VIDEO – Eintracht-Fans randalieren in City – Auch Neonazis beteiligt

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Bildquelle: lokalo.de, Privat

TRIER. Nach der Niederlage der Trierer Eintracht im Derby gegen Saarbrücken ist es zu Ausschreitungen in der Trierer Innenstadt gekommen. Diese wurden nach Angaben der Polizei vom Abend durch Anhänger von Eintracht Trier angezettelt, die in einer Gaststätte randalierten.

Augenzeugen der Geschehnisse berichteten gegenüber lokalo, dass es Festnahmen gab. „Der eine trug ein Shirt mit der Aufschrift ‚Insane'“, so die Aussage. „Insane“ würde für die Ultragruppe aus Trier sprechen. Auch sollen sich nach weiteren Augenzeugenberichten mehrere Neonazis und Rechtsradikale unter den Fangruppierungen befunden haben. Passanten sollen von diesen angepöbelt und mit obszönen Gesten beleidigt worden sein.

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Wie die Polizei am Abend mitteilt, gingen die Randale in der Trierer City von Anhängern des Fußball-Regionalligisten Eintracht Trier aus. Während die Begleitung der Saarbrücker Fans zum Hauptbahnhof ohne Probleme verlief, randalierten etliche Trierer Fans in einer Gaststätte in der Trierer Innenstadt, so die Polizei. Nach den bisherigen Ermittlungen griffen sie Saarbrücker Fans an, die in einer Gaststätte in der Simeonstraße saßen. Die Inneneinrichtung der Gaststätte wurde dabei erheblich beschädigt. Ob hierbei auch Menschen verletzt wurden, steht derzeit nach Polizeiangaben noch nicht fest. Ein Teil der Angreifer flüchtete anschließend. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang etliche Personen in der Trierer Innenstadt fest und konnte die Auseinandersetzungen beenden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Vor dem Spiel hatte die Polizei etwa 780 Anhänger des 1. FC Saarbrücken, die mit einem Sonderzug nach Trier gekommen waren, zum Stadion begleitet. Unschöne Szenen gab es nach weiteren Angaben der Polizei unmittelbar vor Spielbeginn im Moselstadion, als zunächst aus dem Saarbrücker Block heraus und anschließend auch von Trierer Fans Pyrotechnik gezündet wurde. Dabei wurde im Saarbrücker Fanblock ein Mann an den Augen verletzt und musste in einem Trierer Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte einen Mann aus dem Saarbrücker Fanblock festnehmen, der im Verdacht steht, pyrotechnische Gegenstände gezündet zu haben. Die Ermittlungen hierzu dauern ebenfalls noch an. Unmittelbar nach Spielende begleitete die Polizei die Saarbrücker Fans wieder zum Hauptbahnhof, von wo sie mit dem Sonderzug nach Hause fuhren.

Insgesamt erteilte die Polizei etliche Platzverweise und leitete mehrere Strafverfahren unter anderem wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände ein.

Das Polizeipräsidium Trier wurde in seinem Einsatz von Kräften der saarländischen Polizei, der Bundespolizei und der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei unterstützt. (red/bas/et)

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37 KOMMENTARE

  1. „Auch sollen sich nach weiteren Augenzeugenberichten mehrere Neonazis und Rechtsradikale unter den Fangruppierungen befunden haben.“

    Woran machten die zufälligerweise vor Ort befindlichen „szenekundigen“ Augenzeugen denn fest, dass es „Neonazis“ gewesen sind? Falls da irgendwas dran sein sollte, frage ich mich ehrlich gesagt auch nach der Relevanz in diesem Artikel. Sind die defintiv verabscheuungswürdigen Attacken der Hooligans MIT „rechtsradikalen Hintergrund“ denn mehr zu verurteilen, als die der Hooligans OHNE „rechtsradikalen Hintergrund“? Also warum wird das ganze künstlich politisiert? Vollidioten haben hier Randale gemacht. Nicht mehr und nicht weniger.

