Sexueller Übergriff in Trierer City – Vorwürfe gegen Polizei

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Symbolbild.

Bildquelle: lokalo

TRIER. Eine 22-jährige Frau ist offenbar in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Trierer Innenstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Wie die Polizei erklärt, habe die Frau kurz vor zwei Uhr telefonisch mitgeteilt, dass sie und ihr Begleiter von drei Männern mit südländischem Aussehen belästigt und angegriffen worden seien. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatten zwei der drei Männer die Frau sexuell belästigt und das Paar schließlich angegriffen. Mehrere Passanten seien dem Paar daraufhin zur Hilfe gekommen.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Trierer City. Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei den Angreifern um arabischstämmige Männer. Diese hätten die Frau zunächst sexuell belästigt, dann mit Gürteln auf sie und ihren Begleiter eingeschlagen und ein Fahrrad nach den Opfern geworfen. „Ein dritter Mann, der offenbar zu den beiden Angreifern gehörte und sich zunächst passiv verhielt, beteiligte sich an diesen Angriffen“, so die Polizei in ihrer Pressemitteilung weiter.

Die Angreifer flüchteten, als mehrere Passanten dem Paar zu Hilfe eilten. Die Polizei konnte zwei 25 und 30 Jahre alte Männer noch in Tatortnähe festnehmen. Sie standen offenbar unter Alkoholeinfluss. Ein 24-Jähriger wurde wenige Stunden später in Trier-Euren festgenommen. Die Männer wurden nach ersten Ermittlungen und Rücksprache mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Trier gegen 8.20 Uhr aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Ermittlungen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage und gefährlicher Körperverletzung dauern laut Polizei an.

Wenige Minuten, nachdem die drei Tatverdächtigen entlassen worden waren und sich zu Fuß in Richtung Innenstadt begeben hatten, bat der 30-Jährige nach Polizei-Angaben telefonisch über die Rettungsleitstelle um Entsendung eines Rettungswagens. Er gab an, von der Polizei misshandelt worden zu sein, und wurde zur Abklärung des Sachverhalts in ein Trierer Krankenhaus gebracht. Die dortigen Untersuchungen, zu denen auch ein Amtsarzt hinzugezogen wurde, bestätigten die Angaben laut Polizei Trier nicht. „Offenbar sind die Vorwürfe des Mannes haltlos“, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Trier ist in die Ermittlungen eingeschaltet. (red)

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26 KOMMENTARE

  1. Das sind die Früchte unserer „Grünen“ Asylpolitik. 100 Männer abseits in Euren ansiedeln und zuschauen was passiert. Geht es schief wird sich schon ein Deutscher Sündenbock finden.
    Ich mache mir Sorgen um Trier.

    • Woher haben Sie die Info, das die Täter aus der Asylunterkunft(die meinen Sie doch?) kommen und nicht z.B. aus dem Kulturvereinsgebäude in der vorderen Luxemburgerstraße?

  2. Macht schluss mit dem wahnsinn, jeden Verbrecher nach Deutschland einzuladen.
    Denkt an unsere Kinder, unsere Frauen unsere alten und unsere Habe. Sie sind diesen Verbrechern schutzlos ausgeliefert.
    Schutzlos deswegen: Wenn die uns angreifen und wir schlagen zurück werden wir als AUSLÄNDERFEINDLICH
    hingestellt und werden bestraft. Wenn die Polizei einen dieser Individuen anfasst verlieren sie ihren Arbeitsplatz. Was haben die in Berlin eigendlich vor. Sie bekommen das Ausländerchaos im eigenen Land nicht in den griff und verbreiten es immer mehr, und mischen sich in Kriege ein die uns garnits angehn.
    Arsyl heißt nicht in das gelobte Land gehn, wo bis zum letzten Regierungswechsel kein Hunger oder Notstand herrschte, es heist sich dem Gastland anpassen.
    Aber so wie sich viele von denen hier geben waren sie auch in ihrer Heimat, deswegen Flüchtling.
    Schaut doch nur mal in ein deutsches Gefängnis, dort müssen die Bediensteten alle Sprachen sprechen,
    am wenigsten deutsch.

