HUNDEKOT & VERKEHR: DAS BEWEGT DIE TRIERER

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Bildquelle: Wikipedia

TRIER. Wie die Rathaus-Zeitung heute mitteilte, hatte die Stadt Trier bis Mitte Oktober ihre Bürger dazu aufgerufen, Vorschläge zur Mitgestaltung der Stadt auf einer Online-Plattform einzureichen. Der Bürgerhaushalt ergab 301 Ideen, 460 Kommentare und 18.000 Bewertungen – von der Beseitigung des Hundekots bis zur Reduzierung der Preise der öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Ideen waren breit gefächert. Vielen ging es um das Thema Verkehr. Die Beiträge stammen von den Bürgern und den Ortsbeiräten der 19 Stadtteile. Auf die Stadt bezogen gingen 167 Vorschläge ein. Die 30 am häufigsten bewerteten, gesamtstädtischen Vorschläge werden jetzt dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.  Doch zuerst werden die Bürgervorschläge von den Fachämtern geprüft und von den Ratsfraktionen kommentieren. Im Februar 2015 entscheidet dann der Rat über deren Umsetzung im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2015/16.

Die 134 Stadtteil-Vorschläge werden dem jeweiligen Ortsbeirat zur Entscheidung vorgelegt. Sie konnten nur von Personen bewertet werden, die sich bei der Anmeldung dem jeweiligen Stadtteil zugeordnet hatten. Vorschläge zu Trier gesamt konnten von allen beurteilt werden. Möglich war die Benotung in fünf Stufen von -2 (völlig unwichtig) bis +2 (sehr wichtig).

Mit einem Wert von 1,56 besonders hoch bewertet wurde der Vorschlag von „caro0101“. Sie fordert, die Fahrpreise für den ÖPNV zu reduzieren. Er landete damit unter den Top 30. „Solange das Parken in der Stadt für etwa drei Stunden billiger ist als eine Busfahrkarte der Tarifzone 2, bietet das wenig Anreiz zum Umsteigen auf den ÖPNV“, schreibt die Bürgerin. In einer Antwort auf den Vorschlag verweist die „Redaktion“ darauf, dass die Einflussmöglichkeiten der Stadt begrenzt seien, da die Fahrpreise vom Verkehrsverbund Region Trier festgelegt würden. Die Möglichkeit der Einflussnahme durch die Stadt ergäben sich nur über die Vertreter des Stadtrates in den jeweiligen Gremien. Der Vorschlag werde an die VRT weitergeleitet.

Mit einem Wert von 1,25 ähnlich hoch bewertet wurde die Anregung von „mag“, das Moselufer mit Pensionen, Strandbars und Spielplätzen aufzuwerten. Hierdurch könne Trier zum „Touristenmagnet“ werden, ist „mag“ überzeugt.

Ebenso unter den Top 30 findet sich die Anregung einer Bürgerin, die sowohl einen Ausbau der Radwege als auch einen rücksichtsvolleren Umgang mit Radfahrern fordert. Dieser sei „sehr verbesserungswürdig“, schreibt sie in dem Online-Portal. Sie sei bereits zweimal angefahren und von einem Bus hupend von der Straße gedrängt worden.

Auch die Idee von „Edala“  findet Zustimmung bei vielen Bürgern. Er plädiert dafür, Kontrollen des Ordnungsamts in Zivil durchführen zu lassen und Herrchen, welche die Notdurft ihres Vierbeiners nicht beseitigen, mit einem Bußgeld zu belegen.

