Wo ist „Tom“? – Polizei sucht mit Spürhunden

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Mit acht Spürhunden sucht die Polizei nach Thomas Schmidt.

Bildquelle: STEIL.TV, Gabriela Böhm

TRIER. Seit November 2013 wird der Obdachlose Thomas „Tom“ Schmidt vermisst. Die Polizei hat  am heutigen Donnerstag eine großangelegte Suchaktion nach dem 51-Jährigen gestartet. Auch acht Leichenspürhunde sind im Einsatz, da die Polizei vermutet, dass Schmidt tödlich verunglückt sein könnte.

Nach neun Monaten beginnt die Polizei mit der Suche nach dem Vermissten. Nach ersten Ermittlungen gab es keine Hinweise auf den Verbleib von „Tom“.

Thomas Schmidt wird seit November 2013 vermisst.
Thomas Schmidt wird seit November 2013 vermisst.

Auch in der Hütte, die sich Schmidt in die Felsen zwischen Trier-Pallien und Biewer gebaut hatte, gab es keine Hinweise darauf, wohin „Tom“ verschwunden sein könnte. Alle persönlichen Gegenstände seien noch in der Hütte gewesen, hieß es bereits in einer früheren Stellungnahme der Polizei Trier.

Die Polizei erhoffte sich vor allem durch den Einsatz von acht Leichenspürhunden aus ganz Rheinland-Pfalz neue Erkenntnisse. Man vermutet, dass Thomas Schmidt vielleicht in den Felsen abgestürzt sein könnte. Einen Selbstmord oder Fremdverschulden will die Polizei zwar nicht ausschließen, dies gilt aber als sehr unwahrscheinlich.

Von 11 bis 15.30 Uhr waren acht Diensthundeführer mit ihren Hunden im Einsatz, darunter auch zwei Beamte der hessischen Polizei. Hinweise auf den Vermissten haben sich bei der gezielten Suche nicht ergeben. Sein Schicksal ist weiterhin ungeklärt.

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