Tödlicher Unfall am Moselufer

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Bei dem Unfall am Trierer Moselufer wurde eine 42-jährige Frau aus dem Landkreis Trier-Saarburg tödlich verletzt.

Bildquelle: Wilfried Hoffmann

TRIER. Zu einem tödlichen Unfall ist es am Donnerstagmittag am Trierer Moselufer gekommen. Dabei kam eine 42-jährige Frau aus dem Kreis Trier-Saarburg ums Leben. Eine weitere Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich auf der B51, kurz vor der Kreuzung Pellingerstraße. Nach Feuerwehrangaben stürzte das Auto der tödlich verletzten Frau eine Böschung hinab auf den Moselradweg.

Aus bisher unbekannter Ursache verlor die Fahrerin auf der B 51 die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen durchbrach auf der rechten Seite der Fahrbahn eine Hecke, rutschte die Böschung herunter und rollte über den Radweg. Er blieb im Uferbereich auf dem Dach liegen.

Die aus dem Kreis Trier-Saarburg stammende Fahrerin erlitt bei dem Verkehrsunfall tödliche Verletzungen. Die Beifahrerin wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Zur Klärung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft Trier ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Trier (Tel.: 0651/9779-3200) in Verbindung zu setzen.

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4 KOMMENTARE

  1. Wie kann ein offenes Cabrio auf dem Dach liegen bleiben?
    Allgemein, ohne Spekulationen über den Hergang treffen zu wollen : An der Stelle halten sich die allerwenigsten Fahrer an das Tempo 50.

  2. Man kann pauschal der Fahrerin keine Schuld zuweisen. Fakt ist aber das viele Fahrer ihre Zeit zum Ziel zu kurz berechnen. Eine Komplikation z.b LKW auf der Straße und schon bekommen Sie einen unzumutbaren Fahrstil ohne Rücksicht auf andere. Ein aggressives Fahren stellt man immer mehr fest. So fuhr am Freitag ein Passagierschiff in voller Fahrt unter der Konzer Eisenbahnbrücke durch und rasierte sich auf beiden Seiten die Stahlgeländer ab. Unglaublich , keiner verletzt. Das Schiff hielt eine halbe Stunde hinter der Brücke an und fuhr weiter. nach ca. 1,5 Std. Kam die Wasserschutzpolizei und schaute sich die Brücke von unten an und fuhr weiter. Schon von weitem war zu sehen das,dass Schiff nicht durchpasst. Ahoi….

  3. ich finde das schon sehr erschreckend, wie manche Leute, nur weil es zu einem Unfall gekommen ist, direkt in eine Schublade abgetan werden. wir sind alle Menschen und machen Fehler. und fehler passieren. natürlich ist das so, dass auf dieser stecke nicht alle sich an die vorgegebe geschwindigkeit halten, aber es gibt doch auch andere möglichkeiten, die es zu so einem unfall führen können. als beispiel wäre es doch möglich, dass diese frau einen schwächeanfall erlitten hätte und dadurch die kontrolle über das fahrzeug verlor. das ist jetzt natülich spekulation und ich möchte hier der familie nichts böses. vielleicht fuhr diese frau verkehrssicher.
    ich möchte hier nur darstellen, dass fehler manchmal passieren, auf die wir keinen einfluss haben….

    • @ Martin: Hier hat niemand über die Unfallursache spekuliert. Im Gegenteil: Sowohl Herr hart als auch ich heben deutlich herausgestellt, das man hierzu nichts deuten will, sondern nur allgemeine Anmerkungen zur häufigen Fahrweise in diesem Streckenabschnitt hingewiesen.
      Alles weitere wird wohl der bestellte Gutachter ermitteln. Ich hoffe, das das Ergebnis veröffentlicht wird.
      P.S. Ihre Shift-Taste klemmt.

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