Salmrohr nimmt einen neuen Anlauf

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Bildquelle: FSV Salmrohr

SALMROHR. „Natürlich fühlen wir uns momentan nicht gut“, sagt Salmrohrs Trainer Uwe Schüller vor dem achten Spieltag in der noch jungen Saison der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Vor dem Spiel gegen Arminia Ludwigshafen (Samstag, 15.30 Uhr, Salmtalstadion) gibt Schüller nach nur vier Punkten auf der Habenseite auch zu: „Wir haben unser Potential bisher nicht abgerufen und laufen deshalb seit Saisonbeginn der Musik hinterher.“

„Wir haben Ursachenforschung betrieben, die Defizite angesprochen und haben taktisch und personelle Veränderungen vorgenommen“, so Schüller weiter. Alles das habe auch Wirkung gezeigt. „Gegen Betzdorf haben wir gewonnen, in Hauenstein haben wir gut gespielt, aber das Resultat hat nicht gepasst.“ Der Coach und sein Partner Jörg Stölben sind lange genug im Geschäft um zu wissen, dass gute Spiele nicht mehr helfen – die Ergebnisse müssen stimmen.

Mit Arminia Ludwigshafen kommt ein Gegner aus dem unteren Mittelfeld – also keine unlösbare Aufgabe. Zumal die Gäste mit Eric Veth ihren Torjäger ersetzen müssen, der schon vier Mal ins Schwarze getroffen hat und damit so erfolgreich war wie der gesamte Salmrohrer Kader.

Eine weitere Niederlage hätte wohl zur Folge, dass der FSV auf lange Sicht im Tabellenkeller hängenbleibt. Mit einem Sieg wäre der Anschluss ans untere Mittelefeld hergestellt. Nach wie vor sind Matondo Makiadi, Tim Hartmann und Christian Schroeder nicht einsetzbar. Neuzugang Fabian Helbig hat sich in Hauenstein eine Muskelverletzung zugezogen und muss ebenfalls aussetzen.

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