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27 KOMMENTARE

  1. ÖPNV Preise zu hoch? Rechnen Sie doch bitte einmal selber. Eine Busfahrt von Zewen zum Nickolaus-Koch-Platz kostet Hin und Zurück 5,40€ (als 4-Fahrten-Ticket nur 4,05€). Eine Autofahrt (laut google 2x8km) mit km-Kosten von 0,35€ (laut ADAC für einen günstigen Kleinwagen bei 15Tkm/Jahr ink. Treibstoff und Verschleiß) liegt schon bei 16×0,35€= 5,60€. Kommen hier noch zwei Stunden Parken mit 3€ hinzu, so liegt die Autofahrt schon bei 8,60€. Dafür kann man mit dem 4-Fahrten-Ticket zwei mal fahren. Vom Umweltvorteil des ÖPNV will ich garnicht reden. Ich finde es immer toll wie Menschen die Vollkosten Ihrer PKWs ausblenden und beim ÖPNV über die angeblich hohen Kosten jammern.

  2. Heinz hat in dem Punkt Recht, dass Autofahren in jedem Fall teurer ist. Trotzdem wird es immer Leute geben, die am liebsten mit Ihrem Fahrzeug in die Geschäfte fahren, um ja keinen Meter zu gehen. Denen ist es egal, welche Preise die Alternativen bieten, leider. Ich denke aber auch , dass die Preise für öffentliche Verkehrsmittel in Trier eindeutig zu hoch sind, andere Städte ( oder siehe auch Luxemburg) machen es vor, dass es auch anders geht.

  3. Sie vergessen, dass in den Vollkosten des PKW auch die Fix-Kosten eingerechnet sind, soll heißen: Ein PKW kostet selbst dann Geld , wenn dieser Zuhause in der Garage steht. Dieser Anteil muß also dann den ÖPNV Kosten hinzu gerechnet werden, wenn man sich entscheidet sein Auto stehen zu lassen.

    • Aber sicher! Bitte dann auch noch die Kosten für den Zweitwagen, das Motorrad, das Quad und das teuer eBike hinzurechnen. Damit ist ÖPNV natürlich unbezahlbar.

  4. Es ist immer wieder schön zu lesen was ein Auto pro km kostet.
    Ist das Auto bezahlt? Soll das Auto wenn es gekauft wird, nur in der Garage stehen?

    Gehen wir von der oben angegebenen Strecke mal von 16km aus sind dies Tankkosten von ca. 2l
    macht ca. 3€. Kostet mich das Auto denn weniger wenn es nur rumsteht?
    Wir gehen in die Stadt etwas größeres kaufen, schleppen dies dann wie irrsinnig die
    ganze Strecke inklusive Bus einfach toll.
    Nächste Frage, was kostet jeden Steuerzahler der ÖPNV? Was ist wenn wieder gestreikt wird?

    • Selbst wenn Sie die Fixkosten außer acht lassen („Auto ist eh da“) kommen sie bei einem preiswerten und sparsamen Kleinwagen auf km-Kosten von 0,11€. Plus die Parkkosten in der Stadt für nur zwei Studen liegen sie bei 4,76€ also 0,71€ über einem 4-Fahrten-Ticket.

      Bezüglich dem Transport, insbesonere von Sperrigen Einkäufen gebe ich Ihnen recht. Aber wie oft kommt das vor?Bei meiner Rechnung gehts es auch nur um die pauschale Aussage der ÖPNV sei zu teuer. Dem ist nicht so.

    • Immer wieder schön, diese Argumentation: Alle PKW-Besatzungen in der Stadt bestehen aus gehbehinderten, schwer beladenen Vierergruppen, die von irgendwo ganz weit her kommen, wo kein Bus fährt und man erst recht nicht mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen kann.

      Man kann sie sich täglich in langen Reihen genau anschauen. Sie halten ja schön still.

  5. Radwege ausbauen? WOZU? Die meisten Radfahrer machen auf Triers Straßen sowieso was sie wollen! Die schon vorhandenen Radwege werden kaum genutzt.. genau wie die suuuper Idee mit der Fahrradspur an der Kreuzung Gartenfeld/Ostallee. Trier ist gerade an Wochenenden komplett dicht. Eifeler, Luxemburger, Saarländer und auch wir Trierer selbst kämpfen jeden Samstag und vor jedem Feiertag um einen Parkplatz. Und dann wird gejammert, dass auf den Bürgersteigen und teilweise in der Fußgängerzone geparkt wird! (Weil es ja soooooo mühsam ist, Autos zu umgehen!!!) Natürlich ist es kein Zustand.. aber was sollen die Leute machen?
    Dann sollte sie Ruwererstr. bzw Loebstraße unbedingt mal gemacht werden… und die Paulinstraße ist auch durchlöchert. Aber bitte nicht wieder alles auf einmal aufreißen! Danke.

