Spektakuläre Übung – Rettungskräfte proben den Ernstfall

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Symbolbild "Großübung"

Bildquelle: lokalo.de

TRIER. Welche Maßnahmen müssen bei einem Verkehrsunfall mit rund 40 Verletzten ergriffen werden? Wie funktioniert die Rettungskette? Wer ist im Ernstfall wo zuständig? Fragen, die im Ernstfall lebenswichtig sind. Praxisnah probte die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) am Morgen im Burgunderviertel in Trier-Kürenz den Ersthelfereinsatz. Neben den über 100 Helfern von Berufsfeuerwehr, Feuerwehr Irsch, Olewig und Kürenz und Rettungsdiensten waren auch Vertreter der Polizei und des Technischen Hilfswerks vor Ort.

Das Ausgangsszenario: Der Busfahrer eines Linienbusses erleidet während der Fahrt plötzlich einen Schlaganfall. Der führungslose Bus kracht in ein entgegenkommendes Fahrzeug, das gegen einen Baum geschleudert wird. Ein anderer Autofahrer versucht auszuweichen und prallt mit einem anderen Wagen zusammen. Der Autofahrer wird im Unfallwrack eingeklemmt.


So erreichten die Rettungskräfte am Morgen das Schreckensszenario im Trierer Burgunderviertel (zwischen The Flag und Regenbogenviertel). Die Feuerwehr rückte mit schwerem Gerät an, um eingeklemmte Personen zu befreien. DRK und Malteser errichteten in Windeseile Rettungszelte zur Erstversorgung der rund 40 Verletzten. Seelsorger waren im Einsatz, um Unfallbeteiligte psychologisch zu betreuen. Sogar ein Hubschrauber der luxemburgischen Einsatzkräfte rückte zur Unterstützung an.

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2 KOMMENTARE

  1. Toll. Wenn ich sehe, wie viele , auch Junge Leute, sich hier einbringen, dann ist das richtig Klassen. Danke dafür.
    Ich hoffe, das der Stadtrat geschlossen die Übung beobachtet hat, um sich ein Bild davon zu machen.

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