Wildparken in Trier – Es tut sich was

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Ungewohnter Anblick - kein Auto am Freitag in der Mustorstraße auf dem Bürgersteig.

Bildquelle: Eric Thielen

TRIER. Am Montag hatte Thomas Egger gegenüber lokalo angekündigt, das „Wildparken“ in der Trierer Mustorstraße sofort zu unterbinden. Am Dienstagabend sah sich der Dezernent in der Stadtratssitzung heftiger Kritik vor allem von CDU und Grünen ausgesetzt. Die öffentliche Debatte, die hauptsächlich in den sozialen Netzwerken und in der Kommentarspalte von lokalo geführt wurde, trägt derweil offensichtlich erste Früchte. Kein Falschparker mehr am Freitag in der Mustorstraße, in der Kernstadt ist die Präsenz der Kontrollkräfte deutlich gestiegen – Egger hat seinen Mitarbeitern anscheinend erfolgreich Beine gemacht.

Wer in den letzten drei Tagen auf den Straßen der Trierer City zu Fuß unterwegs war, der konnte es mit eigen Augen beobachten: Die Mitarbeiter des Verkehrs-Überwachungs-Dienstes (VÜD) waren eifrig an der Arbeit. Knöllchen wurden geschrieben, wo man sonst mit zwei verschlossenen Augen vorbei gegangen war. Manch ein Autofahrer bekam den Mund nicht mehr zu vor Staunen. „Aber ich hab‘ doch immer hier geparkt“, schimpfte die blonde Frau mit dem Bitburger Kennzeichen am Wagen in der Nähe des Rindertanzplattes. Nie habe sie einen Strafzettel bekommen. „Aber jetzt“, so die Reaktion der Hilfspolizisten.

Die Plasterung des Gehweges in der Mustorstraße wird ausgetauscht, Halteverbotsschilder sind aufgestellt.
Die Pflasterung des Gehweges in der Mustorstraße wird ausgetauscht, Halteverbotsschilder sind aufgestellt.

Zeitweise waren die Kontrollkräfte sogar im Trio unterwegs – und das in einem Tempo, das ihnen wohl kaum einer zugetraut hätte. Baustellen indes bleiben: So wird etwa nach wie vor auf dem Domfreihof geparkt, und auch der Stockplatz ist immer noch mit Autos überfüllt. Das aber ist womöglich auch weiterhin der personellen Unterbesetzung des VÜD geschuldet.

In der Mustorstraße hat Egger Wort gehalten. Das Parken dort werde „jetzt nicht mehr toleriert“, hatte der Dezernent am Montag gegenüber lokalo angekündigt. Halteverbotsschilder wurden aufgestellt, die Pflasterung auf dem Gehweg wird erneuert, damit auch baulich klar ist, dass zwischen Banthusstraße und “An der Meerkatz” nicht mehr geparkt werden darf. Auch hier waren die Mitarbeiter des VÜD in den letzten Tagen verstärkt auf Streife. (et)

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135 KOMMENTARE

  1. Die Meinung kann ich leider nicht nicht teilen.

    Wie Volksfreund auch berichtet, als auch längst bekannt.
    http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/auto/recht/Recht-Urteil-Parken-am-Taxistand-rechtfertigt-sofortiges-Abschleppen;art8549,3947895

    Urteil: Parken am Taxistand rechtfertigt sofortiges Abschleppen
    Falschparken an einem Taxistand rechtfertigt sofortiges Abschleppen. So lautet ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (Az.: 3 C 5.13), auf das der ADAC hinweist. Im Regelfall sei keine Wartefrist einzuhalten, bevor der Wagen an den Haken genommen werden darf. Zur Begründung führte das Gericht an, dass der Nutzbarkeit der Taxistände eine hohe Bedeutung zukomme. Zum Vergleich: Im Falle eines eingeschränkten Halteverbots sei das Abschleppen erst nach einer Stunde Wartezeit verhältnismäßig, so der ADAC.

    Heute Nachmittag in der Böhmerstraße und das ist Dauerzustand dort, von wegen abschleppen, es geschieht nichts, siehe Bild, in der Metzelstraße auch und wie immer das selbe.
    http://www.directupload.net/file/d/3694/4ciz298z_jpg.htm

    Heute Mittag durch die Brückenstraße/Jüdemerstraße gekommen, nahezu kein Fahrzeug mit einem gültigen Parkschen gesehn, dort ist 30 Minuten Höchstparkzeit erlaubt, als auch kein einziges Fahrzeug mit einem Knöllchen.
    Nicht nur, das die Fahrzeug auf den markierten Flächen standen, alles drumherrum, Wildwuchs ohne Ende.
    Als auch die übrigen Straßen die zur Fußgängerzone gehören, überall Fahrzeuge. Die Paketfahrer waren heute Mittag um 12.30 Uhr immer noch in der City unterwegs.

    • „hochgeladen am 25.07.2014 | 428 mal angeschaut “

      Krass, das Thema scheint ja mehr Leute zu interessieren als man so denkt.

      • Das wäre in der Tat besser, zumindest auf die Innenstadt bezogen und keins was nicht unbedingt dort hin muß, wie z.B. Anwohner und Lieferanten.
        Was Sie mit dem zweiten Satz sagen wollen, verstehe ich nicht. Da haben Sie das Thema verfehlt. Und eigentlich sollte man doch schon sachlich bleiben, und nicht versuchen persönlich zu werden. Schade daß, wie in Ihrem Fall, bei nicht mehr (oder auch niemals) vorhandenen sachlichen Argumenten hier immer die persönliche Schiene gefahren wird, mitunter auch beleidigend. Das trägt nicht sonderlich zu einer guten Diskussion bei.

        • Und der Klarname fehlt! Das Sie das nicht verstanden haben ist mir schon klar! Und lassen sie doch den Spruch mit den Argumenten oder der sachlichen Diskussion. Wie sachlich ist denn der Spruch „oder auch niemals vorhandenen Argumenten“ ? Naja , dieses Oberlehrergewäsch ist man ja von den Dauerschwätzern n hier gewohnt !

  2. War/ist das Pflaster in der Mustorstraße locker oder so? Oder wieso hat man nicht einfach Fußweg-Piktogramme drauf gesprayed? Naja, mir egal, hauptsache es tut sich mal was.

    Eine Weitere Baustelle ist nachwievor die Pfützengasse und die Rahnenstraße. In der Pfützengasse brauchts keine Strafzettel sondern überall nur Abschlepper – zu jeder Tages- und Nachtszeit.

  3. Das Pflaster in der Mustorstrasse ist im Vergleich zu anderen wunderbar. Vermutlich wird dort aber jetzt eine kleine Mauer gesetzt, damit die PKWs künftig nicht mehr dort parken können. Es werden also Steuergelder verschwendet, anstatt Fehlverhalten zu ahnden die Gelder einbringen.

  4. @Kurti

    Anfang der 90er standen Leute, die sich unterhalb vom Stockplatz neben der Treveris in den Taxistand gestellt haben, schon gerne mal auf vier platten Rädern, wenn sie zu ihrem Auto zurück kamen.

  5. Ich meine, eine handvoll anonyme Kommentare auf Lokalo.de sind nicht als repräsentativ für die Bevölkerung zu bewerten. Durch die ständige Web-Präsens wird dies lediglich suggeriert. Dies betrifft im übrigen auch Themenbehandlungen auf großen bekannten und überregionalen Medienplattformen.
    Politiker und Entscheider, die sich davon unter Druck setzen oder beeinflussen lassen, unterstelle ich eine mangelnde Eignung für ihren Posten in der heutigen Zeit.

  6. Naja, gestern abend um 20:00 Uhr war der Gehweg und auch der Radweg wieder blockiert, daß es zu gefährlichen Situationen kam. Strafzettel? Fehlanzeige. Auf dem Domfreihof das gleiche Spiel: 6 Autos parken dort. Eines davon hat einen Strafzettel.
    Dabei steht doch klipp und klar deutlich geschrieben: „Autos haben in solchen Bereichen grundsätzlich nichts zu suchen, da Fußgängerzonen der Lebensqualität in den Innenstädten dienten (OVG Koblenz AZ: 7 A 12148/98).
    Hier wird immernoch nicht das Mögliche ausgeschöpft, sowohl am Domfreihof, als auch in der Mustorstraße müsste man SOFORT abschleppen, und zwar ohne Halteranfrage, leiber Herr Egger. Denn über die paar Euro Strafe lachen die meisten doch.

  7. Lieber Leser, Sie mögen ja in vielem Recht haben, aber was Sie da schreiben ist echt traurig. Es geht nicht darum, ob etwas repräsentativ ist, es geht um Fakten, es geht um permanentes Fehlverhalten. Wo man hinsieht in Trier… Falschparker und Verkehrsbehinderungen. Das ist nicht an den Haaren herbeigeredet sondern ein trauriger und beweisbarer Fakt, Tag für Tag. Niemand soll sich unter Druck gesetzt fühlen, aber Verantwortung und Handeln wäre angebracht. Dafür werden die Politiker auch gut von uns bezahlt.

  8. Alles Abzocke, ich wohnte früher Am Weidengraben und wenn ich in die Stadt wollte dann fuhr ich Richtung Moselstadion, stellte dort kostenlos mein Auto ab und genoss zu Fuss die paar Meter um ins Centrum Triers zu gelangen. Sorry aber ein BusTicket kostet 2,70€ für hin und zurück 5,40€ da fasse ich mir doch an den Kopf. Heute ist kaum noch ein Fleck kostenlos um zu Parken. warum zahlt man KFZ-Steuer, warum kostet Parkraum überhaupt Geld. Warum sind die Bustarife exorbitant hoch im Vergleich zu anderen Regionen. jetzt kommt noch die Maut und unsere Freunde aus Lux und Frankreich sowie Belgien werden sich 3 x überlegen ob sie sich das antun in Trier einzukaufen. In Luxemburg kaufe ich ein Ticket z.B. in Wasserbillig für 2,00€ und habe damit die Möglichkeit 2 Stunden so weit im Land zu reisen wie ich will. Das ist geil, also ist es günstiger als Trierer nach Wasserbillig zu fahren, dort sein Auto abzustellen und für 2,00€ mit dem Zug nach Luxemburg – Stadt zu fahren um diese herrliche Stadt mit einem Einkauf zu geniessen. Trier, Trierer Politiker, Ortsvorstände und auch Einzelhandel…………..ich lasse mich von Euch nicht verarschen denn der Mensch denkt immer ökonomisch und Trier ist einfach eine städtische Flachnudel trotz allem Potenzial was keiner ausschöpft.

    • Gerade recherchiert Igel ( Bahnhof) nach Luxembourg Gare Central kostet 15,70 einfach
      Wasserbillig ( Lux) egal wohin im ganzen Land 2,00€

    • Hätten wir nur mehr Metropoliten!

      Wenn jeder hier bereit wäre, Entfernungen wie Moselstadion – City zu Fuß zurückzulegen, dann hätte Trier kein Verkehrsproblem.

