Ein Bundespräsident zum Anfassen – Gauck besucht Region

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Bundespräsident Joachim Gauck ist ab heute drei Tage zu Gast im Großherzogtum Luxemburg.

Bildquelle: Wikipedia

BITBURG/WITTLICH/TRIER. Am kommenden Mittwoch ist es soweit: Die Region erwartet hohen Besuch aus Berlin. Den ganzen Tag wird Bundespräsident Jochim Gauck zusammen mit seiner Lebensgefährtin Daniele Schadt Termine vor Ort wahrnehmen und so verschiedene Einblicke bekommen. So zum Beispiel im Europäischen Bildungswerk in Bitburg, bei der Firma Clemens in Wittlich oder in der Jugendherberge in Trier.

Die Themen Arbeit, Ausbildung und Inklusion werden dabei im Mittelpunkt des Besuchs stehen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und ihr Ehemann Klaus Jensen werden das Staatsoberhaupt bei allen Terminen begleiten.

Folgende Termine nimmt der Bundespräsident wahr:

Europäisches Berufsbildungswerk in Bitburg 10 Uhr

Begrüßung und Präsentation „Fachkräftesicherung durch Integration“ sowie Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bitburg

Firma Clemens Technologies GmbH&Co.KG in Wittlich 11.30 Uhr

Begrüßung und Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wittlich, Auszubildende stellen Produkte vor

Römerstadt-Jugendherberge in Trier 15 Uhr

Präsentation der „inkludierten Jugendherberge“ und Gespräch mit Beschäftigten

Porta Nigra in Trier 16.20 Uhr

Fototermin

Rheinisches Landesmuseum in Trier 17.15 Uhr

Besuch der Ausstellung „Ein Traum von Rom“,  kurzer Blick auf den „Goldschatz“ und Bürgerempfang mit Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Trier

 

Ein ausführlicher Bericht zum Besuch des Bundespräsidenten sowieso ein Video folgen. (red/rom)

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4 KOMMENTARE

  1. Seit seinem Festvortrag zum Thema Freiheit im Walter-Eucken-Institut in Freiburg halte ich von ihm nix mehr.

    Gerade in Freiburg, gerade Gauck, halt eben gerade Neoliberalismus.

    Besser für das Gemeinwohl wäre wohl wenn er auf die Wartburg pilgern – und die neoliberale Profitgier reformieren würde, anstatt zur Porta zu marschieren.

  2. Das Einzige was Gauck gut kann, ist das Weinen. Also stellt an allen Orten die er heute besucht, genügend Kleenex bereit. Und lasst ihn nicht zu nah an irgendein Römergrab, sonst weint er nochmal und erzählt uns Trierern, welche Mitschuld wir am Tode dieses Römers tragen.

  3. Anschauen ja, anfassen nein!

    Die Message vom heiligen Papst Franziskus „Diese Wirtschaft tötet“ kapiert der Gauck und seine Freunde die Reichen und Schönen eh zu Lebzeiten nicht mehr.

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