    • Natürlich wird gejammert, wenn auf Radwegen, Fußwegen oder sonstwo illegal geparkt wird. Haben sie, liebe @Kimberly, schonmal versucht zu zweit nebeneinander über den zugeparkten Bürgersteig in der Mustorstraße zu gehen? Geschweige denn mit Kinderwagen oder Rollator/Rollstuhl? Finden Sie es gut, daß man dann auf die Straße ausweichen muß?
      Die Leute aus dem Umland, oder die welche viel zu schleppen haben und was nicht in einen Rucksack/Tasche passt können gerne mit dem Auto kommen, aber das ist nur ein kleiner Teil des Verkehrs. Wenn ich sehe, wie unsere Nachbarn in Alt-Kürenz mit dem Auto in die Stadt fahren, weiß ich, daß das Problem nicht an den Autofahrern aus den Umlandgemeinden liegt.
      Was also sollen die Leute machen? Innerstädtisch auch mal auf das Auto verzichten.

    • „Dann sollte sie Ruwererstr. bzw Loebstraße unbedingt mal gemacht werden… und die Paulinstraße ist auch durchlöchert. Aber bitte nicht wieder alles auf einmal aufreißen! Danke.“

      Ahhh ja! Endlich mal die Straßen machen, aber bitte keine Baustellen (fünf Ausrufezeichen)

      Alles klar, Kimberly.

  6. @ Kimberly
    „Und dann wird gejammert, dass auf den Bürgersteigen und teilweise in der Fußgängerzone geparkt wird! (Weil es ja soooooo mühsam ist, Autos zu umgehen!!!) “

    Für Menschen mit Handicap kann das auch sehr mühsam sein oder sogar den Weg unpassierbar machen, für Eltern mit Kinderwagen ist es gefährlich.
    Testen Sie es doch einfach mal selbst…besorgen Sie sich z.B. Krücken und humpeln um jedes auf dem Gehweg geparkte Auto herum….Sie werden sich bedanken.

  7. Da haben Sie vollkommen recht, soweit habe ich gar nicht gedacht. Allerdings ist es es trotzdem nervig, dass es kaum noch Parkplätze gibt. Und wenn ich dann mal in der Mustorstraße ‚am‘ Bürgersteig parke, dann so, dass auf jeden Fall genug Platz für zwei Personen ist.

    • Ich glaube, mit dem „soweit habe ich gar nicht gedacht“ treffen sie den Nagel auf den Kopf! Denn leider denkt ein Großteil der Autofahrer so. Das ist genau das Problem in dieser Stadt.
      In der Mustorstraße „am“ Bürgersteig parken, heißt im Umkehrschluß auf der Radspur zu parken. Das ist doch genauso Bockmist. Wieso nutzen Sie nicht einfach eines der zahlreich vorhandenen Parkhäuser? Da ist fast immer was frei, bis auf wenige Adventssamstage und Vorfeiertage.

    • Ich denke, es ist meistens keine böse Absicht, sondern fehlendes Problembewusstsein.
      Schön, dass sie in Zukunft darauf achten. 🙂

  8. Genau das sind die rücksichtslosen Fahrer, egoistisch und dreist.
    Man macht sich nur Gedanken um sein eigenes Wohl, andere Menschen sind ja egal. Leider widerspiegelt es wirklich die Meinung sehr vieler Mitmenschen, immer meckern, aber nur nicht bei sich selbst beginnen, etwas positiv zu verändern!