    • Danke! Danke Metropolit, dass ich mich gerade beim Lesen der Kommentare nicht mehr als ganz so schlechter Mensch sehen muss. Ich wohne in Triers Norden-um genau zu sein Zeughaus- Ecke Engelstraße. Da einen Parkplatz zu finden wenn Besuch kommt oder ich zum Beispiel wie kürzlich in die Verlegenheit komme, einen Transporter zu brauchen übers Wochenende, mit dem ich nicht in meine Tiefgarage rein kann, ist UNMÖGLICH. Zumindest nicht, wenn ich rechtmäßig parken möchte. Jahrelang hat es keine Sau interessiert, wie krass in dem Viertel teilweise geparkt wurde und noch wird (bestes Beispiel Kloschinskystraße auf der nach einem Fußballwochenende mitten auf der Fahrbahn eins der übriggebliebenen Falschparker stehen blieb. Mit Mühe und Not kam der Bus daran vorbei, Autofahrer mußten einen Bogen machen. Bei solch offensichtlichen Verkehrshindernissen, die absolutes Unfallpotenzial haben, passiert NICHTS. Leider hab ich kein Bild gemacht, aber beim Anblick des FZG hätte mir jeder zugestimmt, dass da sofort ein Abschleppdienst hätte kommen müssen. Mich kostete der Transporter am Altstadtfestwochenende vor meiner Haustür 20 Euro-und das Ticket hab ich Sonntag morgen bekommen. An dieser Stelle ist die Zeughausstraße wirklich breit genug, dass ich niemand wirklich behindert habe und auch Fußgänger ungehindert vorbei konnten. Wohin denn bitte? Und das Geilste: Einen Arbeitsplatz in der gaaaaaaaaanz toll verkehrs-und parkberuhigten Karl-Marx-Str. bzw. Feldstraße, wo man mittlerweile nur noch 30 min bis 1 Stunde parken darf. Einen „legalen“ Parkplatz mieten ist aber auch nicht drin-denn 1. gibt es keine und falls doch was frei wird eine seitenlange Warteliste mit Bewerbern und Parkplatzmieten von 40-130 Euro. Ganz abzusehen von den ewigen Baustellen, Fußgängern die mir an der Kreuzung Feldstraße/Karl-Marx und auch an der Berufsschule wie selbstverständlich fast auf’s Auto hüpfen und einen noch wüst beschimpfen weil es sich eingebürgert hat, diese Stellen als Zebrastreifen anzusehen. ES IST ZUM KOTZEN MIT AUTO IN DIESER STADT! Und das, obwohl ich schon einen Kleinstwagen fahre.
      Klaaaaaaar-jetzt kommen sicher die Oberschlauen die mir Fußträgheit an den Kopf werfen und mir sagen, wie toll man doch von der Zeughausstraße bis in die Feldstraße laufen könnte….. Könnte-ja, mancher sicher schon, ich leider zum Großteil nicht.

      • Bei Euch da oben ist doch noch Tempo 30km und erst ab Anfang Stadion 50km. Ich fahre immer 30km weil ich schon genau mit besagter Kreuzung schon oft in Not war falls mir einer die Vorfahrt nimmt. Fährt man aber besagte 30km auf dem Teilstück wird man verachtend in Regelmässigkeit von Autos mit 60 – 70 km überholt

  9. Lieber Metropolit, ob es sich um Abzocke handelt, wenn man einen Falschparker bestraft, sei dahingestellt. Der Einzelfall wäre bezüglich der „sinnvollen“ Beschilderung zu prüfen. Klar ist aber, daß, wenn es Schilder gibt, man sich auch an diese halten muss. Gehen wir einfach einmal davon aus, daß sich bei der Beschilderung seitens der Stadt viele Gedanken gemacht wurden und es so wie es jetzt ist, in den meisten Fällen auch richtig ist.
    Womit Sie aber absolut Recht haben ist, daß Busfahren in Trier echter Luxus ist. Muss man täglich den Bus benutzen, dann kann man mit dem gleichen Geld auch ein kleines Auto unterhalten. Da ist Trier wirklich gaaaanz weit vorn. Irgendwann haben wir nur noch die High Society in den Bussen.

    • Wenn es Schilder gibt, klar z.B. vor Jahren als auf der Kaiser- Wilhelmbrücke gebaut wurde. Wegen der Bauarbeiten schilderte man die Brücke als Spielstr. aus was bedeutet das man 6 km in dem Bereich fahren darf. Antenne West warnte damals das die Polizei da blitzt und man Ruckzuck ab doppelter Geschwindigkeit den Führerschein los ist, das zum Thema Abzocke.

      Es kommt einfach auf die Infrastruktur einer Stadt an, ich lebte 16 Jahre in Nürnberg. In N- Doos kostenlos geparkt für wenig Geld in die U-Bahn ab in die Stadt oder München, kostenloses Parkhaus in Fröttmaning ab in die S-Bahn für wenig Geld husch husch bist du ohne Sorgen in der City, das Thema Lux habe ich erwähnt. In Trier bist du im Bus mit miesgelaunten Busfahrern zahlst echte Kohle, auf Hauptverbindungsstrecken bekommst du wegen der Studenten keinen Sitzplatz, Geschrei von Schülern im Sommer schwitzt man sich zusammen als Einheit es ist einfach ekelhaft. Wenn ich dann noch sehe das die SWT mit ihren tollen Dieselbussen wirbt dann sage ich nur schaut mal nach Erlangen, da fahren die Busse schon 15 Jahre mit Gas, die stinken nicht.

      • Wo ist es Abzocke, wenn die Stadt geltendes Bundesrecht umsetzt? Die Höhe der Verwarngelder ist Bundeseinheitlich festgelegt. Ja, die sind zu niedrig.
        Ziel der Verkehrsüberwachung soll es aber nicht sein, das Stadtsäckel dauerhaft zu füllen, sondern dafür zu sorgen , das es Sicher ist, also überall die Feuerwehrautos, die Busse und der Lieferverkehr durchkommt und die Anwohner auf ihren rechtlichen Parkplätzen stehen können.
        Und wenn eines Tages die Politesse ins leere laufen und keinen einzigen Knoten mehr schreiben können weil alle sich an die regeln halten, dann ist doch alles super.
        Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

  10. Heute Mittag in der Rindertanzstraße. Wenn ich es nicht selber gesehen hätte und ich hätte es noch nichtmal geglaubt wenn der Bischof es mir gesagt hätte.

    Da steht ein Fahrzeug vom Ordnungsamt, die beiden Kräfte kommen zurück und fahren weg. Vor deren Wagen stand ein Fahrzeug(Größe Sprinter etwa) mit Knöllchen an der Scheibe, war wohl vorher kontrolliert worden.
    Und vor diesem Fahrzeug standen zwichenzeilich weitere 3 Fahrzeuge als auch gegenüber standen Fahrzeuge außerhalb der Parkmarkierungen, keines der Fahrzeuge hatte den Moment ein Knöllchen an der Scheibe.
    Was machen die Ordnungskräfte, sie fahren weiter ohne auch nur eines dieser Fahrzeuge zu kontrollieren, das muß man sich mal vorstellen.

    In der Konstantinstraße, ein Wildwuchs ohne Ende, auf dem Domfreihof standen auch wie immer Fahrzeuge.
    In der Christophstraße, lange Reihe mit Parkuhren, kaum eine lief, das selbe.

  11. Aller Anfang ist schwer, von 0 auf 100 geht halt nicht so schnell. Selbst wenn sich schon etwas verbessert hat, ist trotzdem zu wenig Personal auf der Straße, die können nicht überall sein. Bei der Meinung bleibe ich.

  12. Lieber B. Durst, Ihre Meinung ist ja auch richtig. Wie sollen 2-10 (wobei, waren es schonmal jemals 10 gleichzeitig ?) Politessen denn bitteschön ganz Trier kontrollieren. Von „Verbesserungen“ zu reden… da sind wir allerdings leider weit weit von entfernt, nur weil mal einige wenige Dinge aufgefasst wurden.
    Lieber Kurti, natürlich haben Sie ebenfalls Recht. Sie scheinen ziemlich viel in Trier rumzukommen, aber es ist so, daß es schlicht nicht möglich ist, ÜBERALL gleichzeitig zu kontrollieren. Diese Einzelfallproblematik wird es immer geben. Was natürlich nicht heißt, das offensichtliche Falschparker wie in Ihrem geschilderten Fall einfach „übersehn“ werden sollen. Da würde als Entschuldigung maximal ausreichen, daß die Schicht beendet ist, also Feierabend ist.

  13. „aber es ist so, daß es schlicht nicht möglich ist, ÜBERALL gleichzeitig zu kontrollieren.“

    Ich schätze, es braucht einfach etwas Vorlauf. Es muss erstmal hier und da ein paar Leuten richtig weh getan haben und das muss sich rumgesporchen haben. Also, dass es einen eben ÜBERALL erwischen kann (im Gegensatz zu jetzt, wo sich die Spots rumgesprochen haben, wo es einen bisher NIE erwischt hat). Dann kommt man auch mit geringerer Kontrolldichte klar und das vorhandene Personal kriegt die Sache halbwegs in den Griff. Mehr wäre natürlich besser.

  14. Heute sind mir 2x die Politessen entgegegengekommen:

    1x hinter der Trier Galerie in der Straße (da parkten aber mal grade 2-3 Autos)
    und
    1x hinterm Wirtshaus

    So oft hab ich die in den letzten 5 Jahren nicht mehr gesehen!

  15. Horst-Werner Nilges, bekannt als Knöllchen-Horst (* um 1954) ist ein deutscher Frührentner, der durch seine privaten Anzeigen von Verkehrsverstößen bekannt geworden ist. Er lebt in Osterode am Harz.

    Seit 2004 hat er über 30.000 Anzeigen aufgegeben (Stand 2012). Besonders bekannt wurde bundesweit seine Anzeige gegen einen Einsatz-Rettungshubschrauber wegen Falschparkens. Nilges behauptete später, er habe den Hubschrauber nur „vermerkt“.[1]

    Horst-Werner Nilges war Maschinenbautechniker[2] und Taxifahrer[3]. Nach seiner Frühverrentung begann er im Jahr 2004 im Landkreis Osterode, Verkehrsverstöße anzuzeigen. In einem lokalen Radiosender begründete er sein Wirken damit, dass er die Menschen zu mehr Gesetzestreue bringen wolle. Pro Werktag gibt er beim Landkreis Osterode etwa zehn bis fünfzehn Anzeigen auf. Nach Auskunft des Ersten Kreisrates Gero Geißlreiter werden viele davon nicht verfolgt, da entweder Bagatellen angezeigt würden oder Beweise fehlten. Im Dezember 2005 musste sich Nilges wegen mehrerer Falschanzeigen vor Gericht verantworten und wurde zu 15 Tagessätzen à 40 Euro verurteilt.[2] Die Sammlung der Daten in einer privaten Datei verstößt nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Göttingen nicht gegen geltendes Recht, da er nur die von ihm selbst angezeigten Fälle dokumentiere. Auch in Duderstadt gab er Anzeigen auf.[4]

    Horst-Werner Nilges kämpft auch für die Einhaltung geltenden Rechts durch Politiker und Verwaltungen. So reichte er beim Land Niedersachsen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Osterode und die Polizei ein.[2] Die Gemeinde musste die Abwassergebühren senken. Den Landkreis Osterode zeigte er wegen Betrugs an. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft überarbeitete die Kreisverwaltung die Abfallgebührenordnung.[5]

    Der Fernsehsender RTL berichtete 2011 in der Sendung „Die 10 verrücktesten Deutschen“ von einem Prozess, in dem Nilges zu zehn Euro Bußgeld wegen Geschwindigkeitsübertretung verurteilt worden war.[3][6]

    2013 stellte das niedersächsische Oberverwaltungsgericht Lüneburg fest, Nilges gehe einer „denunziatorischen Tätigkeit“ nach und könne die Behörden nicht zwingen, die von ihm aufgezeichneten, angeblichen Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen. Vorausgegangen war eine Klage von Nilges, nachdem der Landkreis sich zunehmend geweigert hatte, die von ihm gemeldeten Bagatellen zu verfolgen.[7]

    DER RÄUMT AUF, MEHR ALS TRIERS BRIGADEN::::::::::::::::::::::LACH SCHMUNZLER FÜRS WOCHENENDE

  16. Eben am Frankenturm vorbeigekommen, es stehen mehrere Fahrzeuge da, alle haben n Knolle von 30 Euro und das ist n paar Stunden her und die stehen immer noch da.

    Falschparker in der Fußgängerzone dürfen schnell an den Haken

    Ein in einer Fußgängerzone unberechtigt parkender Wagen stellt regelmäßig eine Beeinträchtigung dar. Selbst ohne unmittelbare Behinderung oder Gefährdung darf ein Kraftfahrzeug zügig abgeschleppt werden. wie sich einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVerwG) Rheinland-Pfalz entnehmen lässt (Az.: 7 A 12148/98.OVG).

    http://www.straffrei-mobil.de/parken/628-falschparker-in-der-fussgaengerzone-duerfen-schnell-an-den-haken

    Das ist dann alles was hier gemacht wird, ist ja auch alles viel bequemer als wenn man sich noch ums abschleppen bemühen muß.
    Nee Leute, das hier hat nichts mehr mit Recht und Glauben zu tun.
    Umliegende Straßen mit z.B. 60 Minuten Höchstparkdauer, da kommt den ganzen Tag keiner vorbei, anstatt das man alle 2-3 Stunden da durch geht und die Verwarngelder erhöht,, aber man geht halt nur durch die Mitte wo es am bequemsten und einfachsten ist, bloß keine Mehrarbeit. Auch wenn ich mich recht erinnere ist es mehr denn je erlaubt Fahrzeuge abschleppen zu lassen die die Parkzeit um 3 Stunden überschritten haben.

