Unwetter – In Trier halb so wild

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Symbolbild.

Bildquelle: lokalo

TRIER. Das Unwetter in der Region am Sonntagabend ist laut Jörg Roskopp im Trierer Stadtgebiet glimpflich verlaufen. „Wir hatten nur ein paar Äste und einige lose Dachteile zu beseitigen und in Eitelsbach ein Dach zu sichern“, sagte der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr am späten Sonntagabend gegenüber lokalo.

Der Verkehrsunfall an der Kreuzung Südallee und Friedrich-Wilhelm-Straße, bei dem zwei Männer und eine Frau verletzt wurden, stand wohl nicht in direkter Beziehung zum Unwetter. „Vielleicht war den Fahrern durch den Regen die Sicht versperrt“, so Roskopp, „aber das ist nicht sicher, weil die Unfallursache noch nicht geklärt ist.“

Beim Nordbad musste die Feuerwehr einige abgebrochene Äste entsorgen. An der Ecke Hornstraße/Hohensteinstraße (Trier-West) war ein größerer Ast an der Haltestelle abgebrochen. Auch er wurde von der Feuerwehr beseitigt. In der Metzelstraße (Innenstadt) entfernten die Einsatzkräfte einige lose Dachteile, und im Stadtteil Eitelsbach wurde ein Dach über die Drehleiter mit Planen und Latten gesichert. Die Feuerwehr Trier war mit rund 30 Mann im Einsatz.

In Luxemburg hingegen fielen große Hagelkörner vom Himmel, mehrere Menschen sind nach Angaben luxemburgischer Medien verletzt worden. Im Kreis Bitburg-Prüm fiel nach Angaben der Polizei in einigen Orten durch das Unwetter der Strom aus. Mehrere Straßen wurden durch herabstürzende Bäume blockiert. Menschen sind nach ersten Erkenntnissen dabei aber nicht verletzt worden. (red/et)

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