  2. Wo kommt denn auf einmal die ganze Polizei her? Sonst sagt die Polizei doch immer, man habe überhaupt keinen Kräfte , um überhaupt nur eine Streife in die Fußgängerzone zu schicken um z.B. mal den Lieferverkehr am Nachmittag zu überprüfen. Und jetzt sind an einem Feiertag mehr Polizeiautos da als Beamte an einem Wochentag. Sehr unglaubwürdig.

    • Wer lesen kann ist immer im Vorteil Clemens:
      „Das Polizeipräsidium Trier wurde in seinem Einsatz von Kräften der saarländischen Polizei, der Bundespolizei und der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei unterstützt.“

      • Nö. Aber da diese ja anscheinend in ihren Heimat-Standorten entbehrlich sind, was spricht dagegen, diese regelmäßig in Trier einzusetzen? Als Präsentativstreifen, oder zur Kontrolle des Verkehrs?

  3. Es war mindestens ein Neonazi beteiligt.
    Auf einem der Fotos sieht man den Neonazi Detlef W. aus Trier Süd (links neben dem Großen mit blauem Shirt der sich am Kopf kratzt, graue Weste umgebunden, Sonnenbrille falsch herum an). Er nahm an nahezu allen NPD-Kundgebungen der letzten Jahre Teil. Sein Hooligan-Hintergrund lässt sich leicht auf seiner Facebookseite nachvollziehen.
    Es ist also was dran.
    Es hat nichts mit ‚Politisierung‘ zu tun wenn Tatsachen benannt werden. Irrelevant sind sie schon deshalb nicht weil Neonazis im Gegensatz zu Hooligans eine Bedrohung für all jene darstellen die in ihren Augen kein Recht auf Leben besitzen. Das sind im Falle von faschistischen Hooligans nicht ’nur‘ Fans einer in ihren Augen unliebsamen Fußballmannschaft sondern auch homosexuelle Menschen, Asylbegehrende, Jüdinnen und Juden und andere.
    Rechte Fans im Fußball müssen benannt und ausgeschlossen werden um ihnen die Möglichkeit der Unterwanderung zu entziehen.

    • Liebes Mädchen, ihr paranoiden Nadsi-HysterikerInnen geht mit langsam auf den Sack. Hinter jedem Busch ein Nadsi, überall Nadsis. Tipp: Geh zum Arzt, sowas kann man heute behandeln…

      • Ihr Name @aua ist wohl Programm, es tut „aua“ wenn man solche Worte liest, sorry, aber Deutsch ist nicht ihre Sprache !

      • Was bitte sind Nadsis, mein lieber Herr Gesangverein ich fasse es nicht. Das ist doch nicht wirklich wahr was ich jetzt lese?

        • Zu Ihrem besseren Verständnis: Der Kampfbegriff „NAZI“ ist seit langen schon integraler Bestandteil der linken Hetzkultur gegen Andersdenkende. Die lautmalerische Nachbildung „Nadsi“ ist als dezenter Hinweis auf das bescheidene intelektuelle Niveau dieser verblendeten Mitbürger zu verstehen. Wenn das für Sie zu anspruchsvoll war, so bitte ich um Entschuldigung.

  4. Macht diesen Sch…club endlich zu. Beim TBB waren über 3000 Leute und nicht ein Polizist. Keine Fussball mehr = kein Pack mehr = kein Randale mehr.

    • Aber bitte, welch ein Vergleich, das meinen sie doch wohl nicht ernst Basketball mit Fussball zu vergleichen.`Fussball das geht ins Herz, Du stehst unter ATÜ, Starkstrom, es ist Deine Liebe. Du kannst die Ehefrau wechseln aber Deinen Fussballverein den wechselst du nie. Meine Bitte:“ Vergleiche niemals Basketball mit Fussball.“ Das ist anmassend ohne Ende

      • Für die den Basketball lieben gilt das gleiche was Du von einem Fußball schreibst und wiederum auch das gleich für ein Handballfan.
        Stelle sich nur mal einer vor, 05 würde in der ersten Liga spielen, wie TBB und Miezen, wie groß wäre erst da der Gewalttätigkeitsblock der Fußballfans des 05. Da müsste die Polizei die Stadt von morgens früh bis abends spät abriegeln. Ich hoffe, dass die Eintracht diese Saison wirklich und endlich in die Oberliga absteigt, dann gibt es für diese Fans keine Spiele die interessant sind. Welcher reiz hat ein Spiel, 05 gegen Onsdorf?