    Zwichenfazit: … weder heute, noch morgen als auch übermorgen wird sich hier was verändern.
    Wir können uns alle in einem Jahr hier wieder treffen und alle werden berichten das alles beim alten geblieben ist.

    P.S.: Noch schnell Auto waschen, morgen früh gehts zum Hochamt auf den Domfreihof. Autokino war gestern, die heilige Messe im Auto mitverfolgen ist heute.
    Ihr wißt ja alle, Sonntags wird in Trier sowieso nicht kontrolliert und abgeschleppt wird in der Fußgängerzone sowieso auch nicht.

  17. Super Idee Kurti, die heilige Messe vor dem Dom einem Autopublikum zu präsentieren :-), an den Zufahrten stehn dann die Ordnungshüter und kassieren vorher oder nachher die Knöllchen. Läuft dann fifty fifty mit Kirche und Ordnungsamt 😉

    @ Metropolitan, es kann tatsächlich ziemlichen Ärger geben, wenn man zitiert, ohne die Quelle zu benennen. Nichtsdestotrotz haben Sie natürlich Recht, hätten wir so 2-3 Nilges in Trier… wer weiß, ob wir dann diese chaotischen Zustände in der Form hätten. Nach 3-4 Jahren spätestens hätte die Stadt wohl resigniert.

    @ Yvonne B. Sie müssen sich nicht entschuldigen, wenn Sie diese Strecke mit dem Auto fahren, wäre ja noch schöner, wenn man vorgeschrieben bekommt, daß man nicht mehr fahren darf, nur weil das Ziel 2-3 Strassen weiter ist. Es wäre zwar wünschenswert, solche Strecken per Pedes oder Rad zurückzulegen, aber es kann auch genügend Gründe geben, daß man auch kürzeste Strecken mit dem Auto fährt, bzw. fahren muss.
    In der Tat ist es aber in Trier ein echtes Problem, wenn man dort (wie auch an vielen anderen Stellen ähnlich) arbeitet. Privater Parkraum ist Mangelware und teilweise absurd teuer. Hier müssen Erhebungen gemacht und Konzepte entwickelt werden. „Tragische Einzelschicksale“ werden sich aber wohl nie vermeiden lassen.

    Prinzipiell bin ich aber auch bei Hr. Jäger, daß man, wo immer möglich, kleinere Fusswege in Kauf nehmen sollte.

  18. „Sie müssen sich nicht entschuldigen, wenn Sie diese Strecke mit dem Auto fahren, wäre ja noch schöner, wenn man vorgeschrieben bekommt, daß man nicht mehr fahren darf, nur weil das Ziel 2-3 Strassen weiter ist.“

    Nö, entschuldigen muss man sich nicht. Nur muss man sich dann nicht wundern, wenn man nicht fährt, sondern steht. Und das ist dann auch niemand anderes schuld.

    • @jäger: ….doch herr jäger , schuld ist derjenige der zweispurige strassen zu einspurigen macht,oder wenig geistreiche ampelschaltungen programmiert. ist durchaus möglich ,dass sowohl autofahrer als auch fahrradfahrer, sicher und zügig durch unsere stadt fahren können. es fehlt halt nur der polit. wille,sowie die fähigkeit in der verwaltung ,dies so zu gestalten.

      • @matz

        „ist durchaus möglich ,dass sowohl autofahrer als auch fahrradfahrer, sicher und zügig durch unsere stadt fahren können.“

        Klar ist das möglich. Und wer lieber mit einem Sattelzug zwei Straßen weiter zur Arbeit fahren möchte, der muss auch das dürfen…

        …denn es ist ja im Zentrum einer 100.000 Einwohner Stadt nicht der geringste Unterschied, ob jemand einen, acht oder fünfzig Quadratmeter Platz FÜR SICH ALLEINE braucht. Und die Erde ist nach wie vor eine Scheibe.

        Würde man nur, jetzt, wo die WM vorbei ist, und sie nicht mehr die besseren Bundestrainer sein müssen, endlich die ganzen ECHTEN Schlaumeier die besseren Verkehrsplaner sein, die Ampeln schalten und die Strichlein auf die Straße malen lassen, die Welt wäre ein schönerer Platz!

  19. Nee, is klar!

    Ganz Trier steht Stoßstange an Stoßstange voll Leute, die gerade fünf Kisten Sprudel kaufen fahren, die kranke Oma ins Krankenhaus bringen, oder ganz tolle Hechte, die sich doch nicht von irgendwelchen Öko-Deppen vorschreiben lassen, wie sie sich fortzubewegen haben. St. Florian on Tour!

    Der täglche Verkehrskollaps inklusive Parkchaos hat mit diesem vollkommen schwachsinnigen sich für jeden Meter ins Auto setzen natürlich überhaupt nichts zu tun! Sondern nur mit schlecht geschalteten Ampeln und zu wenigen Straßen. Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt und schuld sind immer die Anderen.

    Von der Zeughausstraße in die Feldstraße fährt man mit dem Rad weniger als zehn Minuten. Und das wäre dann ein Auto WENIGER im Stau. Wer sich dafür trotzdem alleine in die Karre setzt, HAT kein Problem, sondern IST eins!

  20. Ich bin 49 Jahre alt, echter Trierer und wohnte 16 Jahre in der Fahrradstadt NR. 2 in Deutschland nämlich Erlangen. Erlangen ist wesentlich jünger als Trier hat ca 103000 Einw. und es wurde unter OB Hahlweg ( die Tochter ist bekannte ZDF Nachrichtensprecherin ) zur Fahrradstadt mit Erfolg ausgebaut. Erlangen hat eine Fläche von Fläche: 76,9 km² und Trier 117,1 km²: Erlangen hat eine gegenüber Trier riesige Universität und eine sehr grosse Studentenlobby. Die Einheimischen hassen die Radfahrer weil dort trotz suuuuuuuuuuuper Radwegenetzes reine Willkür herrscht zumal ja die Studenten fasst alle von irgendwoher kommen nur nicht aus Erlangen und in Trier ist das genau das gleiche. Wir passen unsere Stadt Menschen an welche uns in 4 – 5 Jahren verlassen, da ausstudiert. Die Wege in Trier sind riesig in Erlangen ist das nicht so. Meiner Meinung nach sollte ein Projekt zu einer Stadt passen und nicht irgendein Blödsinn mit Gewalt durchgetrieben werden. Wir leben in Trier hauptsächlich vom Einzelhandel und Tourismus, sind also von der Kaufkraft extern lebender Konsumenten in vollster Abhängigkeit und Bauen unsere Stadt zum Bollwerk gegen KFZ`s aus, fördern Radwege welche ab und an mal genutzt werden. Ich lobe mir Saarbrücken, mit Stadtautobahn und auch der Saarbahn. In Luxemburg wird auch demnächst eine Strassenbahn gebaut. Wenn Preis/ Taktung und Infrastruktur stimmen dann verkaufe ich mein Auto denn für 3-4 Ausflüge im Jahr brauche ich kein Auto zu unterhalten

    • Ich stimme weitgehend zu. Trier lebt von seinen Touristen und externen Konsumenten und ein wenig mittelständiger Industrie. Für diese sollten attraktive Strukturen geschaffen werden. Dazu gehören auch ausreichende zentrale Parkmöglichkeiten. Hierbei sollten aber auch die Einheimischen und und Arbeitspendler nicht zu kurz kommen.
      Was nutzen uns Fahrradwege, Parkverbote und kontraprotuktive Regeln, wenn am Ende die Stadt verhungert.
      Es gibt anscheinend zu viele Menschen die glauben das Geld ihrer Arbeitgeber und Dienstherren wird nächtlich im Keller gedruckt. Nein, das notwendige Kapital muß von ausserhalb kommen und wird von risikobereiten Unternehmern und deren Mitarbeitern hart und mühevoll erwirtschaftet!

    • Gute Idee!

      Nicht für Studenten planen, sondern für Touristen und die Leute aus Hermeskeil, Wittlich und Co. Also alle die schnell parken wollen und auch schnell wieder wegwollen. Also am besten ein Drive-In für die City.
      Notfalls die olle Porta weg und ein Parkhaus hin.

      Schon mal auf die Idee gekommen, dass Studenten vielleicht nur 3 oder 5 Jahre da sind, aber immer wieder neue nachkommen? V.a. haben die richtig Schotter in der Tasche, also Transferzahlungen von Eltern oder dem Bafög Amt. Die nehmen auch niemanden hier Industriearbeitsplätze weg, sondern schaffen eher welche im Dienstleistungssektor. Nebenbei sind es rund 20.000 Menschen. Die wohnen zwar nicht alle hier aber viele eben doch.

      • Studis, heute meist Grün gelagert später dann als Rechtsanwalt FDP komm hör uff. Wir müssen unsere Stadt doch nicht dem studentischen Reiseverkehr anpassen welche mit 700 € -900 € sehr unterbemittelt grosse Ansprüche stellen. Wir müssen uns als Trierer so aufstellen, dass wir uns unsere Stadt leisten können und uns hier noch wohlfühlen.

  21. @ jäger: ……nee,das hat nichst mit zu wenig strassen, sondern mit genügend strassen, die allerdings auf zu wenige spuren zusammengestrichen wurden, zu tun. verstanden ?aber solange es solche schwarz-weiss -denker wie sie gibt, wird sich ausser noch mehr staus und genervten verkehsteilnehmern nichts ändern.ziehen sie doch mal aus der nikolausstr.nach tarforst, oder olewig, oder markusberg, oder kernscheid……und schreiben weiter so einen blödsinn von wegen mobilität mit fahrrad !………… so und jetzt wieder beleidigen und draufschlagen, mit ihrem klarnamen !

  22. An einem Sonntag in Trier … auf dem Domfreihof ist ja richtig Mordsmäßig Verkehr, da geht es zu wie im Bienenstock, da muß unbedingt jemand abgestellt werden der den Verkehr dort regelt.

    Aber, wie sagt die unsere Obrigkeit ja, am Sonntag gibt es ja nichts zu tun … wünsche allen noch einen schönen Sonntag.

    Domfreihof
    http://www.directupload.net/file/d/3696/rka2h4nn_jpg.htm

    Weberbach1
    http://www.directupload.net/file/d/3696/mut8t4qe_jpg.htm

    Weberbach2
    http://www.directupload.net/file/d/3696/r3cc6zn6_jpg.htm

    Bruchhausenstraße
    http://www.directupload.net/file/d/3696/3sjk4fdt_jpg.htm

    Jakobsspitälchen
    http://www.directupload.net/file/d/3696/k5e6skfm_jpg.htm

    Neustraße
    http://www.directupload.net/file/d/3696/jhtzjydz_jpg.htm

    Theobaldstraße
    http://www.directupload.net/file/d/3696/dsqk4myd_jpg.htm

  23. Schade Hr. Jäger, daß Sie aus dem Zusammenhang zitieren. Kennen Sie Yvonne B. und die Beweggründe, weshalb sie diese Strecke mit dem Auto fahren „muss“ ? Sicher gibt es genügend „Unsinnsfahrten“, aber pauschal gleich alles über einen Kamm scheren… ich weiß nicht.
    Ich finde es unschön, wie hier teilweise sinnfrei gegeneinander geschossen wird. Die meisten leben doch wohl in Trier und wollen Lösungen, z.B. eine Lösung, wie man das permanente Falschparken in den Griff bekommt.
    Freund Kurti liefert aussagekräftige Bilder, es sollte dann auch dem letzten Zweifler einleuchten, daß es SO nicht weitergehn kann.
    @ Metropolit, Sie scheinen viel herumgekommen zu sein. Waren Sie jemals politisch aktiv ? Andere Ansichten und Erfahrungen könnten in Trier sicher nichts schaden. Die Stadtautobahn Saarbrücken finde ich auch gut, ist leider so in Trier nicht umzusetzen.
    Wünschenswert wäre, wenn innerhalb des Alleenringes ausschließlich Anwohner, Lieferanten, Busse und Taxen fahren dürften. Eventuell noch die Personen, die innerhalb des Ringes arbeiten müssen. Dummer- und unsinnigerweise liegen allerdings fast alle Parkhäuser innerhalb dieses Ringes und so muss man sich nicht wundern, wenn der Autofahrer unterwegs auch mal in verbotenen Zonen parkt. Es ist immer wieder zu beobachten, daß, wenn ein Fahrzeug falsch parkt, sich ruckzuck viele weitere anschließen. Bestes Beispiel Domfreihof, Stockplatz… was der darf… darf ich doch auch.
    Vielleicht sollte die Stadt „Einfahrtstickets“ für den Alleenring ausgeben. Raus käme man nur mit einem Parkhausticket oder einer saftigen Strafzahlung. (Boah, die Idee find ich grad richtig gut, je länger ich darüber nachdenke)

    • „Kennen Sie Yvonne B. und die Beweggründe, weshalb sie diese Strecke mit dem Auto fahren “muss” ?“

      Dass es selbst auf kurzen Strecken Autofahrten gibt, die notwendig sind, bezweifle ich nicht. Deshalb ja das Beispiel mit den Sprudelkisten. Mag sein, dass auch Frau B. keine andere Wahl hat.

