2 000 Zuschauer sehen Eintracht-Siege beim Porta-Nigra-Cup

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Eines der Siegerteams beim Porta-Nigra-Cup: Die U 14 der Trierer Eintracht.

Bildquelle: Eintracht Trier

TRIER. Viel Spannung, sehenswerte Spiele, große Begeisterung – und jede Menge Tore: Das hatten die beiden Tage des Jugendfußballturniers um den Porta-Nigra-Cup des SV Eintracht Trier 05 am Pfingstwochenende zu bieten. 42 Teams mit rund 750 jungen Kickern von der Altersklasse der U10 bis hinauf zur U17 hatten an insgesamt fünf Wettbewerben teilgenommen – siegreich war am Ende jeweils eine Mannschaft von Gastgeber SV Eintracht Trier 05.

Über die beiden Tage verteilt sahen rund 2 000 Zuschauer bei hochsommerlichen Temperaturen viele hartumkämpfte Duelle. Alleine 250 Besucher wohnten zum Abschluss am Sonntagabend dem Endspiel der von Marcel Lorenz trainierten U13 (D-Junioren) bei, als sich die blau-schwarz-weißen Talente durch den Treffer von Nick Klasen knapp mit 1:0 gegen die Altersgenossen des FK 03 Pirmasens durchsetzen konnten.

Kurz zuvor hatte die U11 unter Coach Marco Platz bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende einen Turniersieg verbuchen können: Fynn Raskob zeichnete für das 1:0 im Finale der U12 (D-Junioren) gegen die Kicker des Juniorenfördervereins (JFV) Rhein-Hunsrück verantwortlich. Tags zuvor hatte man die E-Junioren-Konkurrenz dank des 4:0 gegen den SV Mehring auch für sich entscheiden können. „Wahnsinn, was die Jungs geleistet haben. Erst der souveräne Sieg am Samstag – und dann auch noch der Triumph gegen Teams mit zum Teil zwei Jahre älteren Spielern. Das waren nach der Hallenkreismeisterschaft und dem Staffelsieg vor kurzem zwei weitere schöne Erfolge für uns“, strahlte ein patschnasser Coach Platz, der genauso wie sein Trainerkollege Marcel Lorenz tags zuvor nach dem U14-Turniersieg (2:1 im Finale über den TSV Schott Mainz) nicht um die fast schon obligatorische Wasserdusche, die ihm seine Schützlinge spendierten, umhin kam…

Den Erfolg auf ganzer Linie komplettierten die U16-Junioren, die am Samstag das Viererturnier der B-Junioren gewannen. Arno Kömen vom SVE-Kompetenzteam Jugend hatte kurz nach der sechsten Auflage des Porta-Nigra-Cup-Turniers, das erstmals in einem solch breiten Rahmen über die Bühne gegangen war, bereits den Blick nach vorne gerichtet: „Fürs nächste Jahr wollen wir unser Konzept noch verfeinern. Nach wie vor setzen wir auf heimische Teams. Diese sollen dann in einem Qualifikationsturnier die Möglichkeit haben, sich das Startrecht fürs Hauptturnier zu sichern, an dem dann auch Mannschaften von Erst- und Zweitligisten aus dem In- und Ausland teilnehmen sollen.“

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