  5. Es weiß doch jeder, dass die ganze Fanszene von Eintracht Trier mit Rechtsradikalen und Nazis verseucht ist, aber der allerliebte Fußballclub der Stadt ist ja sakrosankt und unantastbar und bekommt noch Steuergelder in den braunen Allerwertesten geschoben.

    • Naja. immerhin ist der Vorsitzende als sehr Ausländerfreundlich bekannt. In seinem Betrieb lässt er zunehmend mehr Mitarbeiter aus Rumänien arbeiten. Natürlich zum deutschen Bautarif und mit größter persönlicher Fürsorge.

  6. Vor ein paar Stunden konnte man sie durch die Stadt wanken und schwabbeln sehen die geistige Elite des Vereins; arme Stadt, armes Deutschland.

  7. Ein Wort zum Beitrag von Clemens. Für diesen Einsatz hat man alles an Beamten zusammengekratzt was man irgendwie bekommen konnte. Die Polizisten denke ich, die keinen Dienst gehabt hätten, wären bestimmt lieber zu hause geblieben um mit ihren Familien den schönen Tag zu geniessen. Stattdessen mussten sie wieder mal in ihrer Freizeit zu einem Fussballeinsatz fahren. Vielleicht sollte Clemens mal einen solchen Einsatz mitmachen und die Wirklichkeit kennenlernen.

    • Naja, Umsonst kommen die ja nicht( Feiertagszuschläge/Überstundenausgleich). Auch Polizeibeamte dürfen die 48 Wochenstunden nicht überschreiten. Und jedem Beamten ist bekannt, worauf er sich da eingelassen hat.
      Und wenn man halt kein Personal hat muss man dem Veranstalter halt sagen: sorry, wir können nicht. Entweder du verschiebst das spiel oder du mietest die entsprechend viele Privat-Sicherheit an.
      In der Priorität der Polizei sollten solche Veranstaltungen ganz hinten liegen.

      • Genau das ist der Punkt: Die Eintracht als Verein muss zusehen, dass sie ihre „Fans“ im Griff hat; hat sie das mit einem normalen Kontingent an Polizisten nicht, also bei derartigen Risikospielen, dann muss der Verein dafür sorgen, dass die Sicherheit der Gäste und der Bewohner nicht gefährdet wird. Und das bedeutet dann eben auch, dass private Sicherheitskräfte von der Eintracht bezahlt und gestellt werden.

        Ich bin selbst Fußballfan, aber ehrlich gesagt … es wäre bei derartigen Geschehnissen wahrscheinlich das Beste, wenn die Eintracht absteigt und in der 5.-/6.-/7.-klassigen Bedeutungslosigkeit versinkt. Das hoffe ich natürlich nicht wirklich, aber wenn man es nüchtern betrachtet, …

        • Es wäre auch zu überlegen, ob man diese Risikospiele aus dem Wohngebiet heraus an besser zu kontrollierende Spielort verlegt. Mir fällt da spontan das Stadion in Salmtal ein: Autobahnanbindung, Kurzer Weg zum Bahnhof, einsehbares Gelände, ausreichend Parkplätze, kurze Anfahrt zur Bereitschaftspolizei Wittlich.
          Oder das Waldstadion.

  8. Ich war bei der Randale dabei, die sind einfach nur durchgedreht und haben das Cafe täglich komplett demoliert.
    Egal, wer es war, es war Abschaum. Sind aber natürlich bei dem ersten Anklang von Sirenen schnell abgehauen.