  3. @Higgins , mir wird schlecht bei solchen Menschen wie ihnen,
    Ich stimme den beiden Kommentaren vollkommen zu.
    Sie scheinen zu denen zu gehören die immer noch nicht begriffen haben das Multi – Kulti gescheitert ist und das solche sogenannten Gäste hier nichts zu suchen haben.
    Und dann noch hingehen und die Polizei beschuldigen damit man eventuell straffrei davon kommt ist doch das aller letzte.
    Hier gibt’s nur eins ,,sofort raus mit dem Typen , und der zu 6 Jahren Haft verurteilte sofort
    Auch raus.
    Kann ja nicht sein das man als Deutscher hier weniger rechte hat als diese Individuen die eh nur unser Sozial System ausnutzen , auch auf kosten der ausländischen Mitbürger die schon ewig hier wohnen und sich angepasst haben , hier Arbeitern und einfach zu uns dazu gehören.

    • Der Typ der zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde bekommt danach bestimmt Asyl, weil als Vergewaltiger in seiner Heimat seine Menschenwürde in Gefahr ist.

      @Higgins: Verbrecherversteher wie Sie sind ein großes Problem in Deutschland.

  4. Der Multi-Kulti-Plan ansich ist ein Widerspruch und will doch eigentlich niemand. Viele Kulturen (…viele Mentalitäten, …unterschiedliches Rechtsbewußtsein, …unterschiedliche Normen, …unterschiedliche Werte, …etc.)
    Ich habe wahrhaftig nichts gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund (kenne viele jeden Alters und in allen Positionen), sehr wohl aber gegen all diejenigen, die sich nicht an unser Rechtsordnung, gesellschaftliche Regeln und Sitten halten.
    (…egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund)

    • Danke! Endlich mal ein lesenswerter Kommentar!
      Es geht nicht um die Herkunft – aber wer sich als A****loch verhält, sollte auch die Konsequenzen daraus tragen können. Ganz besonders auch im Hinblick auf das Rechtssystem.
      Eigentlich habe ich besonders diese Region hier dafür immer so geschätzt, dass diese kulturellen Unterschiede eine verhältnismäßig kleine Rolle gespielt haben… Wenigstens sind noch Passanten eingeschritten – in manchen Städten wäre nicht einmal das passiert.

  5. Immer weiter so!Einfach Augen zu vor der Wahrheit liebe Gutmenschen!Durch solche Asylpolitik erzieht sich der Staat einfach den Rechtsradikalismus selber. Leider! Weil nicht jeder Mensch ist gleich und denkt ornungsgemäß und führt dadurch aus was viele Leute leise nur denken……

  6. Wenn wir Deutschen ins Ausland gehen, müssen wir uns dort den Sitten, Gebräuchen und auch den Gesetzen anpassen. Was ich nicht verstehe ist, warum werden in Deutschland Gesetze geändert und mittlerweile alles nur im Sinne des Ausländers usw. Bedacht. Wenn jeder sich, wie wir es auch sollen oder müssen, bemüht müsste es doch funktionieren. Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber der Eindruck entsteht, dass doch einige schon in ihrem eigenen Land mit dem Gesetzt in Konflikt geraten sind und bei uns weitermachen. Diejenigen die auf Asyl angewiesen sind bleiben auf der Strecke u d wir auch. Wie können unsere Politiker so beschränkt sein. Würde einer von uns bestrebt sein unseren Kindern, Enkelkindern so eine ungewisse Zukunft zu hinterlassen. Du kannst wählen wen du willst, du fühlst dich immer wieder betrogen, gewählt ausgedrückt.

  7. Es ereignet sich ein sexueller Übergriff- und einige hier haben nichts anderes zu tun, als rechte Parolen vom Stapel zu lassen. (Nebenbei bemerkt: AsylbewerberInnen, die polizeilich auffällig werden, wird der Antrag prompt abgelehnt- weshalb vieles von dem Oben behaupteten sinnfrei ist)

    Als Frau habe ich in Trier schon oft übergriffiges Verhalten erlebt. Allerdings aber waren das immer Jungs mit breitem Trierischen Akzent, die in Gruppen besoffen aus Kneipen fallen und „du dumme Schlampe“ brüllen oder „du kannst ja die Alte ficken“. Da kommt Freude auf, wenn man auf dem Weg zum Job ist.

    Sexuelle Belästigung ist im kleinen wie im großen ein ernsthaftes Problem. Und statt dass hier irgendwelche ominösen Ausländer schuldig gesprochen werden sollten sich die Inländer einmal selbst an die Nase packen.