  9. @Kimberly

    Das Problem sind nicht die Parkplätze, davon gibt es mehr wie genug.
    Das Problem sind die rücksichtslosen Autofahrer die gebührenpflichtige Parkplätze ansteuern wo z.B. ein oder zwei Stunden Höchstparkdauer gelten,, aber den ganzen Tag dann dort stehen und grundsätzlich eh keinen Parkschein ziehen oder n Groschen in die Parkuhr werfen.
    Nur das allergrößte Problem ist nach wie vor, es wird einfach nicht kontrolliert, also, was hab ich zu befürchten, einfach nichts.

    Zudem frage ich mich manchmal überhaupt ob die Sache ernst genommen wird oder nur Placeboeffekt.
    Wenn man innerhalb von 4 Wochen noch nicht man n Antwort erhält, dann ist das für mich schon sehr beschämend und nicht gerade Bürgerbeteiligungsnah.

    • @ Kurti: mit Adresse und richtigem Namen angefragt? Per Brief oder per E-Mail unter “Kurti“? Anonyme Anfragen werden nämlich nicht beantwortet. Ich habe bisher immer (Zwei Anfragen = zwei gute Antworten) sehr schnell Antwort bekommen.

  10. Ich fahre des Öfteren mit dem Zug von Konz nach Trier (muss ich mir derzeit wohl verkneifen). Dabei benutze ich einen E-Rolli. Letztens wollte ich durch die Schützenstraße zum Club aktiv. Es war nicht möglich den Bürgersteig zu benutzen, weil er auf einer Länge von ca. 50 m zugeparkt war. Ich musste auf die Straße ausweichen, auch kein Zuckerschlecken für Rollis beim dem Belag. Ich hielt natürlich den Autoverkehr auf, es goss aus Kübeln, aber was sollte ich machen? Auf der Straße stehen bleiben und das Verkehrsamt anrufen? Ich wäre entweder auf der Straße ertrunken oder von erbosten Autofahrern gelyncht worden.
    Eine Anwohnerin rief mir zu, dass dies ein alltäglicher Zustand an dieser Stelle sei.
    Mustorstraße am selben Tag eine Katastrohe gleicher Art.

  11. Ja, was die Mustorstraße angeht, hofft das Team Egger wohl, daß sich das mit der Zeit erledigt. Vielleicht sollte lokalo mal wieder eine Probe machen. Die letzten Male war es mal wieder beim früheren Zustand. Zugeparkter Gehweg, bzw. halbzugeparkter Radweg auf voller Länge. Knöllchen: Fehlanzeige.
    Aus meiner Sicht hat sich hier leider nichts getan und es möchte auch nichts getan werden.

  12. Metzelstraße:

    Zitat: „gesicherten Verkehrsraum (Radfahrstreifen) und damit Verkehrssicherheit bietet.“

    https://www.trier-mitgestalten.de/anregen/6502

    Ich frag mich nur wo da ein gesicherter Radverkehr möglich sein soll ?
    Die rechte Seite ist permanent durch Falschparker(Fahrbahn und Bürgersteig zugeparkt) so das die Busse die nahezu im Minutentakt da durch fahren immer auf die Fahrradspur ausweichen müssen.
    Nur das man die Sache angeht und zwar die Falschparker, weit gefehlt, nichts dergleichen.
    Es ist wie immer, sobald es ums Thema Parken/Verkehr gibt es seit Jahr und Tag nur beschämende Floskelnantworten.

    https://www.trier-mitgestalten.de/anregen/6146
    Abstimmungstool(nicht von mir) – Mitte Juli eingebracht, gleich ist das Jahr schon rum, so mancher wird wohl schon verstorben sein ehe es mal eine Antwort gibt.

    • Es sind im Bürgerhaushalt aktuell noch 21 !Vorschläge aus 2013 offen oder in Prüfung. Nach fast einem Jahr. Da sieht man doch , das die Verwaltung keinerlei Interesse daran hat, die Vorgaben des Stadtrates umzusetzen oder den Willen der Bürger ernst zunehmen.

