen Gottes für das neue Jahr!

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