    • Danke. Für viele hier ist das zu kompliziert um es zu verstehen.
      Das Problem sind diejenigen die pauschal Ausländer/Asylanten
      an den Pranger stellen.
      Ich will nicht wissen wie die das im privaten handhaben…

    • Hier hat das Ganze aber einen faden Beigeschmack, den sie offensichtlich nicht erkennen wollen. Drehen wir die Situation um: 3 angetrunkene Trierer Jugendliche ohne Migrationshintergrund prügeln auf ein arabischstämmiges Paar ein und belästigen die Frau sexuell. Man möchte sich die Konsequenzen nicht vorstellen. Die Empörungsmaschinerie um Jensen und seine „Nie wieder Deutschland“ – gröhlenden Genossen vom extrem linken Verein „Buntes Trier, gemeinsam gegen Rechts“ würden vor Aufgebrachtheit Purzelbaum schlagen. Vielleicht gefolgt von einer Lichterkette eines „breiten Bündnisses gegen Rechts“ und „Soliaktionen“ der lokalen Antifa.
      Anders sieht es allerdings aus, wenn die Opfer deutsch sind und die Täter einen Migrationshintergrund haben. Warum behandelt man diese Tat aber nicht mit gleicher Konsequenz wie man es umgekehrt tun würde? Können wir uns sicher sein, dass hier keine Deutschenfeindlichkeit im Spiel war? Bestätigt diese Tat nicht einmal mehr, dass in jenen Kulturkreisen nachwievor das Bild von der „deutschen Schlampe“ und ihrem verweichlichten Begleiter existiert?

      Im Übrigen finde es typisch, dass sie kein Wort über das Leid der Opfer verlieren. Sie sind nur damit beschäftigt eine brutale Attacke zu relativieren, weil die Täter-Opfer-Konstellation nicht in ihr Weltbild passt. Aber genau so sieht es da draussen aus. Und ein „bunteres“ Trier wird auch mehr solcher Vorfälle nachsichziehen.

      An dieser Stelle auch ein dickes Lob an lokalo.de, dass man sich hier nicht um „politische Korrektheit“ bemüht und die Herkunft der Täter nennt!

      • Das mag sein oder auch nicht. Aus der Ausgangssituation ergeben sich allerdings unterschiedliche Weiterungen.

        Situation 1) Drei besoffene Migranten-Vollhonks begehen die Tat. Hier wird von manchen Kommentatoren gerne von „drei Migranten“ auf „viele Migranten“ oder gar „alle Migranten“ verallgemeinert.

        Situation 2) Drei besoffene Trierer Vollhonks begehen die Tat. Welcher Kommentator würde dann auf „viele Trierer“, „alle Trierer“ oder gar „alle Deutschen“ verallgemeinern?

        Im übrigen bin ich natürlich der Meinung, dass die Täter eine angemessene Strafe erhalten sollen – nicht mehr, aber auch auch nicht weniger als andere Täter in solchen Fällen. Ganz ohne Bonus oder Malus.

  8. Ich lebe seit 35 Jahren in Deutschland musste mir alles erarbeiten, habe mich voll der deutschen Kultur angepasst! Und sage nein Deutschland ist nicht Ausländerfeindlich! Nur sage ich auch wer sich hier Strafbar macht sollte sofort ausgewiesen werden ohne wenn und aber! Und man hat sich der Kultur anzupassen in dem Land wo man lebt oder leben will, und deren Gesetze zu befolgen! Und der Staat sollte viel mehr hinter der Polizei stehen! Da bekommen Menschen mehr Rente wie ich , wenn Sie hier einreisen , haben keinen Pfennig in die Deutsche Rentenkasse gezahlt und ich musste 35 Jahre buckeln für eine Rente! Ich verstehe die Deutschen hier und sehe mich ja schon selbst als 90% Deutscher!

  9. Schwieriges Thema, gerade in Deutschland als Deutscher darüber zu sprechen, dass zu viele Schmarotzer bei uns sind, die aus dem Ausland stammen. Aber man kann doch auch nicht immer aus Respekt vor der Vergangenheit den Mund halten, weil man Angst haben muss, direkt als rechtsradikal beschimpft zu werden.
    Anderswo werden Menschen aufgrund von rassisch/nationalistischem Gedankengut eingesperrt, verstümmelt oder geköpft – da stehen wir in der Liste der schlimmen Finger sicher ein gutes Stück weit unten in der Liste.

