Stadtumfahrung Trier: „Giftgrüne Politik“ – „Totales Desaster“

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Schon an der Schrift ist zu erkennen, wie alt der Streit um die Trierer Stadtumfahrung bereits ist: Sie hat Moos angesetzt.

Bildquelle: Eric Thielen, Facebook BK

TRIER. Die Debatte ist zwar nicht ganz so alt wie Trier, aber fast. Westumfahrung („Moselaufstieg“) und Nordumfahrung („Meulenwaldautobahn“) erhitzen über Jahrzehnte hinweg die Gemüter. Seit die Grünen in Mainz den verkehrspolitischen Ton angeben, sind beide Projekte auf Landesebene mausetot. Die CDU hingegen setzt auf Berlin, auf die kleine Schwester CSU, auf Minister Alexander Dobrindt und dessen Verkehrswegeplan. Die SPD sitzt irgendwo in der Mitte zwischen allen Stühlen. Hier die Grünen im Nacken, dort die Einsicht, dass Trier eine Stadtumfahrung durchaus gut gebrauchen könnte. Ein Gutachten der Ingenieurgruppe „IVV“ aus Aachen gibt den Befürwortern der Projekte Munition. Ausgerechnet Lewentz‘ Mainzer Ministerium für Infrastruktur hatte es in Auftrag gegeben. Im Juni letzten Jahres wurden die Ergebnisse präsentiert – dann verschwand das Papier klammheimlich in der Schublade.

Welch ein Bild von trauter Zweisamkeit: Triers CDU-Chef Bernhard Kaster und Corinna Rüffer, die Bundestagsabgeordnete der Grünen, auf den Hinterbänken des Berliner Parlements – gepostet auf Facebook, geteilt, bestaunt, belächelt. Sie spricht von einem „ökologischen und finanziellen Desaster“, er von „giftgrüner Verkehrspolitik aus Mainz“ im Streit um Nord- und Westumfahrung. Ein Schnappschuss aus Berlin, der zeigt, dass vor den Kulissen eben nicht gleich hinter den Kulissen ist. Nicht von ungefähr attestieren Kritiker Rüffer und Kaster daher auch einen Showkampf fürs Publikum. Denn ein mögliches schwarz-grünes Bündnis im Trierer Stadtrat ist noch keineswegs vom Tisch.

Eine Showkampf nur für die Galerie? Kaster und Rüffer in trauter Zweisamkeit im Bundestag.
Eine Showkampf nur für die Galerie? Kaster und Rüffer in trauter Zweisamkeit im Bundestag.

Dabei liegen durchaus harte Fakten vor, an denen sich Befürworter und Gegner abarbeiten könnten. Die Aachener Ingenieursgruppe „IVV“ kam schon vor gut einem Jahr zum Ergebnis, dass die vom Land „vorgesehenen Angebotsverbesserungen im öffentlichen Personennahverkehr eher geringe Auswirkungen auf die Belastungen im Straßennetz von Stadt und Region haben“. Als Dr.-Ing. Stephan Krug die Ergebnisse der Studie im Juni 2013 in Trier präsentierte, war das Gelächter unter den Zuhörern nicht zu überhören. Dem rheinland-pfälzischen Infrastrukturminister Holger Lewentz (SPD) gefror das Lachen hingegen im Gesicht. Ausgerechnet sein Ministerium war Auftraggeber des Gutachtens gewesen.

Erhofft hatte sich Lewentz Unterstützung für die einseitigen Pläne der rot-grünen Landesregierung. Heraus kam das Gegenteil. Denn die Aachener stellen unzweifelhaft fest, dass alleine der Ausbau des ÖPNV in der Region „zu keiner signifikanten Entlastung auf den hochbelasteten Straßenabschnitten“ führen wird. Dagegen könnten durch Nord- und Westumfahrung „die Belastungen auf den parallelen Straßen zur Mosel im Südwesten von Trier erkennbar zurückgehen“. Hier also vor allem in Pallien, in Trier-West, Euren und in Zewen.