      Fakt ist aber, dass, WENN man die Wahl hat, ein PKW für die genannte Strecke wahscheinlich die unvernünftigste Lösung ist, die es gibt. Ebenso ist Fakt, dass in einem Stadtzentrum der Größe Triers bei 100.000 Einwohnern selbst mit der „schlausten“ Ampelschaltung und Straßenmarkierung kein flüssiger Verkehr zu erreichen ist, wenn die meisten Kurzstrecken mit dem Auto zurückgelegt werden. Ebensowenig, wie eine für Alle halbwegs erträglich Parksituation.

      Es ist eben NICHT das Gleiche, ob ein einzelner Verkehrsteilnehmer gut einen Quadratmeter Fläche benötigt oder fast 8. Trier erstickt am zu hohen MIV Anteil am Binnenverkehr und nicht an falschen Ampelschaltungen.

  24. …..und warum gibt’s extra Parkplätze für städt.Mitarbeiter! Wäre doch auch mal interressant zu sehen wenn alle diese Damen und Herren auf`s Fahrrad umsteigen würden/müssten.

    • Da stimme ich ihnen sogar zu.
      Die Stadt sollte ihren Mitarbeitern jene Plätze (bis auf die für Behinderte) ruhig zu Marktpreisen vermieten müssen. V.a. aber gleichzeitig ein Zwangs-ÖPNV-Ticket verordnen ähnlich wie ein Studi-Ticket, also eine art Jobticket für Mitarbeiter der Stadt.
      Gut, Busfahrer die morgens um 4 oder 5 den Dienst antreten nützt das jetzt wenig, aber alle anderen würde das schon gut passen, v.a. weil die Probleme der Bürger dann ggf. auch mal greifbarer werden.

      • Gute Idee. Diese Notwendigkeit haben auch schon andere Bürger gesehen. Guter Vorschlag: https://www.trier-mitgestalten.de/anregen/6049
        Mir ist es z.B. vom Brüderkrankenhaus bekannt, das die Mitarbeiter dort Parkgebühren nach Entfernung bezahlen müssen: Wer z.B. in Daun wohnt zahlt weniger als wer z.B. in Schweich wohnt, wer z.B. in der Peter-Friedhofenstraße wohnt zahlt am meisten.

  25. @Kurti

    Warum machen Sie sich eigentlich die Mühe, auf Ihren Fotos die Kennzeichen unkenntlich zu machen?

    Wenn ich den schönen Domfreihof fotografieren will und mit dem Bild die Welt beglücken will, dann mach ich das. Wenn da irgendein Idiot sein Auto hingestellt hat, obwohl er es nicht darf, dann ist es halt mit drauf. Wenn er deswegen tatsächlich (verdienten) Ärger bekommt – was mehr als unwahrscheinlich ist: Pech!

    Mit dem Recht am eigenen Bild hat das jedenfalls nichts zu tun. Das gilt nur für Personen. Auch wenn für manche ihr Auto das wichtiste Körperteil zu sein scheint.

    http://www.fotocommunity.de/forum/kreative-fotografie/kfz-nummernschilder-unkenntlich-machen/1542109

    • Es ist mir in Trier kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Fahrer (mit Waffengewalt) gezwungen worden ist, im Halteverbot zu parken.
      Bei ganz wenigen Ausnahmesituationen(geplatzte Fruchtblase, Kammerflimmern) wird jeder Verständnis haben.

  26. Als Mitsechziger bin ich überhaupt nicht grün angehaucht, aber dass sich hier was tun muss steht doch außer Frage, was auch nichts mit einer Parteizugehörigkeit zu tun hat. Trier hat genug Parkraum in den Parkhäusern, was jedoch fehlt ist z.B. ein vernünftiges Leitsystem z.B. über eine sinnvolle Einbahnstraßenregelung, die den Verkehr auch richtig in die Parkhäuser lenkt. Außerdem kann man nicht alles unter dem Gesichtspunkt ‚wer bei uns kauft kann parken wie er will‘ betrachten, bei allem Verständnis für den Einzelhandel. Denn es geht hier vor allem um die Frage der Lebensqualität, weil wir sonst bei immer mehr Verkehr unsere Stadt kaupttmachen.

  27. In Trier wird alles dafür getan die Autofahrer auszubremsen, eine grüne Welle im Alleenring die es mal gab wurde wieder abgeschafft, wie toll ist es denn in der Südallee an einer grünen Ampel loszufahren und dabei zu sehen wie die nächste auf rot schaltet , andere Städte haben Ampelschaltungen bei denen man mit 50 km
    auf den Hauptstrecken durch kommt. Soviel dazu
    Das Falschparken hat Ausmasse angenommen die man nicht mehr übersehen kann, siehe Neustrasse
    Was die Parkhäuser anbelangt , es war schiere Dummheit sie um den Alleenring zu platzieren diese hätten ausserhalb gehört in Verbindung mit einem bezhalbaren ÖPNV, dieser ist in Trier Luxus und mit den Sternfahrten miserabel organisiert , ich bin vom HBF schneller zu Fuss zuhause als mit dem Bus,

    So gerne ich im Ruhrpott wo meine Familie mittlerweile lebt den ÖPNV nutze so ungern mache ich es in Trier.
    Verkehrspolitik scheint hier für die Verantwortlichen immer noch ein Buch mit 7 SIegeln zu sein

  28. Warum nicht mehr Fahrgemeinschaften für Berufspendler in Trier ? Man sieht an den Berufsschulen meist Einzelfahrer und dann wird sich über ein Knöllchen beschwert. Auch hier könnte man etwas tun und Parkplätze sowie Geld sparen.

  29. Gestern, das war wirklich lustig auf dem Domfreihof.
    Da muß unbedingt jemand her, der den Verkehr dort regelt , sonst bricht der irgendwann da zusammen … siehe Bild. Der gute Mann muß eigestellt werden.

    http://www.myheimat.de/de–waldeck–737/politik/der-schutzmann-am-rudolphsplatz-in-marburg-otto-kuncke-m1372291,1069313.html

    Einsatz unter erschwerten Bedingungen

    Enge Sache: Während des nächtlichen Einsatzes in der Hommerstraße bereiten die parkenden Autos der Feuerwehr Probleme.
    Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in Trier-Süd. Die Feuerwehr macht sich sofort auf den Weg. Von der Wache am Barbara-Ufer sind es nur wenige hundert Meter bis zum Einsatzort, trotzdem dauert es mehrere Minuten bis die Männer dort eintreffen. Wegen der völlig zugeparkten Straße kommen der große Drehleiterwagen und das Löschfahrzeug nicht durch.
    weiter hier: http://www.trier.de/Rathaus-Buerger-in/Aktuelles/Rathaus-Zeitung/Einsatz-unter-erschwerten-Bedingungen/

    Die Staßen auch dort, das ganze Viertel, auch jeden Tag vorsätzlich rappelvoll zugepakt. Hat man aus so einem Vorfall was gelernt – NEIN.

    Eine Meldung aus Ehrung, schon etwas älter aber nach wie vor passend für jeden Tag.
    http://www.feuerwehr-ehrang.de/content/einsaetze_presse.php?content=06_b21

    Eine Mitteilung der SPD:
    http://www.spd-trier.de/rechtsfreier-parkraum-in-trier/

  30. Konstantinstraße, Hosenstraße, Kornmarkt: Auch um 11:45 überall Autos, LKWs, gelbe Paketautos…
    Same procedure as every day.

    Sogar der Behindertenparkplatz beim Pizza Hut und der Taxi Stand war vollgestellt.

    • Ohje, böse gelbe Paketautos und LKWs, da könnten doch tatsächlich Leute auf die Idee gekommen sein, ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen?

      Und denen macht es sicher unheimlich viel Spaß, die Innenstadt beliefern zu müssen… Wer jetzt mit der 11:00 Uhr-Lieferverkehr-Regel kommen will: In den Sommermonaten ist es schlicht unmöglich, eine Innenstadt-Tour bis 11 Uhr zu beenden. Manche Geschäftsleute packen schon um 8 Uhr Schirmchen, Warenständer etc. aus und machen die berufsbedingte Lieferfahrt durch die Innenstadt zu einem Spießrutenlauf.

      • Also schaffen es private Unternehmen nicht, ihre Abläufe entsprechen zu planen und ich als Anwohner muss dadurch leiden, dass die fahren wie sie wollen? In der Fußgängerzone ist Schrittgeschwindigkeit. Auch daran wird sich nicht gehalten.
        Aber wenn sie sagen, dass es ja unmöglich ist:
        Machen wir morgen ein Autorennen durch die Innenstadt: 12:00?
        Nach 11:00 darf ich ja wie sie sagen und Geschwindigkeit ist ja auch egal.

        In was für einer Stadt leben wir denn hier???

      • Das Problem ist doch ganze einfach zu lösen: Anstatt ein Paketauto in die Innenstadt zu schicken und eins z.B. nach Tarforst, schicke ich eben 2 Autos bis 11 Uhr in die Innenstadt und anschließend nach Tarforst.

  31. Es hätte mich auch ehrlich gesagt überrascht, wenn sich wirklich etwas getan hätte. Ein Strafzettel hier, einer da, und damit sollte das blöde Volk doch auch mal wieder Ruhe geben, ne?
    Auf dem Domfreihof hatten immerhin 2/6 Autos am Freitag Nacht einen weißen Zettel kleben. Warum man allerdings nicht das Strafmaß ausgeschöpt hat (Abschleppen, da Fußgängerzone), erschließt sich mir nicht. Scheinbar muß doch mal gründlich geschult werden. Bei soviel Versäumnissen reicht eine Nachschulung nämlich nciht aus, sondern die nicht vorhandenen Grundkenntnisse müssen erstmal neu erlernt werden.

  32. Wenn Falschparker in Massen auftreten und Regeln durch die Bevölkerung haufenweise mißachtet werden, zeigt dies offensichtlich, dass Verkehrs- und Stadtplanung versagt haben – dass Parkplatznachfrage und Parkplatzangebot nicht harmonieren.
    Es ist nicht damit getan „Massen“ umzuerziehen, sondern Strukturfehler der Vergangenheit vernünftig zu korrigieren, den Verkehr intelligent zu leiten, sinnvolle Parkmöglichkeiten bedarfsgerecht zu schaffen, um die Situation an Brennpunkten zu entlasten.

    • Nach Ihrer Methode sollten also Domfreihof, Stockplatz und vielleicht auch der Hauptmarkt zu Parkplätzen umfunktioniert, oder gar Parkhäuser dort errichtet werden?

