Unwetter – Dauereinsatz im Trierer Umland

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Wie hier bei Föhren waren die Einsatzkräfte am Sonntagabend im Trierer Umland im Dauereinsatz.

Bildquelle: Steil.TV

BITBURG/TRIER. Während die Stadt Trier beim Unwetter am Sonntagabend durchaus glimpflich davon kam (wir berichteten), waren die Schäden im Umland deutlich größer. Wie die Polizei Bitburg meldet, musste etwa auf der L12 ein umgestürzter Mast der Telekom entfernt werden. In vielen Ortschaften der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Südeifel sowie in Teilen der Stadt Bitburg fiel der Strom aus.

Von 19 Uhr an seien zahlreiche Anrufe über umgestürzte Bäume eingegangen, so die Bitburger Polizei. In Körperich zertrümmerte ein Baum ein Auto, in dem glücklicherweise keine Menschen saßen. Ferner stürzten Bäume auf der L1 im Kammerwald und ein weiterer Baum auf der B50 auf der Höhe von Nauhaus um.

Die Straßenmeistereien und Feuerwehren waren im Kreisgebiet ebenfalls alarmiert und im Dauereinsatz, weil unter anderem auch auf der L5 zwischen Nimshuscheid und Seffer sowie auf der L12 zwischen Lambertsberg und Oberweiler Bäume umgestürzt waren. Auf der A60 zwischen der Anschlussstelle Bitburg und Waxweiler kam es durch umherliegende Äste auf der Fahrbahn zu Verkehrsbehinderungen. Hier war die Autobahnmeisterei Prüm im Einsatz.

Noch in der Nacht war die flächendeckende Stromversorgung wieder hergestellt. Der Strom war in zahlreichen Ortschaften der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Südeifel sowie in Teilen der Stadt Bitburg ausgefallen. (red/et)

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