Jugend- und Bürgerhaus in Wengerohr eingeweiht

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Freuen sich über das Gesamtergebnis (v.l.n.r.): Karl-Heinz Grünfelder, Vorsitzender des Vereins Jugend- und Bürgerhaus Wengerohr, Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Ortsvorsteher Theodor Brock, Markus Müller (Stadtverwaltung) und Architekt Peter van der Heyde bei der feierlichen Einweihung des neuen Jugend- und Bürgerhauses in Wittlichs größtem Stadtteil.

Bildquelle: Rolf Schüchel

WENGEROHR. Zur Einweihung des neuen Jugend- und Bürgerhauses Wengerohr begrüßte Bürgermeister Joachim Rodenkirch zahlreiche Besucher. „Ich freue mich, dass wir heute nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit gemeinsam die Fertigstellung des Jugend- und Bürgerhauses feiern“, sagte Rodenkirch vergangenen Freitag in Wengerohr.

Das Foto zeigt den neuen Treffpunkt in Wengerohr: Das neue Jugend- und Bürgerhaus, kurz "JuB" genannt.
Das Foto zeigt den neuen Treffpunkt in Wengerohr: Das neue Jugend- und Bürgerhaus, kurz „JuB“ genannt.

Im April letzten Jahres wurde noch an der gleichen Stelle der Spatenstich für den Neubau vollzogen und die Einweihung der damals neuen Räumlichkeiten im ehemaligen Feuerwehrgerätehaus gefeiert. Rodenkirch dankte allen Beteiligten, die zur Realisierung des Projekts beigetragen haben, vor allem den städtischen Gremien, den Zuschussgebern und insbesondere den vielen ehrenamtlichen Helfern.

Ortsvorsteher Theodor Brock erinnerte in seinem Grußwort an die zahlreichen Gremiensitzungen, ob im Ortsbeirat, im Ausschuss oder im Stadtrat. Das Ergebnis könne sich allerdings sehen lassen, so der Ortsvorsteher. Die neuen Räume würden jetzt Platz für zusätzliche Veranstaltungen in Wengerohr bieten und damit eine deutliche Aufwertung für den Stadtteil und auch die Stadt Wittlich bedeuten.

Karl-Heinz Grünfelder, Vorsitzender des Vereins Jugend- und Bürgerhaus Wengerohr, würdigte vor allem das Engagement der Wengerohrer. Insgesamt seien über 3 000 ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden zusammen gekommen.

Die barrierefreie Ausführung des neuen Jugend- und Bürgerhauses verfügt über eine Nutzfläche von 356 Quadratmetern. Der Veranstaltungsraum bietet mit 221 Quadratmeter Platz für eine Bühne und 240 Sitzplätze. Zusammen mit dem ehemaligen Feuerwehrgerätehaus, in dem ein Musikproberaum, zwei Jugendräume und Toiletten barrierefrei hergestellt wurden, verfügt der Stadtteil nunmehr über ein Jugend- und Bürgerhaus, das auf die Bedürfnisse der ortsansässigen Vereine optimal zugeschnitten ist. Die Baukosten belaufen sich auf rund 885 000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz hat das Vorhaben mit einem Zuschuss in Höhe von 330 000 Euro aus dem Investitionsstock unterstützt.

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