    Wenn es wirklich Trierer waren: Wie kann man in seiner eigenen Stadt so einen Dreck machen?

  9. Zumal Deutsche gegen Deutsche sich prügelten, ich verstehe den Zusammenhang nicht. Ein kleines geiles, tolles Bundesland niederzuknüppeln. Mit Detlef W. dazu, ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen kann

  10. Es ist doch wie es immer war, Fussball interressiert die sowieso nicht, Hauptsache alles zum Anlass nehmen und stumpfsinnigen Krawall machen.
    Ein Schnellrichter vor Ort, die Römerzeit oder das Mittelalter eingesetzt und dann erstmal und mindestens 100 Stockschläge auf den allerwertesten für solche stumpfsinnigen Ktrawallmacher, ich glaube das würde fürs erste mal helfen.

  11. Man stelle sich vor Deutschland wird Weltmeister im Basketball, was wär denn dann ausser nix. Das interessiert keinen Menschen. Lebt und liebt doch Euren komischen Sport.

    • @zeughausener: du meinst wohl uns Basketballfans?

      Da gibt es jedenfalls keine Hools, Nazis und sonstige Flachpfeifen wie beim Fußball, es bleibt friedlich, es gibt keinen Platz für Rassismus, und der „komische Sport“ ist für viele Leute viel interessanter als das Gerumpel im Moselstadion und anderswo.

  12. Hallo alle selbsternannten,“anständigen “ Mitbürger, Kommentarschreiber ec.

    Am Spieltag, befand ich mich weder im Stadion, noch randalierte ich in der Innenstadt,
    zu dem Zeitpunkt befand ich mich in einer Eisdiele an der Treveris, ob deren Betreiber einen faschistischen
    Hintergrund hat, oder nicht, kann ich nicht beurteilen, er macht jedenfals hervorragendes Eis und einen guten Kaffee.

    Als der Randalevorfall die Runde machte, begab ich mich zum Portaplatz, wo ich einige Bekannte aus „alten“
    Tagen traf, aber auch Katrin Werner eine linke Bundestagsabgeordnete, die sich wie man mir berichtete
    sogar vor oder in diesem Lokal befand, (Bild ) ist jederzeit bei mir einsehbar.
    Also, weder meine Person, welche stellvertr. Kv Vorsitzender der NPD ist, noch Angehörige unseres Kv nahmen an dieser Kravallaktion teil.
    Natürlich schade, für diesen Personenkreis, der schon in fast pathologischen Zügen, hinter allem und jedem
    einen rechtsradikalen Hintergrund sieht, sehen will, oder sehen soll.

    • Ich finds eher schade dass für rechtes Selbstmitleid Zeit bleibt, jedoch nicht für das Bedauern des eigentlichen Vorfalls.

  13. Hallo Clemens. Habe gelesen was du zu meinem Beitrag geantwortet hast. So wie ich das sehe bist ja ein echter Insider,da du ja über die maximale wöchenliche Arbeitszeit bei der Polizei so gut Bescheid weißt. Außerdem scheinst du dich ja sehr gut im Besoldungssystem auszukennen. Und das Polizisten (habe einige im Freundeskreis) genau wussten das ihr Beruf im Laufe der Jahre solch eine Entwicklung nehmen würde glaube ich nicht. Dann wäre nämlich keiner zur Polizei gegangen! Ich möchte dich mal erleben, wenn du ein Problem hast, die Polizei benötigst und diese dann zu dir sagt: „Uups, tut uns leid. Unsere wöchentliche Arbeistzeit ist erreicht, komen Sie selber klar“. Oder „Wir haben kein Personal also können wir nicht kommen. Pech gehabt.“ Aber wahrscheinlich bist einer der Unverbesserlichen und glaubst auch das Zitronenfalter Zitronen falten.

