Bomben über Trier: Als der Erste Weltkrieg an die Mosel kam

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Auswahl aus der Grundausstattung eines Haushalts mit Hausbrand-, Lebensmittel-, Milch-, Brot- und Kartoffelkarte der Stadt Trier sowie Reichsfleischkarte der Kriegs- und Nachkriegszeit.

Bildquelle: Stadtarchiv Trier

TRIER. Es war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts: In diesem Sommer ist die Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren allgegenwärtig.

Während meist die europäische und weltpolitische Ebene im Vordergrund steht, beschäftigt das Stadtmuseum Simeonstift sich mit den Folgen des Krieges in der Region.

Der Historiker Dr. Wolfgang Alt schildert am 5. August, ab 19 Uhr, an Exponaten der Dauerausstellung, wie Trier zu Beginn des Ersten Weltkriegs aufgestellt war und wie verheerend die Kampfhandlungen die Stadt an der Mosel trafen.

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