  13. Tja, so ist esnun mal in einer Kleinstadt. Einige wenige scheinen ja durchaus den Willen zu haben, etwas zu ändern. Die Mehrheit der Verantwortlichen im Rathaus ist aber scheinbar gegen Veränderungen. Sachen werden nur halbherzig angegangen (wie ist denn momentan der Stand der Dinge bzgl. dem „Wildparken“ und den Hausaufgaben für Egger und Co. geworden?) und man wartet und hofft, daß irgendwann Gras über die Sache wächst.
    Mich wundert die niedrige Wahlbeteiligung zur OB-Wahl nicht wirklich. Ehrlich gesagt bin ich noch ünerrascht daß so viele Wählen gegangen sind.

  14. Was ich heute Nachmittag erlebte war so beschämend wie schon lange nicht mehr.
    Da kamen 3 Ordnungskräfte mit PKW in die Böhmerstrasse, Falschparker ohne Ende. Drei Fahrzeuge standen auf Behinderdertenparkplatz und nix Knolle, Aufvorderung zum weiterfahren, Ende.
    Bei einem wurde dann der Abschlepper angefordert, 2 Kräfte standen die ganze Zeit neben diesem Fahrzeug, der dritte schwirte da so rum.

    Sprachlos, fassungslos, da stehn und warten 3 Ordnungskräfte auf den Abschlepper, anstatt das 2 weiter ziehn und komtrollieren.
    Das ganze Schauspiel war an Jämmerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

    • Doch. Ist es. Die überbieten sich da gegenseitig.
      Wäre doch mal ein Vorschlag: Bürger begleiten als Scouts die Hilfspolizeibeamten.
      Was könnte man da Umsatz machen.
      Am besten ist da ja die CDUBM, die ja alles nur deswegen verneinen, weil es ja nicht Aufgabe der Stadt sei und Abzocke und überhaupt.
      Die haben ja wohl noch nie in den Bürgerhaushalt geguckt oder mit (rangniedrigen )Mitarbeitern im Rathaus gesprochen: Die wollen alle mehr Kontrollen.

    • So aktionen habe ich auch schon erlebt. Die höhe vor ein paar Wochen, da habe ich auf der Terasse vorm Krokodil gesesen und nen Kaffee gertrunken als zwei HiPos vorbeigelaufen sind. Zu der Zeit war dort gerade eine Baustelle und ein Absolutes halteverbot beschildert. Da die Hipos sich recht lautstark unterhalten haben konnte ich der Konversation gut folgen.: „Hmm der Luxemburger steht ja immernoch im Halteverbot, was machen wir denn jetzt?“ “ Da müsste man eigentlich abschleppen“ Antwortete der zweite und beide gingen weiter. Noch nichteinmal ein Ticket hatten sie ausgestellt. Als ich zwei stunden später wieder an der Stelle vorbeigekommen bin stand das Auto immernoch da. Leider genau so erlebt… 🙁

  15. Dazu kann ich nur sagen, mit dem Auto in trier ist viel billiger als mit Önv.
    Ich habe eine Woche lang ohne Parkschein oder anwohnerparkschein in der Böhmerstraße geparkt. Resultat: einmal ein knöllchen von 5 Euro bekommen.
    Das war es mir wert. Billiger als Parkhaus oder Bus ist es allemal.

  16. Ich frage micht sowieso, wieso illegales Parken / Parken ohne Parkschein nicht genauso teuer ist wie Schwarzfahren. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, obwohl beides im Prinzip eine wiederrechtliche Erschleichung einer Leistung ist. Dies ist aus zwei weiteren Gründen unfair:
    Erstens tut der Schwarzfahrer sogar noch was für die Umwelt, während er eine Ordnungswiedrigkeit begeht
    Zweitens hat der durchschnittliche Schwarzfahrer mit höherer Wahrscheinlichkeit ein signifikant geringeres Einkommen als ein Falschparker oder jemand der ohne Parkschein parkt. Trotzdem muß er unghleich höhere Strafen zahlen.

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