    Es ist sicher auch nicht abzustreiten, dass es unter den Deutschen selber eine Menge Abschaum gibt – und dahingehend ist mir ein sozialer Flüchtling aus einem anderen Land um Einiges (!) lieber als der dem Staat unaufhörlich auf der Tasche liegende deutsche Asoziale, welcher mittags nach dem Aufstehen erst mal sein Bier zur Hand nimmt und sich nur schwer die Namen seiner zwölf Kinder merken kann.

    Ich betone das Wort Flüchtling – denn dafür ist das Asylrecht eigentlich gemacht. Man kann auch nicht verlangen, dass jede/r aufgenommene Asylsuchende sich direkt anpasst, einen Job sucht und zum Bruttosozialprodukt beiträgt – wer das verlangt, missversteht das Prinzip.

    Allerdings hapert es dann doch an der Umsetzung, und durch z.B. EU-Gesetze zur Einwanderung wird eine Tür geöffnet, die vielfach missbraucht wird. Wirkliche Flüchtlinge, politisch Verfolgte etc. machen sicher nur einen kleineren Teil derer aus, die den Weg zu uns suchen und finden – und diese müssen und sollten willkommen sein!
    Aber es tut mir leid sagen zu müssen, dass augenscheinliche Gesetzesbrüche, die z.B. tagtäglich in deutschen Innenstädten zu beobachten sind, sehr klischeehaft an ausländischen Mitbürgern festzumachen sind. Wer zu Hause in seinem Land nichts auf die Beine stellt und deswegen weg will, der wird nach der Reise zu Milch und Honig nicht damit anfangen, ein gutbürgerliches Leben daraus zu machen.

    Was den o.g. Artikel angeht, so hätte der Übergriff genauso von drei (besoffenen) Deutschen verübt werden können – auch davon gibt es, das betone ich nochmals, genug. Aber es fällt leider wirklich auf, dass in einer großen Vielzahl von Meldungen über Straftaten das Profil der Täter das Wort -Migrationshintergrund- beinhaltet.

    Schwieriges Thema und ich höre nun auf, bevor ich zu weit aushole. Und höchstwahrscheinlich werde ich jetzt gleich von anderen Kommentatoren wüst beschimpft. Meine Meinung ist, dass bei uns eine Menge Menschen, sowohl Deutsche als auch Migranten, zu Unrecht zu viele Rechte haben.

  10. Im nächsten Leben wünsche ich Ihnen allen ein Aufwachsen in Kriegsgebieten, denn wenn dann alles kommt, wie solch intolerante und uninformierte Menschen wie Sie es sich wünschen, dann werden Sie in keinen bessergestellten Ländern flüchten können. Das ist das Einzug Gute an Ihrer Meinung, denn Asyl hätten Sie auch nicht verdient!

    • Nicht jede kritische Meinung hat eine „rechte“ oder „ausländerfeindliche“ Motivation.
      Auch nicht jede „deutsche“ Meinung fällt unter historiche Tabuisierung.
      Wie definiert sich eigentlich Deutschsein in der heutigen Zeit?
      Mehr als 25% aller Deutschen haben inzwischen einen Migrationshintergrund. Also jeder 4. Deutsche – meist auch einen gesunden Menschenverstand und häufig die gleiche Meinung wie die anderen 75%.
      Haben diese 25% der Deutschen auch alle den Mund zu halten, bei der Einbürgerung quasi eine historiche Last der „Altdeutschen“ geerbt – ich meine wohl kaum!

  11. 1. Wenn im Artikel nicht gestanden hätte, dass die 3 Männer Ausländer sind, dann wäre das hier kein Thema!
    2. Ich wette um 100 Euro, dass es genauso gut Deutsche hätten sein können.
    3. Man darf das Verhalten nicht auf das Herkunftsland beziehen. Menschen bauen nunmal Scheiße. Egal aus welchem Land. Wie zurückgeblieben und primitiv sind die Kommentare hier eigentlich? Du kennen Aufklärung???

