Jugendfußball-Cup der Großregion in Trier

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Bildquelle: wikipedia.de

TRIER. Das Städtenetz QuattroPole beteiligt sich am Samstag, 5. Juli, und Sonntag, 6. Juli, am Jugendfußball-Cup der Großregion in Trier. Am Samstag, 5. Juli, 11.30 Uhr, eröffnet die Trierer Sportdezernentin Angelika Birk das Turnier. Zum fünften Mal bringt der Cup unter dem Motto „Sport kennt keine Grenzen“ fußballbegeisterte Schüler zwischen 12 und 14 Jahren aus allen Teilen der Großregion zusammen. QuattroPole lädt Fußball-Fans dazu ein, ihre Schusstechnik an der QuattroPole-Torwand unter Beweis zu stellen. Zudem gibt es attraktive Preise aus dem Städtenetz zu gewinnen. 

Der Jugendfußballcup findet am Samstag, 5. Juli, ab 13.30 Uhr und am Sonntag, 6. Juli, ab 9.30 Uhr auf der Kunstrasenanlage des FSV Trier-Tarforst statt. Die Spiele finden 4 gegen 4 statt, gespielt wird ohne Torwart und Schiedsrichter in einem Soccer-Court. Wer als Sieger aus dem jeweiligen Spiel hervorgeht, wird nicht allein durch das Torverhältnis entschieden. Es gibt auch für die Einhaltung bestimmter Fair Play-Regeln Punkte. Da auch das Zusammenspiel zwischen Mädchen und Jungen gefördert werden soll, muss während des gesamten Spiels mindestens ein Mädchen auf dem Spielfeld stehen. Die geschossenen Tore zählen nur, wenn eines davon durch ein Mädchen erzielt wurde. Seinen Höhepunkt findet das Turnier in der feierlichen Siegerehrung am Sonntag ab 12.30 Uhr. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister Klaus Jensen verleihen die Preise.

Die Organisatoren, allen voran die Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports, der Eurosportpool, der FSV Trier-Tarforst und der Landessportbund Rheinland-Pfalz, haben zudem für die Nachwuchskicker sowie für die zahlreichen Gäste ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Für das leibliche Wohl und die Versorgung der Kinder und Jugendlichen ist vor Ort gesorgt.

2006 hat der damalige Ministerpräsident Kurt Beck das traditionsreiche Turnier anlässlich der Fußballweltmeisterschaft ins Leben gerufen. Geprägt ist das Turnier vom Fair-Play-Gedanken. Jugendliche aus den verschiedenen Regionen sollen sich kennenlernen, austauschen und miteinander Spaß haben. Die Mannschaften, die erst am ersten Turniertag zusammengestellt werden, bestehen sowohl aus Jungen als auch Mädchen aller Partnerregionen. Der Jugendfußballcup ist daher ein gelebtes Beispiel für Vielfalt, Integration und Toleranz in Europa.

Weitere Informationen unter www.quattropole.org und unter www.sportakademie.de

 

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