Im Papier der Ingenieurgruppe taucht ferner ein Begriff auf, den die Befürworter der beiden Großprojekte liebend gerne in der Debatte als Fachbegriff zementiert sehen möchten, den die Gegner jedoch meiden wie der Teufel das Weihwasser: Stadtumfahrung. „Darüber muss diskutiert werden“, sagt etwa der Trierer CDU-Stadtrat Udo Köhler. Die Begriffe „Moselaufstieg“ und „Meulenwaldautobahn“ sind für den Christdemokraten „rein negativ besetzt“, weil damit nur der ökologische Aspekt in den Vordergrund geschoben werde.

Doch die Kritik der Gegner richtet sich nicht allein gegen das „ökologische Desaster“, wie etwa die Grünen nicht müde werden zu betonen. Sie reiben sich auch dann den möglichen Kosten. Bis zu einer halben Milliarde Euro für beide Großprojekte stehen nach neuesten Schätzungen im Raum. So bezweifelt nicht nur Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen deren Verhältnismäßigkeit. Kaster hingegen betont die „immense überregionale Bedeutung von Nord- und Westumfahrung für die Wirtschaftsregion Trier-Luxemburg“. Der Verkehrswegeplan des Bundes, der Weichenstellungen bis weit ins nächste Jahrzehnt vornehme, vertrage sich nicht mit „giftgrüner Verkehrspolitik aus Mainz“.

Die Region Trier hängt auch am Tropf des Finanzriesen Luxemburg. Das wird auch von den Gegnern der Projekte nicht geleugnet. Über 30.000 Menschen pendeln täglich zur Arbeit ins Großherzogtum. Die Luxemburger tragen im Gegenzug als Kauftouristen nicht unerheblich zum Wohlstand der Stadt bei. Nicht von ungefähr soll das neue Gewerbegebiet auf dem Kockelsberg in enger Zusammenarbeit mit Luxemburg entstehen – inklusive Autobahnanschluss.

Täglich quält sich der Schwerlastverkehr durch die Trierer Stadtteile links der Mosel.
Täglich quält sich der Schwerlastverkehr durch die Trierer Stadtteile links der Mosel.

Dass Trier im Gegensatz zu anderen Gebieten in Rheinland-Pfalz eine prosperierende Region ist, wird durch die Analyse der Aachener Ingenieursgruppe untermauert und vom Mainzer Infrastrukturministerium keineswegs bestritten. Die Forscher gehen in ihrer Studie von einem deutlich steigenden Kfz-Bestand bis zum Jahre 2030 aus. Allein in Luxemburg wird die Zahl der Kraftfahrzeuge demnach von 403.000 auf 528.600 steigen. In Trier und dem umliegenden Landkreisen steigt die Kfz-Dichte laut Prognose von rund 380.000 auf dann knapp 425.000 Kraftfahrzeuge an.

Von daher sei „mit Mehrbelastungen nahezu im gesamten Straßennetz der Region zu rechnen“, heißt es im Papier der Aachener Ingenieure. Insbesondere auf den Autobahnen im grenzüberschreitenden Verkehr nach Luxemburg seien „überdurchschnittliche Verkehrszuwächse“ zu erwarten. „Entlastungen aber sind nahezu nirgends zu finden“, schreibt Dr.-Ing. Stephan Krug in seiner Analyse.

Der Verkehrsexperte räumt zwar ein, dass auch der vom Land präferierte Ausbau des ÖPNV zur Entschärfung der Trierer Verkehrsproblematik beiträgt. Dieser führe jedoch zu „keiner signifikanten Entlastung auf den hochbelasteten Straßenabschnitten“. Die Verlagerungen vom Individual- zum öffentlichen Verkehr seien vorwiegend „bei kurzen Relationen innerhalb des Trierer Stadtgebietes festzustellen“. Soll heißen: Ohne eine wirksame Stadtumfahrung sind die Verkehrsprobleme Triers in den kommenden Jahren kaum in den Griff zu bekommen.