    • @Leser

      „Wenn Falschparker in Massen auftreten und Regeln durch die Bevölkerung haufenweise mißachtet werden, zeigt dies offensichtlich, dass Verkehrs- und Stadtplanung versagt haben.“

      Ja, Herr „Leser“, das alte Lied: Schuld sind die Anderen…
      …auf keinen Fall der Einzelne, der sich mit gutem Recht ASOZIAL zu verhält, weil die Welt so schlecht ist.

      Man kann es wirklich nicht mehr hören!

      Wir haben über 2.000 (über weite Strecken nur höchst dürftig ausgelastete) Stellplätze im direkten Innenstadtbereich. Scheinbar alle nicht gut genug oder, mit 1,50 die Stunde, zu „teuer“. Soviel zum Thema „sinnvolle“ und „bedarfsgerechte“ Parkmöglichkeiten. Wenn Sie unter „bedarfsgerecht“ allerdings verstehen, dass für jeden dieser „ICH bin genau der, der direkt vor der Tür stehen muss“-St. Floriane sein ganz privater Parkplatz immer da gebaut wird, wo er gerade ist, dann würde das möglicherweise auch keiner von den ganzen anonymen Stammtisch-besser-Verkehrsplanern hier hinbekommen.

      Fahren Sie mal z.B. nach Zürich (um nur ein Beispiel zu nennen). Da interessiert die „Parkplatznachfrage“ von dieser Sorte Typen keinen Menschen und trotzdem ist die Stadt bis heute noch nicht so richtig durch Mangel an Touristen und Einzelhandelskunden verhungert. Und, was Sie dort GANZ SICHER nicht erleben werden, ist, dass „Regeln durch die Bevölkerung haufenweise mißachtet werden“.

      Wenn etwas hier bei uns offensichtlich reihenweise versagt hat, dann ist es Sozialisierung. Und, wenn das so ist, dann ist das vielleicht ja doch nur durch „Massen-Umerziehung“ nachzuholen. Die Sorte, die RICHTIG weh tut im Geldbeutel. Es ist jedenfalls nicht einzusehen, dass die Leute, die sich an die Regeln halten, sich auf Dauer von denen terrorisieren und ihre Lebensqualität zerstören lassen sollen, die dazu offensichtlich nicht bereit sind. Vielleicht denken ja auch Sie irgendwann etwas anders über „Strukturfehler in der Vergangenheit“, wenn die Feuerwehr 100 Meter von Ihrem abbrennenden Haus an einer zugeparkten Kreuzung steht.

      • @Stephan Jäger

        …für mich sind beide Seiten „die Anderen“, denn ich besitze eigene Stellplätze in der Innenstadt 😉

  33. @ Hr. Heinrich, war das jetzt negativ gemeint mit den alten Kamellen ? (Ich denke mal nicht, weil Sie ja wohl auch für mehr Kontrolle sind) Weil nur weil die Kamellen alt sind, sind sie ja dennoch immer noch da. Bei Link Nr. 1 wäre ein Satirehinweis angebracht gewesen, ansonsten könnte sowas mal schnell für bare Münze geholt werden.
    Es wird sich dieses Mal genausowenig tun, wie in allen Jahren zuvor. Nachdem es ein kurzes Strohfeuer gibt, kehrt der alte Trott nach wenigen Wochen erneut ein… Bis mal wieder ein Sommerloch gefüllt werden muss…
    @ Leser, ich bin mir nicht sicher, wie Sie sich immer eine Meinung bilden, aber die geäusserte ist im ersten Absatz doch relativ daneben. Wieso macht die Verkehrsplanung Fehler, wenn „Massen“ nicht in der Lage sind, Schilder zu lesen ? Der zweite Abschnitt war dazu konträr ziemlich richtig.

  34. Guter Kommentar Hr. Jäger, soweit ich allerdings informiert bin, haben alleine die SWT Parkhäuser, von welchen aus man in allen Fällen die Porta in 10 (mehr oder weniger flotten) Gehminuten erreichen kann, 3200 Plätze. Allerdings habe ich mir soeben mal aktuell die Auslastung angeschaut und da zeigt sich, daß in ALLEN 7 Parkhäusern zusammen mal eben nur 25 Plätze frei sind (Stand 13.43 Uhr)

  35. Das ist aber nicht die Norm. Möglicherweise liegt es daran, daß Schulferien sind und viele Leute frei haben und shoppen gehen (bzw. vom Partner/in dazu gezwungen werden) oder endlich mal das erledigen, wozu man sonst nicht kommt.
    Heute früh um 7 war es dagegen erstaunlich ruhig.

    • Lieber Eumel, es gibt da eine Aussteigertruppe angeführt von einem gewissen Öff Öff, oder bekannt durch “ die Schenker.“ Diese Gruppe lehnt jegliche Technik und Zukunft ab, lebt von Luft und Liebe und fährt natürlich kein Auto sonder Fahrrad: Soll ich Ihnen über das Impressum mal die Adresse raussuchen, vielleicht wäre das ja was für Sie und mich freut es wenn ich Ihren Fahrradkram in einer fast 110 000 Einw. Stadt mir in Zukunft ersparen kann? Das wäre doch Konsequent, das wären doch Nägel mit Köpfen gemacht.

  36. @ Eumel, ok, mag sein, daß das nur eine Momentaufnahme war, dennoch heftig, daß es nur SO wenige freie Plätze gab. Aktuell ist die Lage auch bis auf die Ostallee einiges entspannter. Es wäre interessant, zur SWT Parkhausauslastung mal die Statistiken zu haben. Man kann aber wohl davon ausgehen, daß nach 16 Uhr immer Plätze zu finden sind. Vorausgesetzt, es ist nicht Altstadtfest oder ähnliches.
    Problem ist auch, daß ein Parkhausparkplatz teuerer ist als ein Parkuhr/schein Parkplatz. Fast klar, daß da viele Autofahrer die Strassenränder absuchen. Also, Preise runter in den Parkhäusern (Bloß nicht andersrum ;-))

    • „Problem ist auch, daß ein Parkhausparkplatz teuerer ist als ein Parkuhr/schein Parkplatz.“

      So nicht ganz richtig! Zum 1. Januar 2011 ist, im Rahmen einer „gewaltigen politischen Umwälzung“ in Trier die Gebühr in Zone 1 von 1,00 Euro auf 1,60 Euro angehoben worden, um GENAU DIESEN Zustand abzustellen und einen „größeren Anreiz“ für das Parken im Parkhaus zu schaffen.
      http://www.16vor.de/parkgebuhren-ertrage-weiter-auf-talfahrt/
      Man wollte damit unter anderem auch den nervenden Parksuchverkehr in den Kernbereichen der Innenstadt reduzieren, hat aber dabei nicht so recht bedacht, dass in Trier in „Zone 1“ sowieso jeder, der was auf sich hält, „für lau“ parkt und allenfalls der Anreiz hierfür erhöht wird.

      Trotzdem ist sich natürlich damals um diese 60 Cent gekloppt worden, als ob es um die Jungfräulichkeit der Muttergottes ginge.

  37. Wie auch heute mittag , Simeonstraße, ca. 13.30 Uhr, da steht ein großer Laster eines hiesigen Geträkevertriebs , so am Hafen sein Domizil hat und geht seelenruhig senen Liefertätigkeiten nach.
    Man glaubt es nicht, es ist aber wahr, leider Kamera vergessen.
    Rindertanzstraße und drum herrum, das selbe wie eh und je, am Frankenturm standen 5 Fahrzeuge(Fussgängerzone), Böhmerstaße, Dietrichstaßem Johannisstraße, usw, usw. alles zugeparkt. Kurzzeitparkplätze durch Dauerparker ohne Ende belegt.
    Stockplatz, wie schon einer schrieb, nee Leute, da muß unbedingt ab morgen eine Verkerhsleitzentrale gebaut werden sonst bricht da auch alles zusammen.
    Treverisspassage, da fahren jeden Tag(auch heute Nachmittag) x-mal mehr unberechtigt Fahrzeuge durch wie Stadtbusse in einem Monat, was wären da Einnahmen zu erzielen, Wahnsinn.
    Brückenstraße, Tempo 30, so schmal die Straße auch ist, Vollgas, ab und durch.
    Den ganzen Tag noch keine Ordnungskräfte gesehn, geschweige den Knöllchen an den Fahrzeugen.

    Sehr geehrter Herr Egger, Sie stehen vor einer Ohnmacht die Sie nicht willens und bereit sind zu bekämpfen,
    hissen Sie doch bitte die weiße Fahne, Ihre Kapitulation wird in allen Lagern anerkannt und gewürdigt, egal welche Farbe das Parteibuch hat.

    P.S.: Herr Heinrich, ich werde die nächsten Tage in Ihrem Bürgerbüro mal vorbeikommen.

  38. @Eumel

    „Und eigentlich sollte man doch schon sachlich bleiben, und nicht versuchen persönlich zu werden.“

    Lass mal gut sein Eumel!

    Die „Egon M.s“ deren einzige Möglichkeit, sich selbst zu spüren, persönliche Beleidigungen aus der anonymen Deckung sind, gab es immer und wird es immer geben. Im Kindergarten waren das die, die beim Papa ans Bein geklammert, anderen Kindern die Zunge rausgestreckt haben. Und es gibt eben bedauernswerte Individuen, die ein Leben lang nicht über diese Entwicklungsstufe hinauskommen.

  39. Warum denn gehen? Mit dem Auto mal schnell um die Ecke…
    Es wird doch schon im Kleinkindalter gelehrt, dass man die Kinder nur genau vor der Tür in den Kindergarten in die Krippe oder Schule abliefert und abholt. Also, Warnblinkanlage an, auf der Straße parken und ab in die Kita oder Schule. Kein Mensch macht etwas dagegen, warum auch? Dabei sollte Jeder froh sein, wenn die Kids zeitig genug lernen, sich zu bewegen und die Eltern natürlich mit. Außerdem würde das dem Verkehrschaos gut tun, es gibt einige wenige positive Beispiele von verantwortungsbewussten Menschen.

  40. Boah, habt ihr hier in Trier Probleme! Man-O-man, muß es euch gut gehen! Ist hier niemand der die World-News verfolgt. Da gibt es die wirklichen Probleme – ernsthafte Probleme, die wie ein Unwetter im Anmarsch sind und Euch alle betreffen. Dagegen sind Falschparker, lauffaule Mutties, Biotonne und Provinzproblemchen ein Witz im Paradies.

  41. Lieber Beobachter, dann besuchen Sie doch die Foren, welche die World-News betreffen und bringen sich mit sinnvollen Beiträgen ein. Hier sind Sie fehl am Platz.
    Manche Kommentare hier sind wirklich ätzend, warum kann man nicht einfach beim Thema bleiben ? Wenn einer eine andere Meinung hat, dann besteht die Möglichkeit, sachliche Gegenargumente zu bringen.
    @Kurti, Metropolit, Hr. Heinrich und alle anderen die etwas ändern wollen. Wir sollten uns zusammentun und Lösungen anbieten.

  42. Eine große Tageszeitung aus Trier hat ein Interview mit dem ehemaligem Einsatzleiter des VÜD durchgeführt. Demnach hat die damalige „Fallzahl“ der Abschleppaktionen die der heutigen um mehr als 200% überstiegen. Leider wird auch hier wieder die unwahre Behauptung angebracht, daß ein Abschleppvorgang 1 Stunde dauere, weil man angeblich zunächst „alles“ versuchen muß, den Halter ausfindig zu machen. Dummerweise wurde der neue Leiter scheinbar von diesem ehemaligem Leiter eingearbeitet in die Trierer Interpretation der Gesetze.
    Es ist schon bedauerlich, wie man scheinbar alles versucht, um einen Abschleppvorgang zu umgehen.
    Lokalo sollte weiter an dem Thema dranbleiben.
    Und für alle, die jetzt wieder mit irgendwelchen unsachlichen Unterstellungen kommen, denen soll gesagt sein: ich besitze ein Auto. Und ein Fahrrad. Dennoch fahre ich in der Stadt und zur Arbeit (auch die habe ich) mit dem Rad. Ist meistens schneller, umweltfreundlicher, und man hat seine Bewegung, die man am Schreibtisch nicht hat. Ich habe schon Strafzettel bekommen. Unzählige sogar. Allerdings nicht, weil ich auf Radwegen, in der Fußgängerzone oder auf Bürgersteigen geparkt habe, sondern weil meine Parkscheine bis zu 30 Minuten abgelaufen waren. Wie die Schießhunde kontrollieren die das. Sogar einen Aufschlag habe ich schon bekommen, weil ich innerhalb einer Stunde zweimal aufgeschrieben wurde. Aber das wirklich Essentielle, nämlich die Beseitigung von Gefahren, wird nicht gemacht. Wieso nicht? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und die notwendige Arbeit bleibt liegen bzw. wird gekonnt ignoriert. Das regt mich auf!
    Achso, bzgl. der Zeit meines Kommentars: Es ist Urlaubszeit!