    • Das die Polizei sagt: Wir haben kein Personal, wir können nicht kommen ist heutzutage Standart.
      Fragen Sie mal bei der Leitstelle der Feuerwehr nach, wie oft die diese Aussage bekommen.
      Wenn Bürger anrufen, dann bekommen die auch nicht selten gesagt, das es ein paar Stunden dauern könne.
      Zum Besoldungssystem: Heute haben Polizeibeamte ja keine (Polizei)Schule mehr besucht, sondern an einer (Polizei)Hochschule studiert. Mit dem Erfolg, das da heute 22 Jährige Kommissare (Einstiegsamt A9 ? ) neben 40 Jährigen Polizeiobermeistern ( Bes. A8 ) sitzen. Vor 20-30 Jahren war es üblich, nach einer Berufsausbildung zur Polizei zu gehen. heute gehen da Schulabgänger direkt hin, die noch nicht so viel Lebenserfahrung haben, was sich auch oft an deren Entscheidungen und Verhalten wiederspiegelt.

  14. Was man zunächst mal braucht, ist ein klares Statement der Vereine – und das kann nur lauten: Ultras sind in den Stadien nicht nur unerwünscht, sondern werden gar nicht erst reingelassen. Wer das anders sieht, duldet indirekt derartige Aktionen. Punkt.

    Da aber die Vereine und deren Fans nur auf eine Weise lernen, kann es eigentlich nur heißen: So empfindliche Strafen, wie es nur geht, sobald auch nur ansatzweise Vergehen auftretren, angefangen mit Einsatz von Pyrotechnik im Stadion (Strafen: Geisterspiele, Punktabzug und hohe Geldstrafen); ja, das ist sicher drastisch und trifft auf jeden Fall unschuldige Spieler und Fans, aber nur so lernen auch die Fans und Verantwortlichen, dass sie zum Handeln verpflichtet sind.

    Ultras sind keine Fans, sondern die Extremisten unter den Fans!

  15. baut doch das neue Theater auf dem Gelände des Moselstadiums dann hat es sich mit den Fussballkrawallen,
    Theater und Ballettbesucher sind ja gottseidank noch nicht so gewalttätig

  16. Dass ein Oberligaverein nicht unterstützenswert ist, kann auch nur ein Basketballfan verlautbaren lassen. Um 11.000 Zuschauer anzulocken, müsste der TVG oder wie er gerade wieder heißt, schon uns Eintrachtfans einladen.

    • Momenent mal ich komme durcheinander. Die Eintracht spielt Fussball das ist klar aber wer spielt jetzt nochmal Basketball, die Miezen? Oder der TVG. Ist TVG nicht ein französischer Hochgeschwindigkeitszug. ach auch egal mich interessiert eh nur Fussball und Eishockey.
      Spass beiseite aber ich weiss als gebürtiger Trierer wirklich nicht mal was TBB heisst, ich müsste jetzt googlen. TVG war Trier Verein Germania, ist weiss es wirklich nicht. Grüsse an alle Fans des SV Eintracht Trier 05 e.V:

        • SV steht für „Schlechte Verlierer“, die Fans hier beweisen es ja, dass sie anderen nicht zugestehen, erfolgreicher zu sein, und auch keine anderen Götter neben ihrem Heilsbringer dulden. 😀

  17. Wie dem auch sei: Die Tatsache, dass die Basketball“fans“ diese Gelegenheit nutzen, um auf dem großen Bruder herumzuhauen, spricht weder für sie noch für ihren Verein. Man ärgert sich halt immer noch, dass den Trierern die Eintracht näher am Herzen liegt und der SVE auch der Verein ist, den man trotz sportlichen Niedergangs mit dieser Stadt verbindet. Ich bedauere es ja auch im Sinne meiner Heimat, dass der TVG ein Niemand ist, auch wenn der Heimschnitt des TVG über dem der Eintracht liegt. Auswärts sieht das natürlich beim abstiegsgefährdeten Viertligisten besser aus. Auch die Choreos, die Leidenschaft, die Gesänge – auch die von Guildo Horn oder Leiendeckers Helm – fier meich gittet nur Eintracht Trier. Und, schadenfroher TVGler, unsere Liebe kennt keine Liga.

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