Dagegen würde ein neues Teilstück der A64 (Nordumfahrung) rund 22.000 Kfz-Fahrten täglich aufnehmen – darunter etwa 14 Prozent Schwerlastverkehr. Ein neues Teilstück der B52 (Westumfahrung) würde etwa 16.000 Kfz-Fahrten pro Tag aufnehmen – bei einem Anteil des Schwerlastverkehrs von rund 16 Prozent. Vor allem die westlichen Trierer Stadtteile – von Ehrang bis Zewen – könnten dadurch spürbar entlastet werden. Die Gegenwart sieht anders aus: Täglich drücken sich tausende von Autos und Lastkraftwagen durch die Bonner, Kölner und Aachener Straße in Richtung Luxemburg. Die „Bitburger“ ist trotz des Ausbaus in den Stoßzeiten verstopft, der Verkehr staut sich bis weit über Schneidershof hinaus.

Die Zahlen der Aachener Experten werden auch vom Mainzer Innenministerium bestätigt. Ursprünglich hatte lokalo Stephan Krug um eine persönliche Einschätzung gebeten. Doch nach Rücksprache Krugs mit Mainz behielt sich das Ministerium die Beantwortung der Fragen vor. Es sei durchaus üblich, „dass sich Auftraggeber von Studien die Pressearbeit vorbehalten“, teilt das Ministerium mit. Krug sei aber in die Beantwortung der Fragen eingebunden gewesen.

Für die Befürworter ist klar: Der Moselaufstieg muss her.
Für die Befürworter ist klar: Der Moselaufstieg muss her.

Mainz betont in seiner Antwort erneut die große Bedeutung des ÖPNV-Ausbaus für die Region. So werden etwa die Reaktivierung der Trierer Westtrasse herausgestellt, die Regionalbahnverbindung zwischen Wittlich und Luxemburg und auch die Zugverbindungen zwischen Koblenz, Trier und Saarbrücken. Der neue Autobahnanschluss an der A64 taucht nur als Unterpunkt auf. Bei der Nord- und Westumfahrung hegt das Ministerium erhebliche Zweifel, dass „eine Bewertung erreicht werden kann, die zu einer besseren Einstufung im Bundesverkehrswegeplan führt“.

Betont werden vom Ministerium aber auch die „hohen ökologischen Projektrisiken“ – hier vor allem der Nordumfahrung. Zu berücksichtigen sei, „dass sowohl von der Rechtslage als auch der Rechtsprechung her die Anforderungen an den Naturschutz erheblich verschärft worden sind“. Die Durchsetzbarkeit beider Projekte sei daher auch unter diesem Aspekt äußerst fraglich, zumal mit intensiven Klageverfahren zu rechnen sei. (et)

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25 KOMMENTARE

  1. Für eine halbe Milliarde Euro… da könnte man aber über viele Jahre viel mehr, schnelleren und besseren ÖPNV anbieten, selbst bis in die Eifel hinein. Man könnte sogar Autofahrern anbieten kostenlos zu fahren und schwerüberzeugbaren Geld dafür bezahlen Bus oder Bahn zu fahren.
    es scheitet halt daran, dass die Finanz-Töpfe, die dafür zuständig sind immer andere sind.
    Aber nein, wir bauen lieber Straßen, weil die ja auch dann im Unterhalt grantiert nicht billiger sind, und jeder Bürger (nicht Haushalt) braucht sein eigenes, teures Auto. So kann man auch Geld verbrennen.

    • 500 000 000 Euro für 36 000 tägliche Autos an Entlastung ( wie stark ein Auto mit Personen befahren wird, weiss ich nicht deswegen lassen wir das) sind 13,88€ pro Auto im Jahr sind 38 Cent pro Auto am Tag. Entweder ich oder Sie können nicht rechnen. Wird schwer für tägl. 0,38 € eine Infrastruktur, mit wie sie behaupten, für ÖPNV kostenlos anzubieten.

          • Richtig… auf 10 Jahre hätten wir noch 3,80 EUR / Fzg / Tag.
            bei 20 Jahre 1,90 …. guter Preis… Die Fähre Oberbillig / Lux kostet auch nicht viel weniger

            Auch wenn dann sicher Erhaltunsgaufwendungen anstehen,
            sollte man die Entlastungen für das Tal nicht außer Acht lassen.

      • Ganz klar Sie, weil diese Rechnung auch gar keinen Sinn macht. Es fahren ja nicht alle dieser Autos direkt immer nur an Trier vorbei. Das ist eine arg hypothetische Zahlenfigur.