    • Ja, man muss sich das mal vorstellen: Da stehen die drei Männiken, die wir hier in Trier haben, EINE STUNDE LANG bei EINEM Einzelfall und versuchen irgendeinen rücksichtslosen Idioten ausfindig zu machen, der sich eins lacht. Fünf Straßen weiter steht vielleicht die Feuerwehr und kommt auf dem Weg zu einem Einsatz nicht weiter. Und sowohl Presseamt als auch der zuständige Dezernent pfeifen dazu das Lied von der „Verhältnismäßigkeit“ 180 Grad entgegengesetzt zur tatsächlichen Rechtslage.

      Über die Zustände, die hier herrschen, muss sich dann wirklich kein Mensch mehr wundern.

      Es ist einfach nur lächerlich!

    • Diese Bezeichnung ist für eine Person, die ihr Auto in der Fußgängerzone, oder auf Geh- und Radwegen parkt, durchaus angebracht.

        • Nun, das hängt glaube ich von vielen Faktoren ab, dies festzulegen:
          Erstens, ist es das Verhalten der betreffenden Person, zweitens die Sichtweise jeder einzelnen anderen Person und drittens die Norm der Gesellschaft, in der man sich befindet. Vielleicht kommen noch weitere Faktoren dazu, die noch unbekannt und wenig erforscht sind, sich aber statistisch signifikant auswirken.
          Was hier idiotisch ist, kann in Russland völlig normal sein. Und umgekehrt. Eisschwimmen bei -20°C beispielsweise. Aber wir kommen hier vom Thema ab.
          Vielleicht ist in Trier die Verkehrsmoral mittlerweile doch so verdorben und dadurch die Norm so verzerrt, daß es vollkommen idiotisch ist, wenn ich mich ärgere weil Radspuren, Gehweg und Fußgängerzone zugeparkt sind, der VÜD aber mir einen Strafzettel wegen weniger als 30 Minuten abgelaufenem Parkschein unter den Wischer klebt und die wirklich behindernd parkenden Personen so weitermachen dürfen. Politisch offenbar von höchster Stelle gewollt.

  43. Liebes Lokalo-Team,
    sicherlich ist es sehr interessant zu ihren Berichten auch Lesermeinungen zu erfahren. Insbesondere wenn sie sachlich sind und in ihrer Betrachtung vielfältig. Es scheint jedoch als würde dieses Instrument von einigen Lesern mißbraucht um sich und ihre Meinung besonders hervorzutun. Welche sich jede andere Lesermeinung vorknöpfen als ginge es darum ihre persönliche Meinung bis aufs Blut zu verteidigen und anders denkende abzustrafen. Vielleicht solltet ihr zu jedem Thema einen separaten Chatroom eröffnen in dem nach Lust und Laune diskutiert und gestritten werden kann (wer es denn dann braucht), denn es nervt gewaltig zu einem Bericht x-mal die Meinung eines Einzelnen zu lesen. Man nennt dies auch Spam!! (siehe oben). Auch wenn es im Frühstadium von Lokalo.de zunächst nach Bewegung aussieht, so schadet es mittelfristig garantiert der Attraktivität der Seite.

    • Vielleicht könnte lokalo ja auch mal damit beginnen, Kommentare, die sich gar nicht erst mit dem Versuch eines Diskussionsbeitrags aufhalten, sondern sich – selbstverständlich unter dem Deckmantel der Anonymität – gleich vollständig auf primitive persönliche Anfeindungen oder lächerliche „Diskreditierungs“- oder „Bloßstellungs“versuche von anderen Leserbriefschreibern beschränken, konsequent auszusortieren. Oder die IPs von Leuten, die mehrfach bewiesen haben, dass sie zu nichts anderem in der Lage sind, gleich ganz zu blocken.

      Auch das könnte „die Attraktivität der Seite“ mittelfristig sicher enorm steigern.

  44. Das sagt z.B. der Chef des Bonner Amtes.

    Das konsequente Abschleppen ist auch durch die ständige Rechtsprechung gedeckt.
    In jüngster Zeit haben die Beschwerden über Fahrzeuge in der Fußgängerzone außerhalb der offiziellen Ladezeiten zugenommen. Besonders in den Nachmittagsstunden, in denen eigentlich kein Ladeverkehr mehr zulässig ist, blockieren Lieferfahrzeuge die autofreie Zone. Die Stadt Bonn reagiert auf diese Situation mit konsequentem Abschleppen von Falschparkern aus der Fußgängerzone.

    „Das gebührenpflichtige Verwarnen mit Strafzetteln hilft insoweit leider wenig, weil die Fahrzeuge nach einer Verwarnung immer noch in der Fußgängerzone stehen bleiben und die Knöllchen erfahrungsgemäß keine Präventivwirkung entfalten“, sagt Ordnungsdezernent Wolfgang Fuchs.

    Das konsequente Abschleppen ist auch durch die ständige Rechtsprechung gedeckt. Diese sagt aus, dass „wenn eine Fußgängerzone von ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen in Anspruch genommen wird, diese damit in ihrer Funktion wesentlich beeinträchtigt wird. Diese Funktionsbeeinträchtigung rechtfertigt ein Einschreiten im Wege des Sofortvollzuges, ohne dass es auf die Dauer des Parkverstoßes oder das Vorliegen einer konkreten Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer ankäme“.

    https://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/18929/index.html?sbvoting=4&lang=de

    Ich dreh gleich am Rad, hier kommt man mit fadenscheinigen Ausflüchten.
    Ich weiß ja nicht worauf die sich berufen, sollte es aber das hier sein
    https://www.das.de/de/rechtsportal/urteile/abschleppen-ist-manchmal-unverhaeltnissmaessig.aspx
    das ist ein Einzelfall und hat nichts mit Falschparkern in der Fussgängerzone zu tun.

    Und heute auch wieder und wie immer, alle Strßen wieder ratzevoll zugeparkt, nirgends Knöllchen, nirgends Ordnungskräfte.

    In Fußgängerzone geparktes Auto darf abgeschleppt werden
    Ein in der Fußgängerzone abgestelltes Auto darf abgeschleppt werden. Das Lüneburger Verwaltungsgericht hat die Klage eines Hamburger Anwalts gegen einen Bescheid der Stadt Lüneburg über die Abschleppkosten in Höhe von 100 Euro abgelehnt. Um eine negative Vorbildwirkung zu unterbinden, dürfe die Stadt gegen Falschparker konsequent vorgehen, sagte ein Gerichtssprecher. Sonst verlöre der Bereich seine Funktion. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden. AZ:6 A 196/01
    http://www.fachkanzlei.de/content/view/382/

    1 Verkehrsrecht: Polizei muss Falschparker vorm Abschleppen nicht anrufen

    Die Berliner Polizei ist vor dem Abschleppen eines falsch geparkten Autos nicht verpflichtet, den Besitzer ausfindig zu machen. Das hat das Berliner Verwaltungsgericht nach der Klage eines Handwerksbetriebs entschieden. Es sei nicht Aufgabe der Polizei, alles nur Erdenkliche zu unternehmen, um Falschparker vor den Folgen ihres Verkehrsverstoßes zu bewahren, teilte das Gericht mit. Der Betrieb hatte gegen das Abschleppen geklagt, weil die Handynummer des Unternehmens am Fahrzeug zu lesen war (VG Berling AZ: VG 11 A 408.02; Quelle: Anwaltsuchservice 28.05.2002).
    http://www.recht-find.de/entscheidungen16-11-02.htm#1

  45. Und eine höchstrichterliche Eintscheidung vom BVG und hierwill man von allem nichts wissen, oh Gott, hast du das alles hier wieder heute gesehn, was wäre da Arbeit gewesen.

    Falschparker auf dem Taxistand dürfen sofort abgeschleppt werden

    Wer auf einem Taxistand parkt, darf umgehend abgeschleppt werden. So lautet ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (Az.: 3 C 5.13), auf das der ADAC hinweist. Im Regelfall sei keine Wartefrist einzuhalten, bevor der Wagen an den Haken genommen werden darf.

    Zur Begründung führte das Gericht an, dass der Nutzbarkeit der Taxistände eine hohe Bedeutung zukomme. Zum Vergleich: Im Falle eines eingeschränkten Halteverbots sei das Abschleppen erst nach einer Stunde Wartezeit verhältnismäßig, so der ADAC.

    In dem verhandelten Fall hatte ein Reisebusfahrer sein Fahrzeug an einem Standplatz in Frankfurt am Main abgestellt und einen Zettel mit seiner Handynummer hinterlassen, unter der er aber nicht erreichbar war. Ein städtischer Verkehrsüberwacher ordnete daraufhin das Abschleppen an. Zwar wurde die Maßnahme abgebrochen, als der Busfahrer nach zehn Minuten wieder kam, eine Rechnung bekam er trotzdem. Gegen diese wandte der Busfahrer ein, man hätte beim Abschleppen eine Wartefrist einhalten müssen. Das sah das Gericht anders.
    http://www.abendblatt.de/ratgeber/auto-motor/article130581430/Falschparker-auf-dem-Taxistand-duerfen-sofort-abgeschleppt-werden.html

  46. Liebe Lokalo-Leser, es ist sehr löblich, daß es hier die Möglichkeit gibt, zu diskutieren, auch kontrovers. Es trägt erheblich zur Attraktivität dieser Seite bei. Allerdings sollte es nicht darum gehn, eigene (oder gar überhaupt keine) Meinungen bis aufs Blut zu verteidigen und dabei womöglich auch noch persönlich und beleidigend zu werden.
    Das Thema ist: Wie schafft es Trier (wir), das permanente Falschparken abzustellen. Solange hierzu geistreiche Vorschläge kommen, hat hier auch alles einen Zweck.
    @ Eumel (oder sonst jemand), kennen Sie zufällig das genaue VG-Trier-Urteil, auf welches sich dieser Ex-VÜD-Chef und auch einige andere immer beziehen? Ich hoffe inständig, dass es nicht das von Kurti angeführte ist. (Das wäre sonst wirklich lächerlich)

  47. Wie heißt es doch in der Überschrift,“… es tut sich was und zwar gewaltig wieder.
    Wie schon gesagt, auf dem Domfreihof muß wirklich n Verkehrsleitzentrale eingerichtet werden, der fließende als auch der ruhende Verkehr hat Außmaße angenommen, das muß geregelt werden.

    http://www.directupload.net/file/d/3700/kkol6d7o_jpg.htm
    Domfreihof1
    http://www.directupload.net/file/d/3700/qvchviwy_jpg.htm
    Domfreihof2
    http://www.directupload.net/file/d/3700/z6ninrrx_jpg.htm
    Domfreihof3
    http://www.directupload.net/file/d/3700/ui9w2gbq_jpg.htm
    Böhmerstraße – Taxistand wieder komplett zu.
    http://www.directupload.net/file/d/3700/93j7pkh4_jpg.htm
    Böhmerstraße – Absolutes Halteverbot
    http://www.directupload.net/file/d/3700/kypb66fi_jpg.htm
    Johannisstraße – Verkehrsberuhignde Straße, grundsätzlich kein Parken erlaubt.
    http://www.directupload.net/file/d/3700/vy7vos2s_jpg.htm
    Salvianstraße – Parkverbot
    http://www.directupload.net/file/d/3700/vkalk5n8_jpg.htm
    Hosenstraße – Fußgängerzone
    http://www.directupload.net/file/d/3700/2nrkt497_jpg.htm
    Weberbach, Busparkplatz – den Moment hab ich 31 PKWÄs dort gezählt
    Und die ganzen Ecken drum herrum, überall das selbe.