  12. Hier hat das Ganze aber einen faden Beigeschmack, den sie offensichtlich nicht erkennen wollen. Drehen wir die Situation um: 3 angetrunkene Trierer Jugendliche ohne Migrationshintergrund prügeln auf ein arabischstämmiges Paar ein und belästigen die Frau sexuell. Man möchte sich die Konsequenzen nicht vorstellen. Die Empörungsmaschinerie um Jensen und seine „Nie wieder Deutschland“ – gröhlenden Genossen vom extrem linken Verein „Buntes Trier, gemeinsam gegen Rechts“ würden vor Aufgebrachtheit Purzelbaum schlagen. Vielleicht gefolgt von einer Lichterkette eines „breiten Bündnisses gegen Rechts“ und „Soliaktionen“ der lokalen Antifa.
    Anders sieht es allerdings aus, wenn die Opfer deutsch sind und die Täter einen Migrationshintergrund haben. Warum behandelt man diese Tat aber nicht mit gleicher Konsequenz wie man es umgekehrt tun würde? Können wir uns sicher sein, dass hier keine Deutschenfeindlichkeit im Spiel war? Bestätigt diese Tat nicht einmal mehr, das in jenen Kulturkreisen nachwievor das Bild von der „deutschen Schlampe“ und ihrem verweichlichten Begleiter existiert?
    Im Übrigen finde es typisch, dass sie kein Wort über das Leid der Opfer verlieren. Sie sind nur damit beschäftigt eine brutale Attacke zu relativieren, weil die Täter-Opferkonstellation nicht in ihr Weltbild passt. Aber genau so sieht es da draussen aus. Und ein „bunteres“ Trier wird auch mehr solcher Vorfälle nachsichziehen.
    An dieser Stelle auch ein dickes Lob an lokalo.de, dass man sich hier nicht um „politische Korrektheit“ bemüht und die Herkunft der Täter nennt!

  13. Die Asylpolitik bedarf einer Reformierung wir sind nicht mehr ein Asyl, sondern ein Einwanderungsland und das sollte man auch entsprechend honorieren.

    Menschen aus anderen Kulturen sind hier willkommen, wenn sie sich anpassen, das habe ich als Deutscher der im Ausland gearbeitet hat auch getan.

    Aber ich unterstütze und verstehe nicht die Gutmenschen die alle nach Deutschland holen wollen die “ verfolgt “ werden aber hier in ihrem eigenen Kosmos weiterleben lassen.

    Wer sich nicht anpassen will und straffällig wird soll gehen , bzw muss gehen.

    Mit Bezug auf unsere Geschichte nach 1933, ich lasse mich damit nicht erpressen und mir ein schlechtes Gewissen machen.

    Macht mal die Augen auf und schaut euch mal um auf der Welt wo ähnliche Dinge heute noch geschehen, als schlimmstes Beispiel sehe ich den IS der unter dem Deckmantel der Religion Terror verbreitet.

  14. Der jungen Frau und ihrem Begleiter wünsche ich alles Gute; sie sind echt zu bedauern!
    Das „arabisch“ der Polizei kann der Herr Innenminister aber so nicht stehen lassen; da muss man eingreifen!
    Das heißt nämlich – schön politisch korrekt! – „Südländer“ oder Menschen mit „südeuropäischem Aussehen“.
    Aber die Täter, sorry: die Tatverdächtigen (!) sind keine Spanier, Italiener oder Griechen, sondern kommen aus einem uns Europäern fremden Kulturkreis, in dem viele Männer freitags ihre Schuhe ausziehen, um ihrem 72-Jungfrauen-Versprechen-„Gott“ zu huldigen und ihre Frauen sich zu maskieren und auf der Straße einige Schritte hinter ihnen zu gehen haben. Aber eigentlich gehört das ja zu Europa, hat Herr Wulff gesagt.
    Klar gibt´s auch unter den deutschen „Kartoffeln“ und „Schweinefleischfressern“ zu viele schwarze Schafe, aber die Häufigkeit der Straftaten bei den o. g. Bereicherern unserer europäischen, christlich geprägten Kultur (igitt! – Frau Roth, übernehmen Sie!!) ist doch mehr als auffällig.
    Nur sagen darf man es halt nicht, denn wir brauchen diese Bereicherung unbedingt – danke Rot-Grün !!

  15. achja, um die Sache mal ein bisschen anzuheizen:

    Dann bestrafen wir die islamistischen Straftäter hier in Deutschland nach der Scharia , ich mcöhte nicht wissen wie schnell viele Islamisten dann das Land verlassen würden.

  16. Die Mehrheit der Deutschen haben wie ich nichts gegen ausländische Mitbürger, die sich integrieren und an die Gesetze halten, viele essen hier im Lande gern Döner oder Pizza.
    Die Menschen, die hier straffällig werden und die Frau wegen ihres Glaubens nicht als Solche anerkennen, müssen auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn wir uns in einem anderen Land nicht entsprechend nach deren Regeln verhalten, werden wir auch mit den Konsequenzen zu rechnen haben.

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