Betreuer betrunken – Camper fahren nach Hause

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ST.VITH. Weil die Betreuer betrunken waren, musste ein Pfadfindercamp im belgischen St. Vith vorzeitig beendet werden. Der Schutz der Jugendlichen war nicht mehr gewährleistet. Die Betreuer wurden von ihren Aufgaben entbunden.

Das Lager der 13 Nachwuchs-Pfadfinder musste am Wochende vorzeitig beendet werden. Die Betreuer waren zu betrunken, um das Lager sicher leiten zu können. Die Eltern holten die sieben- bis zehnjährigen Kinder vier Tage vor dem geplanten Ende im Camp ab. Die verantwortlichen Leiter der Organisation haben die Gruppenchefs vorläufig entbunden. Gegen sie wird weiterhin ermittelt.

Zeugen hatten ausgesagt, dass die Betreuer stark alkoholsiert waren und eine sichere Weiterführung des Lagers nicht gewährleistet war. Die Betreuer wurden bereits vor diesem Vorfall verwarnt. Sie waren schon durch Alkoholkonsum in anderen Lagern auffällig geworden.

Der belgische Verband der Pfadfinder betonte, dass solche Geschehnisse sehr selten vorkämen.

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