    Und nirgends in dem Moment der Aufnahmen hab ich Knöllchen an den Autos gesehn, geschweige denn auf 10 KIlometer Sichtweite irgendwelche Ordnungskräfte.
    Unsere Stadtoberen, ich würd mich zu iefst in den Boden schämen und auswandern wenn ich so vorgeführt werden würde, aber lassen wir das mal wieder so stehn.

    • @Kurti

      Stehen wahrscheinlich irgendwo und sind einen Halter am ermitteln. Oder warten, bis dessen jetzt 15-jähriger Sohn den Führerschein hat, damit er das Auto wegfahren kann. Muss ja alles „verhältnismäßig“ sein!

  48. Kuri alias Kurti, siehste, es tut sich doch was, es wird immer schlimmer 😉
    (Sorry für den sinnfreien Kommentar, aber wenn ich solche Bilder sehe… das darf alles echt nicht wahr sein)

  49. Hui, daß es so schlimm ist, hätte ich doch nicht gedacht. Ich dachte schon, Freitags abends wäre es schlimm auf dem Domparkplatz, aber das ist ja nochmal ein Stück schlimmer. Wie das wohl ist wenn dort Markt ist?
    Ich würde bereits jetzt schon mein Monatsgehalt darauf wetten, daß, sobald die Baustelle in der Mustorstraße verschwunden ist, dort wieder auf dem Gehweg und vereinzelt auch halb auf der Radspur geparkt wird, und nichts passieren wird. Bzw. weiterhin abgelaufene Parkscheine kontrolliert werden.
    Egger und Co. werden sich mal wieder damit rausreden, daß eine Halterabfrage unabdingbar sei um in solchen Fällen abzuschleppen und hoffen, daß das blöde Fußvolk rgendwann im Sommerloch verschwindet. Bis dahin werden vielleicht ein paar Alibi-Strafzettel verteilt. Aber nur die günstigsten, um die Einkäufer bloß nicht abzuschrecken oder gar mehr als die bisher gewohnte Arbeit zu verrichten.
    Ich hoffe, lokalo bleibt da dran. Peinlich, was die Stadt da abzieht.

  50. Vorhin am Willi-Brandt-Platz
    Dort ist nur Anwohnerparken erlaubt, 3 Fahrzeuge mit Anwohnerschein(alles ok), der Rest alles Fremd- und Dauerparker wieder, und nirgendwo Köllchen an den Autos.
    Und wenn solche Zustände nicht in allen Straßen wären, wir hätten mehr wie genug Parkplätze für alle Anwohner.
    Egal wo man vorbei kommt, 90% der Parkuhren auf Rot, keine Knöllchen, keine Ordnungskräfte, es wird einfach nichts kontrolliert.
    Jetzt geht das Thema seit Tagen schon durch aller Munde und die Veranwortlichen dieser Stadt lesen ja auch hier und anderswo mit, bekommen die denn gar nichts hier gebacken ? Was ist da los ?

  51. Bei der Jesuitenkirche und da standen noch mehr Fahrzeuge – ist Fussgängerzone und kein Fahrzeug mit Knöllchen.

    http://www.directupload.net/file/d/3700/hjxjrb8f_jpg.htm

    Abgeschleppt wird ja eh nicht(zuviel Arbeit) so sind die Knöllchen immerhin mit 30,00 Euro dotiert. Wenn man das dann so jeden Tag sieht, was da an Geld auf der Straße liegt und nicht aufgehoben wird … Wahnsinn.

    Konstantinstraße – Taxistand.
    http://www.directupload.net/file/d/3700/7mxnqtcm_jpg.htm

    Vielleicht hat es der ein oder andere auch nicht richtig gelernt wenn es die Fahrschulen schon falsch vormachen.
    http://www.directupload.net/file/d/3700/k5dt3biw_jpg.htm

  52. @Eumel
    Ich würde bereits jetzt schon mein Monatsgehalt darauf wetten, daß, sobald die Baustelle in der Mustorstraße verschwunden ist, dort wieder auf dem Gehweg …

    … und genauso sieht es auch wieder dort aus, die Bauarbeiter waren gerade fertig und ruckzuck war wier alles zugeparkt.
    Nee nee Herr Egger, das ist nicht nur peinlich, vornehm ausgedrückt, ach ich spar mir die Kraftausdrücke.

    http://www.directupload.net/file/d/3700/2j7ic8zi_jpg.htm
    http://www.directupload.net/file/d/3700/f8l55g5x_jpg.htm

  53. Hat irgendjemand eine Ahnung, was an dem Belag in der Mustorstrasse falsch war ? Ich bin da des öfteren gelaufen und konnte nix feststellen. Eigentlich dachte ich, daß es vielleicht einen so hohen Bürgersteig geben wird, daß sich kein Auto mehr traut, dort drüberzufahren… ohman… Was hat diese Baustelle bitteschön gekostet und warum ?

    • Also, wenn da drei Steinchen in einer anderen Farbe sind, MUSS man da anscheinend parken. Scheint irgendwie ein innerer Zwang zu sein.

      Naja, jetzt haben alle Steinchen die gleiche Farbe, und sie parken immernoch. Scheint also noch andere Zwänge zu geben.

  54. Könnte man die Stadt nicht wegen Steuergeldverschendung bzgl. der Mustorstraße anzeigen? Immerhin ist es unser aller Geld was hier für NICHTS verpulvert wurde.
    Das hätte ich gleich voraussagen können.

  55. Heute Nachmittag nochmal durch die Ländereien gekommen, es ist erschrckend, Falschparker soweit das Auge reicht, Ordnungskräfte aud 100 Kilometer Sichtweite, noirgendwo welche zu sehn.
    Ich erspar mir Bilder zu pasten, überall das gleiche.
    Am Domfreihof, zugeknallt wie immer, nirgends Knöllchen an den Autos,
    Mustorstraße, ebenfalls zugeparkt bis auf den letzten Zentimeter, Ordbungskräfte, Fehlanzeige.
    Johannisstraße, zugeknallt wie jeden Tag.
    Als auch wie überall, zugeparkt bis zum geht nicht mehr, Ordnungskräfte, wie üblich und immer, es interessiert keinen was.

    So langsam aber sicher und wie es in der lezten Stadtratsitzung mal gesagt wurde, vielleicht hilft wirklich nur noch der Gang vors Verwaltungsgericht um diesem Sauladen mal Beine zu machen.

    Die Zeche, ich bin bereit die zu bezahlen oder wer auch immer dann zahlen muß.

    Herr Egger, alles egal oder warum sagt man nichts dazu ?

  56. Gestern am Sonntag bot sich auch das übliche Bild: Stockplatz=Parkplatz, Domfreihof=Parkplatz, Mustorstraße-Gehweg=Parkplatz, Neustraße=Parkplatz; Güterstraße mal wieder Chaos weil die komplette Ostseite zugeparkt war;
    Strafzettel waren überall Fehlanzeige. Ein Kommentar ist glaube ich überflüssig. Ich bin eigentlich kein Freund von Privatisierungen öffentlicher Aufgaben, aber hier wird es wirklich Zeit, diese Aufgabe einem privatem Träger zu übergeben. Denn solange dieses Amt in städtischer Hand ist, wird sich NICHTS tun.

  57. Die Aktion Pflastertausch in der Mustorstrasse war wohl eher ein Witz , bzw Verwaltungsschilda , Samstag Sonntag alles zugeparkt . Ich möchte ,mal wissen wieviel diese Aktion die Stadt gekostet hat und warum man für das Geld nicht einfach Posten gesetzt hat , damit hätte sich das Parken sofort erledigt gehabt.
    Da fragt man sich ob der gesunde Menschenverstand die Stadtverwaltung verlassen hat .

    Übrigens Sonntag nachmittag die Neustrasse im bereich Neutor war fkächendeckend bis zum AMGymnasium zugeparkt .

  58. „Denn solange dieses Amt in städtischer Hand ist, wird sich NICHTS tun.“

    Zumindest wird sich, solange herr Egger es – gegenüber der Allgemeinheit – für „verhältnismäßig“ hält, ein Drittel (!) der gesamten ihm für eine Großstadt zur Verfügung stehenden Einsatzkapazität ein Achtel ihrer Schichtlänge damit zu beschäftigen, EINEM EINZIGEN rücksichtslosen Falschparker die selbstverständlichen Folgen seiner Ordnungswidrigkeit zu ersparen, wird sich NICHTS tun.

    Vielleicht sollten wir hier in Trier ja einfach den „Verkehrs Überwachungs Dienst“ in „Verkehrssünder Schutz Dienst“ umbenennen. Treffender wäre das jedenfalls, so, wie er gehandhabt wird.

  59. Nun gut. Seien wir mal ehrlich. Das mit den Pflasteraustausch hat doch wirklich niemand kapiert… Dr Platz lädt zum Parken ein.
    Grundregel eines jedes Entwurfs, ob Haus, Parkplatz oder FLughafen ist es, sich OHNE SCHILDER zurecht finden zu können… Leider völlig misslungen; genauso wie die 5m Radspur im Gartenfeld inmitten wilder Autoschlangen…

  60. Wow. Ich bin letzte Nacht durch die Mustorstraße gegangen, und sage und schreibe der komplette Gehweg war frei (!). Er war tatsächlich begehbar. Wurden in den letzten Tagen etwa doch Strafzettel verteilt? Wenn ja, man sehe und staune, wenn es ans liebe Geld geht, scheint der Trierer Autofahrer ja doch irgendwie schneller lernfähig zu sein als ich dachte.
    Mal sehen ob man es nun auch schafft, das noch tagsüber freizuhalten. Das wäre dann ja fast eine Pressemitteilung aus dem Rathaus wert, und würde die Bevölkerung villeicht von all den anderen zahlreichen Baustellen des Wildparkens ablenken 😉

  61. @ Eumel, Anwohner werden dort auch kaum Nachts parken und Besucher auch eher weniger, wenn sie nicht aus einer Laune heraus im Palastgarten lustwandeln möchten. Tagsüber ist die Stelle zu beobachten und da stehn auch seit der letzten Baumaßnahme immer wieder Fahrzeuge.
    Grundsätzlich aber ist es wirklich fast eine Pressemeldung wert, wenn, aus welchen Gründen auch immer, in einer verbotenen Zone mal kein Auto steht. Die neue Überschrift für diesen Thread sollte lauten …. es tut sich nix.

  62. Ausschreibung der Stadt Trier vom 05.08.2014: Ca. 1.600 Verkehrszeichen nach StVO Gr. 2, ca. 400Rohrpfosten
    Es würde mich brennend interessieren, für was und wo genau das sein soll. Hr. Heinrich, haben Sie vielleicht einen Tip ? Ist doch bestimmt mal im Stadtrat beschlossen worden.

    • Das ist die „normale“ Menge, wie sie jedes jahr ausgeschrieben wird.
      Zur Erinnerung: Es gibt in der Schilderwerkstatt (Tiefbauamt) mal gerade 3 Planstellen. Die Armen Kerle tun was sie können.

  63. Nee Leute, es ist einfach nicht mehr erträglich. Zuckerbergviertel ist wieder komplett mit Falschparkern übersäht bis zum geht nicht mehr.
    Ordnungsamt ist wie immer und üblich nich erreichbar, falls es sie überhaupt noch interessiert, hab da das meine zu diese Woche schon wieder gehört.
    Polizeiwache wieder angerufen damit es wenigstens vermerkt wird und ich bin auch guter Hoffnung das sie auch welche vorbei schicken.
    Gestern, früher Abend, Ecke Konstantinstraße, Feuerwehr mußte mit allem anrücken, mein lieber Mann, Falschparker bis zum geht nicht mehr, denn hat aber einer nach dem anderen Fersengeld gegeben.
    Wie ich es schon ein paar mal sagte, irgendwann sind die Rettungswege zu und dann will ich nicht Egger heißen.
    Es ist einfach nicht zu verstehen warum wird hier nicht ein und durchgegriffen, es passiert einfach nichts.