        Es müssen auch gar nicht 22.000 Autofahrten weniger sein, lassen sie die Zahl nur um 25 oder 30% schrumpfen, schon ist das Problem oft keines mehr.

        (Dazu kommt, das vergleichbare Berechnungen für den Verkehr in den letzten Jahrzehnten sowieso immer überproportional daneben gingen, also weniger Verkehr ist, als vorhergesagt wurde.)

        • Analog aber proportional die Zulassungen an KFZ in der Region Trier respektive in Luxemburg steigen. Dazu runtergerechnet Maut, ich weiss das meine Rechnung nicht stimmen kann da sie zum Vorteil der Umfahrungen nach unten korrigiert werden muss. Es sei denn die Grünen finden noch irgendwo einen Ameisenhaufen welchen man mit grossem Aufwand umsiedeln muss oder ähnliches.

          • Ich muss mich entschuldigen weil wirklich mein taschenrechner falsche kommata setzt, schande. ja 38,051 euro pro tag das ding fliegt in den müll und ich bin momentan froh keinem ins gesicht schauen zu müssen.

          • Vielleicht sollten wir die ganze Rechnerei die eh nichts bringt, einfach in den Spamordner verschieben und hier mal wieder zum Thema zurück kehren !?

            Fakt ist, beide Umfahrungen werden dringend benötigt. sowohl für die Stadt, wie auch für die Menschen.

            Die großen Pläne Stadt am Fluß unseres OB´s werden sich auch nur sinnvoll „mit“ der Umgehung umsetzen lassen… Römerbrücke als bestes Beispiel.

            Das Gewerbegebiet Monaise!? Wieviele Arbeitsplätze wurden dort schon aufgegeben oder nicht geschaffen, weil die versprochene Anbindung nicht kam? auch das sind Gelder und Menschen.

            Die Zeiten, die man vom Konz/Saarburger raum benötigt um eine Straße zu finden? unnötige Umwege, Zeit und Geld…..

            Alles das sind Rechnungen die in eine Analyse gehören. Wie das unsere ach so Grünen Volksverräter mit einem Bummelzug ausgleichen wollen ?? Oder eine „ich Dreh mich SPD“ die Ihre eigenen Studien verleugnet…oder unser OB, der mit ein wenig Sachverstand wissen sollte, das das eine nur mit dem anderen Funktionieren kann …. Ich bin gespannt… und bin PRO Umfahrung !!!

  2. Es mag üblich, aber keineswegs einzusehen sein, „dass den Auftraggebern von Studien die Pressearbeit vorbehalten ist“. Das mag ja für alle privaten Auftraggeber wie Firmen etc. vollkommen richtig sein, das gilt aber nicht, wenn Steuergelder dafür verwendet werden. Denn wenn Herr Krug offenbar nichts sagen darf, ohne dass es vom Ministerium gefiltert wird, dann doch wohl nur, weil man Angst hat, es könnten noch weitere, wahrscheinlich unveröffentlichte Inhalte/Aspekte/Argumente ans Licht kommen. Klar geben die meisten Menschen Studien in Auftrag, weil sie natürlich wünschen, dass ihre Interessen, Absichten etc. von eben dieser untermauert werden. Aber auch hier gilt: Dieses Recht haben nur private Personen oder Betriebe, nicht gewählte Vertreter, die aus Steuergeldern bezahlt werden und diese auch dann dafür einzusetzen haben, dass objektive Studien am Ende herauskommen, die für die Bürger und das Land den besten Weg aufzeigen – und nicht unbedingt den, den man sich aus parteitakischen Gründen wünscht!

    • Beamter werden doch nicht gewählt.

      Als jemand der selber schon mehr als eine Studie für irgendwelche Ministerien oder Behörden (und auch Privatfirmen) mit anfertigte, kann ich aber sicher sagen, dass das eher Standart als Ausnahme ist. Von daher kein Grund zur Aufregung.

  3. Es geht nicht um die PKW, es geht hauptsächlich um die LKW die bei uns hier in Pallien eine Katastrophe sind!!! Wie im Bericht richtig geschrieben donnern die Tag und Nacht hier durch wie ein mittleres Erdbeben und alle sind auf dem Weg nach Luxemburg. Über die AB fährt so gut wie keiner mehr seit es Maut kostet.

