Schlägerei auf Trierer Straßenstrich – Nutten kämpfen um Revier

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Bildquelle: wikipedia

TRIER. Seit dem vergangenen Mittwoch, 1. Oktober, wurde die Polizei bereits dreimal zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Prostituierten zwei verschiedener Gruppen in der Ruwerer Straße gerufen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürften Revierstreitigkeiten Grund für die Auseinandersetzungen sein. 

Der erste Polizeieinsatz fand am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 20.30 Uhr im Bereich der Ruwerer Straße statt. Drei osteuropäische Frauen im Alter von 23 bis 30 Jahren gaben an, der Prostitution nachzugehen und mit einer weiteren Gruppe von Prostituierten in Streit geraten zu sein. Die Damen der zweiten Gruppe hätten mit Metallstöcken auf sie eingeschlagen. Dabei erlitt eine 23-Jährige eine Platzwunde an der Stirn. Sie wurde in einem Krankenhaus ärztlich versorgt. Eine weitere Frau wurde leicht verletzt.

Im Rahmen einer Fahndung ermittelten die eingesetzten Polizeibeamten vier Frauen im Alter zwischen 24 und 27 Jahren. Diese ebenfalls aus Osteuropa stammenden Frauen bestreiten die Vorwürfe.

Am darauffolgenden Donnerstag, 2. Oktober, und am Sonntag, 5. Oktober, wurde die Polizei erneut wegen Streitigkeiten zwischen den beiden Gruppen in die Ruwerer Straße gerufen. Wieder sei es zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen, an denen sich auch ein Mann beteiligt habe, der offenbar ebenfalls osteuropäischer Herkunft ist. In diesem Zusammenhang hat die Polizei am 6. Okotber in Trier-Ruwer einen Pkw sichergestellt, der mit osteuropäischen Kennzeichenschildern versehen, aber nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen war.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:

Wer hat Beobachtungen gemacht haben, die mit den Sachverhalten in Verbindung stehen können?

Hinweise werden an die Kripo Trier (Tel.: 0651/9779-2290) erbeten.

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1 KOMMENTAR

  1. Hinweise werden an die Kripo Trier (Tel.: 0651/9779-2290) erbeten.

    Wer meldet sich da schon, mit Name und Adresse bei der Polizei, denn dieses Milieu hat
    ein solch großes Gewaltpotenzial, dass der Hinweisgeber mit „Besuch“ rechnen könnte.

    War im übrigen auch absehbar.

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