  64. Vor ca. 10 Minuten waren fleißige Ordnungshüter damit beschäftigt ordentlich Knöllchen an der Treveris zu schreiben. Vermutlich wird gleich zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt ein Auto abgeschleppt.

    @Kurti Das dürfte was für Deine Chronik sein.

  65. Heut Abend auch wieder. Überschwemmung von Falschparkern seines gleichen wieder.
    Versuch das Ordnungsamt zu erreichen, Fehlanzeige, Polizeiwache angerufen: wir haben selber genug zu tun, der gute Mann war freundlich, hilfsbereit, keine Frage.
    Durch die Johanisstraße, es war wie immer, alles bis zum letzten Meter zugeparkt.
    Ordnungskräfte, wie immer und üblich, es interessiert nicht die Bohne, denen ist das nach wie vor alles sch….. egal.
    Nun gut, ich werd die Tage mal beim Volksfreund vorbeischauen und mich mit denen unterhalten, vielleicht können die noch mal was schreiben zu diesen Misständen.
    Fazit allem, es wird einfach nichts kontrolliert, bzw. nur das wo es am einfachsten geht.
    Nee liebe Leute, dieser Verein der sich Ordnungsamt in dieser Stadt nennt, der hat den Namen nicht verdient, das ist einfach ein Nichts.

    Und morgen früh, ab 10.00 Uhr Verkehrsschule auf dem Domfreihof wie jeden Tag.

    @Benny du hast recht, wann das erste Fahrzeug hier aus der Fußgängerzone abgeschleppt wird, dann liegen wir schon 1000 Jahre in der Kiste.

    Herr Egger, und das spreche ich laut aus, ich würd mich schämen für Sie, das was an Kontrollen derzeit stattfindet ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

    Als auch hatte ich vor ca. 10 Tagen folgendes an https://www.trier-mitgestalten.de/ gesendet, ich warte heute noch auf die Veröffentlichung.

    In vielen Städten und Kommunen ist es längst gang und gebe das man Verkehrsordnungswidrigkeiten online melden kann, leider in Trier noch nicht, dieses sollte man alsbald ändern.
    Wie z.B.:
    Worms
    https://www.worms.de/de/rathaus/buergerbeteiligung/Anzeige-einer-Verkehrsordnungswidrigkeit/index.php?display=1
    Braunschweig
    https://formular-server.de/BS_FS/findform?shortname=VerkehrsOwi_Anzeige&formtecid=2&areashortname=BS
    oder als PDF-nicht ganz so komfortabel.
    https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/1335/40IN30_Anzeige_Verkehrsordnungswidrigkeit.pdf
    http://www.darmstadt.de/fileadmin/civserv/6411000/forms/32-233_Anzeige_einer_Verkehrsordnungswidrigkeit.pdf

    So was wäre mit geringstem Aufwand und Kosten als auch baldigst zu realisieren. Nahezu jeder hat heutzutage ein Smartphone oder Tablett dabei, Beweisfoto aufnehmen, Formular aufrufen, Daten eingeben und absenden, einfacher kann es nicht sein.
    Wie das Formular der Stadt Worms, noch um 2-3 Punkte ergänzen, wie z.B. :“Parken in der Fußgängerzone“ und fertig und gut ist.

    Warum wird das nicht veröffentlicht ?

  66. @kurti: soll ich ihnen sagen warum Herr Egger das ganze nicht in den Griff bekommt? 1.weil die Verwaltung schon lange macht was sie will. 2.weil gerade in diesem Amt (Verkehrsüberwachung Thyrsusstr.)ein gewisser Herr G. [von der Redaktion anonymisiert] seine Mitarbeiter derart mobbt,dass es hier einen Krankenstand von teilweise 60% gibt. 3. weil Herr Egger nicht auf grund von Kompetenz/Sachverstand zu diesem Amte kam,sondern aus der damaligen unseligen Allianz SPD/FDP/GRÜNE entstammt.

    • Über Punkt 3 lasse ich mir hier nicht aus. immerhin ist Herr Egger Volljurist. Und Politiker.
      Bei Punkt 1 +2 liegen Sie jedoch vollkommen richtig. Hinzukommt die lächerliche Bezahlung der Arbeiter im VÜD, die sich ja nur von der Funktion her Beamte bnennen dürfen und ein Personalrat, der Querschießt wo er nur kann. Und ein Stadtrat, der sich weigert hier mehr Personal einzustellen. Und mehr personal heisst nicht, wie von der SPD geforder 6 Männlein mehr, sondern minimum mal 20 für den Anfang. Und eine Resulotion/Dienstaufschichtsbeschwerde des Rates/der Verwaltung gegen dien Polizei, die sich auch weigert tätig zu werden, obwohl diese ja nach dem rechtsverständnis der Verwaltung auch zuständig ist.

      An @ Kurti: Es gibt im Bürgerhaushalt Vorschläge, die seit 11 Monaten nicht bearbeitet werden. Weil die verwaltung diese Bürgerbeteiligung ablehnt und Minipuliert wo sie nur kann.

      • „Über Punkt 3 lasse ich mir hier nicht aus. immerhin ist Herr Egger Volljurist.“

        Jaja, unser Volljurist, der seine Leute – als letztes schmales Rechtfertigungs-Brettchen zum Ignorieren der Anarchie in der Fußgängerzone – immer wieder gerne auf den §2 des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes einschwört, dabei aber immer wieder vergisst, dass der darin verankerte Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eben auch die geringstmögliche Beeinträchtigung der ALLGEMEINHEIT fordert.

        Zwei von der Allgemeinheit bezahlte Arbeitskräfte eine volle Stunde und für diese volle Stunde ein drittel weniger Einsatzkräfte in der Verkehrsüberwachung in einer „Großstadt“, um einem Verkehrsbehinderer einen zweistelligen Eurobetrag zu ersparen? Verhältnismäßig?

        Auf dem Domfreihof parken muss keiner. Steuern bezahlen muss JEDER!

  67. @ Kurti, die Idee ist nicht schlecht, verleitet aber doch sehr zum Denunziantentum. Streitereien sind vorprogrammiert und selbsternannte „Hilfssheriffs“ werden wie Pilze aus dem Boden wachsen. Der Verwaltungsapparat (wozu auch eine ordnungsgemäße Überprüfung gehören würde die sehr aufwändig wäre) würde von jetzt auf gleich explodieren und zusammenbrechen.

    @ Hr. Fischer, Vorschläge, die das Falschparken betreffen ? Traurig, wenn 11 Monate diesbezüglich wirklich nichts passiert wäre. Warum nicht die Vorschläge öffentlich machen (z.B. hier bei Lokalo) und eine (in)offizielle Bürgerbefragung machen. Die Befragung publik machen (in allen Trierer Medien und sozialen Netzwerken bewerben) und wenn genug Beteiligung ist, dann könnte man ja sehen, wie die Tendenz zu den Vorschlägen bei uns Bürgern ist und hätte vielleicht ein gewisses „Druckmittel“.

    Generell, wenn die Verwaltung 11 Monate überhaupt nicht auf Vorschläge (wenn sie denn Hand und Fuss haben) reagiert, wenn mit diesen Vorschlägen eine Abhilfe geschaffen werden könnte, was kann man tun, um der Verwaltung Beine zu machen ?

    @ tom dooley, wenn Ihre Behauptung auch nur ansatzweise stimmt (wovon ich ausgehe, daß Sie solche Dinge nicht einfach so behaupten), dann muss schnellstmöglich eine komplette Überprüfung der VÜD Struktur eingeleitet werden.

  68. Heute ist in Luxemburg Feiertag und in der Bustrasse Treviris-Passage ist eben ein Stau gewesen. Ein Auto nach dem anderen. Klar, wenn die Moselstrasse zu ist, dann wird auch mal die Abkürzung genommen. Ich würde mal schätzen, das heute sicher über 1000 Autos verboten durch die Bustrasse fahren. Trier ist im Ausnahmezustand, die Parkhäuser (ausser Ostallee) sind alle voll… was will man machen.

  69. Letzten Samstag, Treverispassage:

    http://www.directupload.net/file/d/3715/6j6kj9gt_jpg.htm

    Die Polize kontrolliert mit 3 Mann und selbst wo sie am kontrollieren sind, fährt noch einer nach dem anderen durch und die hatten reichlich zu tun.
    An dieser Stelle mal vielen Dank an die Polizei.

    Nur was nützt es, so wie ich das heute wieder gesehen habe, wenn man nur alle Jubelzeiten kontrolliert.
    Was hätte man da heute wieder Kohle verdienen können, zumal in Luxenburg wieder Feiertag war, nur leider nichts.
    Den ganzen Tag wieder, ein Fahzeug nach dem anderen durch.

    Als auch unsere lieben Ordnungskräfte, von Nord bis Süd, von Ost bis West und aller Technik die schon erfunden wurde, ich hab heute keine gesehn, geschweige denn aufspüren können.
    Egal wo man hingeschaut hat, doppelt und dreifach haben sie überall gestanden, Parkuhren fast alle auf Rot, Parkschein zieht auch sowieso keiner, warum auch, wird eh nicht kontrolliert.
    Auf dem Domfreihof auch wie immer, Verkehrsübungsplatz, Anwohnerparkplätze, mehr gelbe Nummernschilder wie anders, Weberbach – Busparkplatz, da standen wieder irgends n paar tausend PKW’s rum, usw. usw. usw.

    Vergessens wir es, es ist eh alles egal, die Obrigkeit interessiert es nach wie vor nicht und wird es auch nie, wünsche ein schönes Wochenende.

    P.S.: Wieviele zigtausende Dollar hätte man heute wieder einnehmen können …

  70. Vorhin nochmal durch die Johannisstraße gekommen, alles wieder rappelvoll zugeparkt wie immer.

    Für die die es nicht wissen, die Johannisstraße ist eine verkehrsberuhigende Straße, auch Spielstraße genannt wo Parken generell außer auf gekennzeichneten Flächen nicht erlaubt ist.

    http://www.directupload.net/file/d/3726/iqjuxigh_jpg.htm

    Den Reisebus hatte ich heute vormittag auch schon dort gesehn und steht immer noch da.
    Zufällig kam die Polizei noch vorbei, freundlich und nett, bla bla, ist Aufgabe des Ordnungsamt’s, das war es.

    Ordnungsamt versucht anzurufen, keiner erreichbar. Es ist und bleibt wie seit Urzeiten, keiner ist da(erreichbar), keiner kontrolliert auch nur irgendwas, allem und jedem disrer Behörde ist nach wie vor alles egal.

    Oh lieber Herrgott, was hast du uns da angetan ?

  71. Was tut sich ? Es tut sich immer noch garnichts. Egal wo man heute wieder vorbeigekommen ist, alles wieder rappelvoll zugeparkt. Kontrollen, wie immer und üblich Fehlanzeige.
    Jakobsspitälchen – Fußgängerzone, da standen mal wieder 6 Fahrzeuge, a 30 Euro, wenn es nur kontrolliert würde. 180 Euro Umsatzverlust.
    Metzelstra0e – rappelvoll, kein einziges Fahrzeug mit Knöllchen.
    Johannisstraße – ebenfalls rappelvoll zugeparkt, kein Fahrzeug mit Knölchen.
    Stockplatz, Frankenturm, das selbe wie immer.
    Vom Domfreihof ganz zu schweigen …
    Christophstraße – ca. 90% der Parkuhren standen auf Rot, kein einziges Fahrzeug mit Knöllchen.

    Und dann kommt da noch jemand daher Namens Egger und will Luftschlösser für 40 Millionen bauen wovon noch nicht mal 1 Pfennig Kapital da ist.

    Nur Falschparker hier in der Stadt kontrollieren lassen wo man Kohle ohne Ende verdienen kann, noch nicht mal das schafft der Herr Dezenent names Egger.
    Wozu brauche ich einen Chef für Ordnung und Sicherheit wenn dem eh alles egal ist ?
    Werter Herr Egger, das was sie hier und in der Vergangenheit an den Tag legen, nämlich gar nichts, dürfte wohl einmalig auf der Welt sein.

    Hoffnung in den neuen OB, nee, Kuschel Muschel und das wars.

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