    • Ixemina: „Über die AB fährt so gut wie keiner mehr seit es Maut kostet.“

      Ach so! …und die LKW-Maut wird natürlich wieder abgeschafft, nachdem die halbe Milliarde ausgegeben ist?

  4. Statusmeldung heute 17 Uhr: Trier, Moselufer wieder mal total überfüllt,endloser Stau !Nach den Autonummern zu urteilen war fast niemand in der Lage mit dem Fahrrad bis nach Trier zu kommen oder durch Trier zu fahren. Die geschätzten 20 Prozent Lkw`s hätten sicherlich Trier ,so es denn eine Umfahrung hätte, umfahren. Dies sind alles,nur meine persönl.Eindrücke.

    • Zufallig war ich auch gegen 17 Uhr in der Stadt unterwegs, zwar nicht am Moselufer aber im Cityring und zwar ganz langsam zu Fuß, weil ich v.a. am Telefonieren war. Meine Momentaufnahme sah so aus: Von der Kreuzung Südallee/Ostallee Stau fast bis zur Araltankstelle. Zwei Ampelzykle später mal wieder 10 Minuten kein Stau, sondern nur normales Warten vor der Ampel. Gleiches ein paar Minuten später auch an andereren Stellen. Bis der Regen kam (weil ich dann halt flüchtete).

      Wer im Stau steht fühlt sich immer ausgebremst. Wer nicht im Stau steht sieht nicht ein dafür jetzt neue Highways zu bauen die mehr kosten als eine Stauverhinderung rechtfertigen könnte. Zumal Feierabendverkehr eben volkswirtschaftlich auch nicht ganz so teuer ist …

  5. Ich verstehe dieses Entweder-Oder nicht so ganz. Gegen noch eine Brücke auf Konzer Höhe kann doch im Ernst niemand was haben, wenn dann noch die Verbindung hoch auf die BAB gechaffen wird, womit schon mal ein Haufen Probleme gelöst wären. Meulenwaldautobahn muss nicht unbedingt sein, wenn die Strecke nach Lux von Ehrang aus endloch vierspurig ausgebaut wird und ein Anschluss ans Kreuz in Schweich gemacht wird. Dann noch die Maut auf alles Straßen einführen -ist ja beabsichtig- und die LKW würden auch nicht mehr durch die Stadt brettern.

  6. @ Ixemina, stimmt, die LKW sind ein echtes Übel. Die Bonnerstrasse ist regelmäßig kaputt und wenn sich da zwei LKW begegnen, dann geht wenig bis nix und ruckzuck ist da auch ein Stau geschaffen. Ich fahre die Strecke jeden Tag und kann gerne mal ein Video davon machen. Eigentlich dürften auf dieser Seite bis Ehrang und von Ehrang bis KW Brücke (oder noch besser bis Eingang Zewen) nur „Anlieger“ LKW fahren. Die armen Leute speziell in der Bonnerstrasse tun mir regelmäßig leid.
    Es wäre mal interessant zu wissen, wieviele der täglich in Trier einfahrenden LKW auch wirklich etwas in Trier zu tun haben. Hätten nur 10-20 % nix zu tun und hätten vernünftige Ausweichrouten, wäre dem Verkehr schon ziemlich geholfen.

    • @Quanten Hauz:
      Die Bonner Straße ist nicht „regelmäßig“ kaputt. sondern seit 2011 PERMANENT – Tendenz der Bombenkrater-Tiefe = Steigend !
      2008 und 2010 wurden die Bombenkrater noch nach entsprechender Beschwerde meinerseits beim Tiefbauamt noch ausgebessert, auf die letzte Eingabe im Frühjahr 2013 erfolgte die verbale Stellungnahme vom stellv. Amtsleiter im November 2013: „Die erneute Ausbesserung der Straße kann ich ‚NACH OBEN‘ nicht durchsetzen !

      Video: Ich biete jedem Filmer meine Parkflächen und Balkon in der Bonner Straße für ein unvergessliches akkustisches und seismologisches Erlebnis kostenlos an !

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