City Campus trifft Illuminale – „Eine ganz große Nummer für Trier“

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Prof. Dr. Norbert Kuhn, Präsident der Hochschule Trier, Oberbürgermeister Klaus Jensen und Prof. Dr. Michael Jäckel, Präsident der Uni Trier.

Bildquelle: Universität Trier

TRIER. „City Campus in Kombination mit Illuminale – dieses Wochenende wird Tausende Menschen zum Staunen bringen“ − Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen blickt dem 26. September mit großen Erwartungen entgegen. Mit dem City Campus, so Jensen, hätten Universität Trier und Hochschule Trier vor zwei Jahren eine echte Bereicherung für die Stadt und die Region aus der Taufe gehoben. Die Nacht der Wissenschaft in Verbindung mit dem Lichtkunstfestival Illuminale läute ein Wochenende ein, das für Trier eine „ganz große Nummer“ werde. Dem City Campus folgt am Samstag das Partnerstädte-Festival „Konstantin lädt ein“.

Professor Dr. Michael Jäckel kann sich für den City Campus keinen besseren Partner als die Illuminale vorstellen. „Die Bereiche sind aufs Engste miteinander verbunden“, sagte der Universitätspräsident. Die Verbindung mit der Illuminale habe im wissenschaftlichen Bereich viele neue Aspekte und Ideen entstehen lassen, ergänzte Projektleiterin Christel Egner-Duppich.

„Mit dem City Campus öffnen sich die Trierer Hochschulen für die Öffentlichkeit“, so Jäckel. Dieser Trend resultiere auch daraus, dass sich die klassische Klientel der Hochschulen erweitere – von der Kinder-Uni über lebenslanges Lernen bis zum Senioren-Studium. Wissenschaft werde zudem immer internationaler, ergänzte Jäckel. Das wird bei „City Campus trifft Illuminale“ nicht nur im Themenfeld „Europa“ sichtbar. Ein weiterer Schwerpunkt ist China und der Partnerstadt und Partneruniversität Xiamen gewidmet. Im Palais werden ein von Studierenden der Hochschule konstruierter chinesischer Pavillon und chinesische Künstler Eindrücke der Kultur, Kunst und Architektur präsentieren.

In eine für Außenstehende unbekannte Welt wollen auch die Wissenschaftler entführen. „Wir nutzen an den Hochschulen Techniken, die oft erst Jahre später in den Alltag Einzug halten. Die Besucher sollen einen Eindruck gewinnen, was an den Hochschulen erforscht und entwickelt wird“, erläuterte Professor Dr. Norbert Kuhn, Präsident der Hochschule Trier. Über Technik hinaus wird die Hochschule unter anderem mit Modedesign und Intermedia-Design kreative Glanzlichter setzen.

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